Artikel-Schlagworte: „volatilität“

Sommers Charttechnik-Signale

Die Tasse: Eigenwillige, aber hochprofitable Chartformation

Charttechnik und die darauf basierende Chartanalyse sind heutzutage in Deutschland deutlich stärker verbreitet als noch 1987. In jenem Jahr begann ich nämlich damit, mich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen – mit wachsender Begeisterung.

Auch wenn die Charttechnik heute wesentlich populärer ist, wundere ich mich immer wieder, das eine der erfolgversprechendsten Chartformationen am wenigsten geläufig ist: Die Tasse.

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Sommers Charttechnik-Signale

Gründe für Unsicherheit gäbe es genug

An den Aktienmärkten geschieht dieser Tage nichts wirklich Weltbewegendes. Auffällig ist allenfalls die zu beobachtende Volatilität beim deutschen Leitbarometer. So verlor der DAX am Mittwoch vor Ostern 166 Zähler, gewann am Dienstag 144 Punkte, um heute, nach Äußerungen von EZB-Präsident Draghi, in knapp 30 Minuten mal eben 80 Punkte wieder abzugeben.

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Sommers Charttechnik-Signale

Volatilität gibt grünes Licht für DAX

Die Schwankungsbreite, also die Volatilität, ist ein guter Indikator für die Stimmung an den Aktienmärkten. Hier gab es im Februar Anlass zur Sorge, weil der Volatilitätsindex VDAX plötzlich nach oben schoss.

Inzwischen können diese Bedenken wieder ad acta gelegt werden. Der VDAX ist eindrucksvoll zurückgekommen.

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Sommers Charttechnik-Signale

Der Dreizack: Nicht nur für Seeungeheuer eine interessante Waffe

Es gibt vielerlei Vorgehensweisen, um Trends zu messen. Ich selbst nutze zahlreiche Methoden, viele davon habe ich selbst entworfen. Eine von mir sehr geschätzte Handhabung ist der von mir entwickelte „Dreizack“. Diese liebevolle Bezeichnung stammt übrigens von einem guten Freund (Danke Bruno!).

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Sommers Charttechnik-Signale

VDAX: Stehen wir vor einem Crash?

 

Neulich las ich ich in einem Analysten-Kommentar, dass Rückgänge in der Volatilität, wie wir sie jüngst beobachten konnten, meist einem Crash am Aktienmarkt vorausliefen.

Das sehe ich ganz und gar nicht so – und ich möchte Ihnen dies auch anhand eines 16-Jahre-Charts des VDAX belegen. Tatsächlich ist die derzeitige VDAX-Entwicklung sogar als außerordentlich gesund anzusehen.

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Chart der Woche (Stand: 13.07.2012)

VDAX in der Neutralen Zone: Ein gutes Omen?

Wenn Sie heute in meine Rubrik Börsenklima schauen, dann werden sie dort folgende wichtige Feststellung nachlesen können:

 

Aus Sicht der Trend-Zyklen kann mittelfristig und langfristig wieder ein Bullenmarkt konstatiert werden, nachdem sich jeweils die Mehrheit der Markt-Segmente wieder in Aufwärtstrends befinden.

Die Trend-Zyklen reagieren naturgemäß langsam, da sie auf Gleitenden Durchschnitten basieren. Daher sind die nun generierten Signale bemerkenswert.

Tatsächlich gibt es Grund zu der Annahme, dass die Aktienmärkte in den kommenden Wochen kräftig aufwärts tendieren könnten. Dafür sprechen vor allem zwei Argumente:

Erstens ist die Stimmung unter den Marktteilnehmern noch immer außerordentlich negativ. Das nun schon seit Monaten anhaltende Euro-Krisengerede hat seine Spuren hinterlassen. Doch immer dann, wenn die meisten Investoren sehr negativ gestimmt sind, haben die Aktienmärkte oft außergewöhnliche Kursrallyes gestartet.

Zweitens stehen uns mit den Monaten  August und September  zwei  aus statistischer Sicht besonders negative Kalendermonate ins Haus. Mit Blick darauf sind die Erwartungen der Marktteilnehmer derzeit nicht sonderlich hoch.

Schon vor zwei Wochen hatte ich in meiner Rubrik Chart der Woche Den V DAX als Frühindikator für die Trendwende herausgestellt. Heute ist Der Volatilitätsindex erneut Für mich Chart der Woche. Erstmals seit dem 30. März dieses Jahres erreichte er im Wochenschluss nämlich eine Notierung unter 20 und damit in der Neutralen Zone (rechter gelber Kreis).

 

CdW_120713_VDAX

 

Als der VDAX im Februar nach seinem langen Weg von mehr als 44 Punkten erstmals wieder in die neutrale Zone abtauchte, legte der DAX in den Wochen danach eine kräftige Kursrallye auf’s Börsenparkett.

Vielleicht ist das ja ein gutes Omen.

