Artikel-Schlagworte: „widerstand“

Sommers Charttechnik-Signale

Drei mögliche Szenarien, wohin der DAX noch fallen könnte

Trotzdem die Kurse in China heute erneut um mehr als 8% eingebrochen sind, hält der DAX dagegen: Während ich diese Zeilen schreibe, notiert er knapp über der 10.000er-Marke du rund +4% im Plus.

Ich wage indes zu bezweifeln, dass damit der „Spuk“ am Aktienmarkt schon wieder vorüber ist.

Daher werde ich dennoch auf die im gestrigen Beitrag gestellte Frage antworten, wohin uns die Abwärtsreise im DAX im schlimmsten Fall führen kann.

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Sommers Charttechnik-Signale

Griechenland-K.O. für den Euro

Griechenland hat mit dem Ergebnis des Referendums am Sonntag ein Statement abgegeben: „Nein“ zu den von der Euro-Gruppe vorgeschlagenen Spar- und Reformvereinbarungen. Das Problem ist nur:

Deutschlands Finanzminister Schäuble sieht „ohne ein Programm … keine Möglichkeiten, im Namen der Euro-Zone Griechenland zu helfen“. Seit Sonntag spricht also einiges dafür, dass Griechenland früher oder später aus dem Euro-Verbund ausschert.

Der Euro zeigte am Montag, also unmittelbar nach dem Referendum, Widerstandskraft: Ein anfängliches Minus wurde in ein leichtes Plus verwandelt. Die Charttechnik des Euro spricht dennoch für eine erneute Schwächung.

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Sommers Charttechnik-Signale

Nasdaq Composite: Nach 15 Jahren erstmals wieder über 5.000

Am Montag gelang dem Nasdaq Composite ein kaum noch für möglich gehaltenes Kunststück: Erstmals seit dem Jahr 2000 überbot das Barometer für US-amerikanische Technologieaktien die Marke von 5.000 Punkten.

Vor fast genau 15 Jahren, am 10. März 2000, hatte der Index, im Zuge des Internet-Hypes, sein bis heute gültiges Rekordhoch bei 5.048 Zählern markiert.

Laut Point&Figure-Charttechnik können Sie sich noch auf einen weiteren Anstieg um mindestens +10% freuen. Aber es kann auch noch deutlich mehr werden!

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX-Kursziel: 11.569 Punkte

Als ich am 15. Dezember zuletzt den deutschen Leitindex für Sie analysierte, schrieb ich Ihnen: „Lassen Sie sich nicht narren: DAX schon wieder überverkauft“.

Wie Sie im gleich folgenden Chart sehen werden, markierte der DAX am darauffolgenden Handelstag (senkrechter blauer Balken) bei 9.366 Punkten seinen Tiefpunkt und drehte wieder nach oben.

Heute klettert der DAX auf über 9.900 Zähler und schafft damit den Ausbruch aus einer hoch interessanten Chartformation.

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Sommers Charttechnik-Signale

Der DAX übertreibt wieder einmal

In der vergangenen Handelswoche verlor der DAX knapp -5%. Der Dow Jones büßte nur -3,8% ein das Technologieaktien-Barometer Nasdaq Composite gar nur -2,6%.

Das gleiche Bild zu Wochenbeginn: Gestern setzte der deutsche Leitindex um -2,7% zurück. Dow Jones und Nasdaq Composite schlossen um -0,6% bzw. -1,0% niedriger.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass die Großanleger an der Wall Street bis dato kaum am Kursrückgang beteiligt waren.

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX schaltet weiteres Ziel frei

Es ist gerade einmal vier Wochen her, da schrieb ich Ihnen in meiner DAX-Analyse: „Stell Dir vor, es ist Crash und k(aum)einer macht mit!“ Und weiter hieß es dazu:

„Für ein bullishes Signal müsste der DAX nun jedoch noch mindestens bis 9.800 (ein Kästchen unter dem blauen Pfeil) klettern: Hier wäre die Bearish-Resistance-Line überboten. Ein Kaufsignal würde indes erst bei 9.900 ausgeprägt!“

Während ich diese Zeilen am heutigen Vormittag für Sie formuliere, hat der deutsche Leitindex die Marke von 9.800 übersprungen. Hier erfahren Sie, was das in der Point&Figure-Charttechnik bedeutet!

