Artikel-Schlagworte: „volatilität“

Sommers Charttechnik-Signale

Risiko im DAX derzeit höher als an der Wall Street

Der Begriff Volatilität beschreibt bekanntlich die Schwankungsbreite eines Marktes. Kräftige Kursausschläge, wie wir Sie Ende letzter Woche im DAX erlebt haben, führen zu einer hohen bzw. steigenden Volatilität.

Der Grund für diesen Zusammenhang ist einfach: Steigt die Verunsicherung der Marktteilnehmer, dann neigen Sie dazu, den Verkaufsknopf schneller zu bedienen. Scheinen die Perspektiven am Aktienmarkt hingegen relativ sicher zu sein, dann gibt es für die Anleger ja auch eigentlich kaum Verkaufsargumente.

Der nachfolgende Vergleich macht diesen Unterschied sehr deutlich. Die Grafik zeigt nämlich die Volatilitätsindizes für den DAX (VDAX) sowie für den S&P 500 (VIX).

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX in neuen Dimensionen: Ist der Ausbruch diesmal nachhaltig?

Am vergangenen Dienstag, bei einem Stand von rund 9.900 Punkten, lautete die Botschaft meines Newsletter-Beitrages: DAX-Kursziel: 11.569.

Was für 6 Tagen noch kühn anmutete, schaut heute schon deutlich realistischer aus: Der deutsche Leitindex übersprang am Freitag nicht nur die 10.000er-Marke, sondern ließ auch noch die bis dahin gültige Bestmarke bei 10.084 deutlich hinter sich.

Heute Vormittag kann sich der DAX oberhalb von 10.200 Zählern behaupten. Und es gibt ein Indiz dafür, dass der Ausbruch diesmal nachhaltig ist.

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Sommers Charttechnik-Signale

Volatilität: Der Sturm im Wasserglas

Sie kennen gewiss das Börsen-Bonmot: Wenn die Wall Street hustet, dann bekommt der DAX einen Schnupfen.

Nun: Gestern hat zwar der deutsche Leitindex angefangen zu husten und den Dow Jones mit nach unten gezogen. Das Resultat war indes das Gleiche: DAX -3,0%, Dow Jones -1,9%.

Den Husten-Schnupfen-Effekt sehen wir übrigens auch auf einer anderen Ebene: der Volatilität.

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Sommers Charttechnik-Signale

Auf www.timingismoney.de oder alternativ auf meinem YouTube-Kanal (einfach nach "Andreas Sommer" suchen) steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit (erstellt am 22.12.2014):

 

Das Jahr 2014 war an den Aktienmärkten geprägt von extrem hoher Volatilität, die darüber hinaus noch selbst außerordentlich schwankte. Ein Vergleich mit dem Jahr 2013 macht den Unterschied schnell deutlich.

Die Wall Street hatte 2014 klar die Nase vorn. Das dokumentiert ein Überblick über 5 US-Indizes sowie die Leitindizes von Deutschland (DAX), Schweiz (SMI Kursindex) und Österreich (ATX). Mit einer Ausnahme haben alle US-Indizes ihre Allzeithochs bzw. Jahreshochs im letzten Quartal signifikant ausgebaut.

Die enormen Marktschwankungen machten es uns Investoren nicht einfach, im zu Ende gehenden Börsenjahr eine ordentliche Performance zu erzielen. Die Volatilitätsindizes VDAX (Deutschland) und VIX (USA) zeigen das Ausmaß dieser Ausschläge.

Dafür fällt der Ausblick auf 2015 außerordentlich positiv aus. Und hier gibt es vor allem zwei Argumente, die mich sehr optimistisch stimmen:

1. Der Ölpreis. Die Kurshalbierung, die wir seit dem Sommer sehen, wirkt schon bald wie ein gigantisches Konjunkturprogramm. Das zeigt ein Blick in die Historie.

2. Der Marktzustand der Wall Street: Die beiden größten Indizes (NYSE Composite und Nasdaq Composite) sind bereits in dem für uns Investoren bestmöglichen Marktzustand Status Bull Confirmed (bestätigter Bullenmarkt). Der S&P 500 sowie der Nasdaq 100 haben dazu soeben die Voraussetzungen geschaffen.

Das Börsenjahr 2015 wird uns daher nach meiner Einschätzung einen spektakulären Aufwärtstrend bescheren und das durchwachsene Jahr 2014 schnell vergessen lassen!

 

Hinweis: Sommers Charttechnik-Signale geht in die Winterpause. Die nächste Ausgabe erscheint am 5. Januar 2015.

Ich bedanke mich bei allen Lesern für die Aufmerksamkeit und das Vertrauen, das Sie mir im Jahr 2014 entgegen gebracht haben und wünsche Ihnen und Ihren Familien ein geruhsames und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Übergang ins neue Börsenjahr 2015.