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Chart der Woche (Stand: 29.06.2012)

VDAX: Diesmal Frühindikator für die Trendwende

Der Volatilitätsindex VDAX war – neben den von mir wöchentlich berechneten Börsenklima-Indizes – einer der wenigen Indikatoren, die bereits vor einer Woche ein Kaufsignal generierten.

 

CdW_120629_VDAX

 

Schon in der Woche vom 15. auf den 22. Juni war der VDAX von 29,57 auf 23,48 zurückgefallen und hatte dabei den seit Anfang April bestehenden steilen Aufwärtstrend nach unten verlassen.

In der zurückliegenden Handelswoche gab der VDAX von seinem Wochenhoch bei 25,26 auf 21,53 am Freitag nach (blauer Kreis). Damit konnte er die Crash-Zone (ab 23) verlassen und notiert nun klar in der Abwärtstrend-Zone.

Ebenfalls erfreulich: Auf Wochenschlusskursbasis konnte der DAX die Serie tieferer Hochs und tieferer Tiefs durchbrechen (gelber Kreis).

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Chart der Woche (Stand: 13.04.2012)

DAX und Bundesanleihen: Eine ganz erstaunliche Korrelation

Die fallenden Aktienkurse der letzten 4 Wochen führten – wieder einmal – zu einer Flucht in Anleihen. Das ist ziemlich deutlich an der Renditekurve für 10jährige Bundesanliehen abzulesen.

CdW_120413_DAX_Anleihen

Als der DAX (schwarze Linie) am 16. März bei 7.157 (Schlusskursbasis) gipfelte, brachten 10jährige Bundesanleihen (blaue Linie) eine Rendite von 2,05%. Inzwischen ist diese auf 1,65% gesunken und markierte in der letzten Handelswoche mit 1,64% gar ein neues historisches Tief.

Weit interessanter ist indes das Zusammenspiel zwischen Aktien- und Anleihemarkt. Die von mir an markanten Rendite-Tiefpunkten angebrachten senkrechten grünen Linien decken auf, dass der DAX im Anschluss fast regelmäßig deutlich anziehen konnte.

Zumeist gab es dabei eine Punktlandung – die Tiefs in der Rendite entstanden zeitgleich mit Tiefs im DAX. In einigen wenigen Fällen markierte der DAX kurz danach ein Tief oder hatte ein solches kurz zuvor generiert.

Ausnahme im November

Einzige Ausnahme bildete der November (senkrechte rote Linie). Hier kletterte der DAX nur 2 Tage lang, bevor er noch einmal kräftig einbrach. Erst in der letzten Novemberwoche konnte er kräftiger zulegen.

Hintergrund dieser Abweichung war indes die in jenen Tagen immer massiver werdende Liquiditätskrise der europäischen Banken. Wie wir uns erinnern, wurde diese am 30. November mit der Ankündigung einer konzertierten Notenbankaktion beendet.

Eliminieren wir also diesen Sonderfall, dann bleiben seit August 2011 gleich 10 Fälle, in denen der DAX just dann seine Konsolidierung beendete, als die Renditekurve für 10jährige Bundesanleihen einen Tiefpunkt ausgelotet hatte. Eine ganz erstaunliche Korrelation.

DAX-Erholung nicht unwahrscheinlich

Die aktuelle Marktlage würde demnach eine erneute Beendigung der DAX-Konsolidierung nahelegen oder zumindest erlauben.

Also mich würde es überhaupt nicht wundern, wenn die Aktienmärkte in der kommenden Woche eine kräftige Erholung “hinlegen” würden. Dies auch deshalb, weil derzeit wohl kaum ein Marktteilnehmer damit rechnet.

Vielen sitzt der Crash vom vergangenen Herbst noch derart in den Knochen, dass sie schon wieder einen neuen Kursrutsch befürchten.

Dabei ist die Korrektur der letzten Wochen völlig im Rahmen und daher auch gesund: Selbst wenn der DAX noch bis auf 6.447 fiele, hätte er “nur” 50% der seit Weihnachten gesehenen Aufwärtsbewegung korrigiert.

Und noch ein Punkt: Die Volatilität hat zuletzt wieder massiv zugelegt: Der VDAX stieg von 17,75 am 15. März auf 24,76 am vergangenen Dienstag. Damit ist ebenfalls wieder ein Niveau erreicht worden, an dem der DAX in diesem Jahr jeweils seine Konsolidierung / Korrektur beendete.

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Chart der Woche (Stand: 09.03.2012)

Die Bärenfalle der Woche: VDAX

Der Volatilitäts-Index VDAX war für mich die Bärenfalle der Woche.

Wie Sie wissen, ist die Volatilität die Schwankungsbreite eines Marktes. Sie ist damit zugleich der Gradmesser für die Unsicherheit der Marktteilnehmer.

In Zeiten großer Sicherheit über die künftige Tendenz an den Börsen neigen wir eher zu einer „kaufen-und-halten-Mentalität“. Wenn wir hingegen über die künftige Tendenz an den Börsen unsicher sind, dann neigen wir  zu erhöhter Aktivität und kaufen und verkaufen schneller und häufiger.