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Sommers Charttechnik-Signale

Die Macht des Relative Stärke Index (RSI) – Teil 2

Im gestrigen ersten Teil meines Beitrages zum Relative Stärke Index RSI habe ich für Sie die Standard-Anwendungsmöglichkeiten dieses Charttechnik-Indikators diskutiert. Dabei haben wir festgestellt:

Der RSI eignet sich hervorragend dazu, überkaufte und überverkaufte Marktphasen zu identifizieren. Auch ist der Welles-Indikator sehr nützlich, um sich ein Urteil über die Stärke eines vorherrschenden Trends zu bilden. Und er kann über Divergenzen zum Kursverlauf vor einem möglichen Trend-Wechsel warnen. Allerdings:

Um das richtige Timing für Ihre Investments zu finden, sind diese Anwendungsmöglichkeiten weniger geeignet. Ich habe indes zwei Anwendungsformen gefunden, mit denen Sie auch das Timing-Problem in den Griff bekommen.

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Sommers Charttechnik-Signale

„Stell Dir vor, es ist Crash und k(aum)einer macht mit!“

Dieser Satz ist meine Abwandlung eines Zitats des US-amerikanischen Dichters Carl Sandberg. Genau gesagt ist es eine Zeile aus seinem Gedicht „The People, yes“ und lautet übersetzt: „Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!“ Dieser abgewandelte Satz geht mir seit Tagen durch den Sinn, wenn ich auf die Charts schaue.

In der traditionellen Charttechnik hagelte es langfristige (und damit natürlich auch kurz- und mittelfristige) Verkaufssignale. Auch in der Point&Figure-Strategie gab es reichlich davon – da hier indes keine Zeitachse existiert, gibt es die zeitliche Unterscheidung hier nicht.

Wenn Sie heute und morgen mit mir gemeinsam auf einige Point&Figure-Charts schauen, dann werden Sie meinen Eingangssatz nachvollziehen können.

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Sommers Charttechnik-Signale

Point&Figure-Charttechnik DAX: Weiterhin alles bearisch

Von Donnerstag auf Freitag der vergangenen Handelswoche kletterte der DAX um fast 500 Punkte. Ein beeindruckendes Comeback, möchte man meinen.

Vergessen wir allerdings nicht, dass der Deutsche Leitindex seit dem Zwischenhoch bei 9.891 am 19. September quasi im Schweinsgalopp 1.537 Zähler verloren hatte. Somit wurden gerade einmal 32,3% der bisherigen Abwärtsbewegung wieder aufgeholt. Eine völlig normale Relation in einem Abwärtstrend.

Und in einem solchen befindet sich der DAX weiterhin, wie uns ein Blick auf den Point&Figure-Chart bestätigt.

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Sommers Charttechnik-Signale

VIX: Wall Street-Volatilität erreicht kritisches Niveau

Erhöhte Kursschwankungen sind ein untrügliches Zeichen für eine erhöhte Verunsicherung der Marktteilnehmer. Denn:

Wenn Sie großes Vertrauen in eine positive Entwicklung des Aktienmarktes haben, gibt es wenige Gründe, bestehende Positionen zu veräußern. Sind Sie jedoch – in aller Regel auch aufgrund der Nachrichtenlage – unsicher bezüglich des künftigen Trends, dann neigen Sie dazu, schneller Kauf- oder Verkaufsentscheidungen zu treffen.

Die Zunahme an Verkäufen führt zu erhöhten Kursschwankungen, auch Volatilität genannt. Die Beobachtung diese Volatilität kann Ihnen daher wichtige zusätzliche Erkenntnisse zur Markteinschätzung liefern.

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