 

Ihr Andreas Sommer

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Sommers Charttechnik-Signale

VIX: Wall Street-Volatilität erreicht kritisches Niveau

Erhöhte Kursschwankungen sind ein untrügliches Zeichen für eine erhöhte Verunsicherung der Marktteilnehmer. Denn:

Wenn Sie großes Vertrauen in eine positive Entwicklung des Aktienmarktes haben, gibt es wenige Gründe, bestehende Positionen zu veräußern. Sind Sie jedoch – in aller Regel auch aufgrund der Nachrichtenlage – unsicher bezüglich des künftigen Trends, dann neigen Sie dazu, schneller Kauf- oder Verkaufsentscheidungen zu treffen.

Die Zunahme an Verkäufen führt zu erhöhten Kursschwankungen, auch Volatilität genannt. Die Beobachtung diese Volatilität kann Ihnen daher wichtige zusätzliche Erkenntnisse zur Markteinschätzung liefern.

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Auf www.timingismoney.de oder alternativ auf meinem YouTube-Channel steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit (erstellt am 07.07.2014):

Großartige DAX-Perspektive: Volatilitätsindex VDAX auf tiefstem Stand seit 1996

Eine aktuelle Video-Analyse (erstellt am 07.07.2014) zum Volatilitätsindex VDAX. Der VDAX, der die Marktschwankungen der 30 DAX-Aktien nachvollzieht, erreichte am 4. Juli mit 10,80 den tiefsten Stand seit September 1996.

Die Volatilität beschreibt letztlich das Vertrauen der Marktteilnehmer in die weitere Entwicklung des Aktienmarktes. Ist das Vertrauen gering – meist in Folge einer unergiebigen Nachrichtenlage – neigen die Marktteilnehmer dazu, häufiger Handelsentscheidungen zu treffen. Das wiederum führt zu größeren Kursschwankungen. Eine niedrige Volatilität zeigt im Gegensatz dazu hohes Vertrauen der Anleger.

Und genau das signalisiert der VDAX aktuell. In meiner Video-Analyse zeige ich auf, was 1996 (und übrigens auch 2005) geschehen ist, nachdem der VDAX ein derart niedriges Niveau erreicht hat: Der DAX kletterte in den darauffolgenden 10 Monaten um +68%!

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Und noch ein Argument für eine Sommer-Rallye

Die Volatilität, also die Schwankungsbreite eines Marktes, ist ein feines Instrument der Charttechnik, um den Aktienmarkt besser einschätzen zu können.

Besonders angenehm ist indes, dass sie sich, wie die Aktienmärkte selbst, in Trends bewegt. Entsprechend kann die Volatilitätsentwicklung mit Werkzeugen wie Trend-Linien, Widerstand oder Unterstützung analysiert werden.

In Deutschland zeichnet der Volatilitätsindex VDAX die Kursschwankungen der DAX-Aktien nach, in den USA der VIX die der Werte des S&P 500.

Dort hat sich in den vergangenen Monaten ein interessantes Chartmuster ergeben.

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Sommers Charttechnik-Signale

Eine vielversprechende Intermarket-Analyse

Oft sind wir derart in die Jagd nach interessanten neuen Aktien vertieft, dass wir den Blick für das große Ganze vernachlässigen. Ich habe es daher für mich schon vor langer Zeit zu einer Regel gemacht, mindestens einmal im Monat auf die wichtigsten Märkte zu schauen.

Gemeint ist damit eine Intermarket-Analyse (Analyse der Beziehungen zwischen unterschiedlichen Märkten). Ich betrachte also nicht nur die meiner Ansicht nach wichtigsten Aktien-Indizes, sondern auch die Märkte, die Einfluss auf den Aktienmarkt ausüben.

So schaue ich für das Markt-Barometer meines Börsendienstes Momentum-Trader „Gewinne mit Wachstumsaktien“ ohnehin an jedem Wochenende neben DAX & Dow Jones auf die Umlaufrendite, den Volatilitätsindex VDAX, den Euro / USD sowie auf den Ölpreis. Daneben sind für mich mindestens zum Monatsultimo der Schweizerische SMI-Index, der österreichische ATX sowie der MDAX und natürlich der Goldpreis interessant.

Bei meiner gestrigen „Global-Analyse“ der Charttechnik ist mir etwas Interessantes aufgefallen. Und das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

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Auf www.timingismoney.de oder alternativ auf meinem YouTube-Channel steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit (erstellt am 03.03.2014):

DAX: Brisante Lage – Absturzgefahr!

Aus aktuellem Anlass melde ich mich heute bei Ihnen mit einer Video-Analyse zum DAX: Hier droht ein Abwärts-Szenario, das den deutschen Leitindex im schlechtesten Fall bis auf 8.150 Punkte zurückführen kann.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Es winkt eine feine Jahresendrallye – und vielleicht noch mehr

Die Point&Figure-Strategie hält ein hervorragendes Instrument zur allgemeinen Markteinschätzung bereit: Den Bullish-Percent-Index.

Er hilft, ähnlich wie das von mir für die Leser meines Börsendienstes Momentum-Trader „Gewinne mit Wachstumsaktien“ entwickelte Markt-Barometer (siehe auch meine Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite), den allgemeinen Markttrend besser einzuordnen.

Beide Instrumente deuten aktuell auf eine Jahresendrallye hin.

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