Das wiederum führt zu erhöhten Kursschwankungen, also erhöhter Volatilität.

Für den DAX wird diese Volatilität seit 1996 durch den Volatilitätsindex VDAX gemessen.

Die 4 VDAX-Zonen

Nach eingehenden Analysen habe ich den VDAX schon vor einigen Jahren grob in Zonen eingeteilt:

- Werte zwischen 0 und 15 ("Aufwärtstrend-Zone") werden in der Regel in bullishen, also stark aufwärts gerichteten Marktphasen erreicht.

- Der Bereich zwischen 15 und 20 ist als "Neutrale Zone" anzusehen. Hier kommt es meist zu kleineren oder mittleren Auf- und Abwärtsbewegungen.

- Stärkere Abwärtsbewegungen werden überwiegend von VDAX-Werten über 20 begleitet („Abwärtstrend-Zone“), sind also bearish einzuordnen.

- Bei VDAX-Ständen oberhalb von 23 ("Crash-Zone") wächst die Gefahr eines Crashs (bei steigendem VDAX), zumindest jedoch beschleunigt sich in aller Regel die Abwärtsbewegung des Marktes.

Die Bärenfalle der Woche

Und genau das signalisierte der VDAX in der vergangenen Woche:

 

CdW_120309_VDAX 

Hatte er am Freitag der Vorwoche noch bei 19,41 notiert, so sprang er mit dem scharfen Kursrückgang am letzten Dienstag auf 24,08 und damit in die Crash-Zone. Zugleich war er damit aus dem seit Oktober 2011 bestehenden Abwärtstrend nach oben ausgebrochen.

Doch schon 3 Tage später findet er sich mit 19,81 wieder in der Neutralen Zone ein. Und signalisiert damit, dass der Dienstag wohl eine Bärenfalle war.

Der Volksmund würde dazu sagen: “Vera…., vera…!”

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Chart der Woche (Stand: 02.12.2012)

Advance-/Decline-Linie: Röntgenblick auf den Prime All Share Index

Der Prime AllShare Index bildet die Kursentwicklung von derzeit 363 Aktien ab, die die Anforderungen des Prime Standard erfüllen. Damit vermittelt der Prime All Share Index ein Bild, das auf breiterem Fundament steht, als beispielsweise der DAX mit seinen nur 30 Mitgliedern.

Laut der Deutschen Börse setzt die Aufnahme in den Prime Standard die Erfüllung der folgenden Transparenz-Anforderungen voraus:

- Abschluss nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS oder US-GAAP)

- Veröffentlichung von Quartalsberichten und Ad-hoc-Mitteilungen zusätzlich in englischer Sprache

- Pflege eines Unternehmenskalenders

- Durchführung mindestens einer Analystenkonferenz pro Jahr

 

Die Advance-/Decline-Linie ist wiederum ein Indikator, der die Differenz zwischen der Zahl der täglich im Kurs gesunkenen und gestiegenen Aktien eines Index kumuliert (aufaddiert). Fallen über einen längeren Zeitraum mehr Aktien im Kurs, dann sinkt auch die Advance-/Decline-Linie und umgekehrt.

Der Indikator gibt uns so mit einer Art Röntgenblick Aufschluss darüber, ob der Trend eines Index nur von wenigen Aktien oder von der breiten Mehrheit der Index-Mitglieder getragen wird. Grundsätzlich ist ein Trend dann fundierter, wenn er von der breiten Masse getragen wird.

Ein zusätzliches Plus der Advance-/Decline-Linie ist, dass sie, wie der Kursverlauf selbst, “trendiert”. Entsprechend können wir hier Trends feststellen, die oftmals schon vor dem Index selbst drehen.

Die Advance-/Decline-Linie des Prime All Share Index vermittelt uns in dieser Woche folgendes Bild:

 

CdW_111202_ADL_Prime All Share

 

- Die Advance-/Decline-Linie sinkt bereits seit Jahresbeginn, auch wenn im Chart nur die Entwicklung seit April zu sehen ist. Die rote Trend-Linie macht indes deutlich, dass sich die Abwärtsbewegung seit Juli noch einmal beschleunigt hat.

- Das Oktobertief wurde bei der letzten Abwärtsbewegung des Prime All Share Index unterboten. Das lässt erkennen, dass der Markt noch immer von innen heraus schwach ist.

- Selbst der Wochengewinn von mehr als +11% vermochte es nicht, den Indikator über das Oktobertief zu heben.

- Der Abwärtstrend der Advance-/Decline-Linie bleibt trotz des scharfen Kursanstiegs intakt. Nicht einmal die Trend-Linie selbst wurde erreicht.

 

Fazit: Die Volatilität schlägt in den vergangenen Wochen ein um’s andere Mal Kapriolen. Lassen Sie sich daher nicht von der zeitweise positiven Kursentwicklung blenden: Der Röntgenblick auf den Prime All Share Index macht deutlich, dass der Patient noch lange nicht gesund ist. Für einen generellen Wiedereinstieg in den Aktienmarkt ist es definitiv zu früh.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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