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Sommers Charttechnik-Signale

Was von der vergangenen Handelswoche übrig blieb

Möglicherweise kommt Ihnen meine Schlagzeile irgendwie vertraut vor. Tatsächlich habe ich Sie abgeleitet von dem Spielfilm „Was vom Tage übrig blieb“ des US-amerikanischen Regisseurs James Ivory aus dem Jahr 1993. Es war die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Kazuo Ishiguro mit den britischen Schauspielern Emma Thompson und Anthony Hopkins in den Hauptrollen.

Zusammengefasst wird die Reise eines älteren Butlers zu einer früheren Haushälterin gezeigt. Letztere hatte sich bei der damaligen gemeinsamen Arbeit in den Butler verliebt, der jedoch auch beim Wiedersehen nicht in der Lage ist, seine wahren Gefühle für die ehemalige Kollegin zu offenbaren.

In der Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite nehmen Sie die Rolle des Zuschauers ein, der natürlich die innere Verbundenheit der beiden Hauptpersonen erkennt und die gesellschaftlichen Zwänge, denen sie unterliegen, einzuordnen versteht.

Die Charts und Tabellen meiner Börsenklima-Rubrik versetzen Sie in die gleiche Position: Sie erhalten die Möglichkeit, für Ihre Investments die richtigen Schlüsse aus den von mir präsentierten Markt-Analysen zu ziehen.

Und das blieb von der vergangenen Handelswoche übrig:

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Sommers Charttechnik-Signale

Bären-Alarm an der Wall Street

Die Lage am amerikanischen Aktienmarkt hat sich in der abgelaufenen Handelswoche klar verschlechtert. Daran ändert auch die Aufwärtsbewegung vom vergangenen Freitag nichts.

Wie Sie es von mir kennen, achte ich stets akribisch auf das Börsenklima: Entsprechend widme ich auf meiner Webseite www.timingismoney.de diesem Thema eine komplette Rubrik, in der ich Ihnen von mir selbst entwickelte Indikatoren vorstelle und im Wochen-Rhythmus analysiere.

Doch auch die Point&Figure-Charttechnik hält mit dem Bullish-Percent-Index eine attraktive Möglichkeit bereit, den aktuellen Marktzustand zu überprüfen.

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Sommers Charttechnik-Signale

MACD-Kaufsignale: Langfristig hui, kurzfristig bald auch

In den vergangenen 7 Wochen ist der DAX zwar in einer Bandbreite von gut 820 Punkten gependelt. Gemessen am Schlussstand vom 11. März bei 11.805 ist der deutsche Leitindex indes gerade einmal 5 Punkte (Freitagsschluss: 11.810) voran gekommen.

Dennoch gibt es keinen Grund, nun nervös zu werden oder Sorge vor einem Ende der seit Jahresbeginn zu beobachtenden Rallye zu haben. Denn: Die Aktienmärkte bewegen sich in kurz- mittel- und langfristigen Trends. Allerdings:

Diese Trends laufen immer nur in begrenzten Phasen allesamt in die gleiche Richtung. So zeigt aktuell der kurzfristige Trend seitwärts abwärts. Der langfristige Trend wiederum ist weiter klar aufwärts gerichtet.

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NYSE Composite: Kursziel 12.400 unverändert gültig

Vorab: Falls Sie nicht die Möglichkeit hatten, meinen Vortrag “Eine Kaffeetasse für Ihren Börsenerfolg” auf der INVEST 2015 am vergangenen Freitag vor Ort in Stuttgart oder am PC per Live-Stream zu verfolgen: Sobald mir dieser vom GeVestor-Verlag zur Verfügung gestellt wird, werde ich Ihnen die Möglichkeit bieten, diesen nachträglich auf meiner Internetseite anzuschauen.

Der DAX geriet zum Ende der abgelaufenen Handelswoche deutlicher unter Druck: Am Donnerstag und Freitag büßte der deutsche Leitindex immerhin insgesamt -4,6% ein.

Weitaus moderater entwickelte sich die Wall Street: Hier gaben die Notierungen lediglich am Freitag etwas nach und das zudem in einem völlig normalen Rahmen.

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Nasdaq 100: Die Bären melden sich zurück

Vorab ein Hinweis: Eigentlich sollte dieser Beitrag bereits gestern erscheinen. Aus technischen Gründen konnte ich den Beitrag jedoch nicht mehr rechtzeitig versenden. Ich bitte um Ihr Verständnis.

Bei meiner Analyse vom Montag zum amerikanischen Aktienmarkt hatte ich Ihnen für noch einen „Warnhinweis aus anderer Richtung“ zugesagt. Dabei handelt es sich um den Bullish-Percent-Index (BPI) aus der Point&Figure-Charttechnik.

Der BPI ist vergleichbar mit einem Börsenklima-Index: Er misst handelstäglich, wie viele Aktien eines Index sich in einem Point&Figure-Kaufsignal befinden und setzt dies in eine Verhältniszahl zu allen in diesem Index enthaltenen Werten um.

Das heißt: Der BPI spiegelt die Interessen der Großinvestoren wider, die ja schließlich durch ihre gigantischen Finanzmittel die Trends am Aktienmarkt bestimmen. Wir schauen heute auf den BPI des Nasdaq 100.

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US-Aktienmarkt: Überraschender Warnhinweis

Wenn Sie meine Newsletter-Ausgaben aufmerksam verfolgen, dann wissen Sie, dass ich dem deutschen Aktienmarkt schon seit geraumer Zeit eine völlig überzogene Entwicklung attestiere. Gesund wäre in meinen Augen ein kräftiger Kursrücksetzer oder eine mehrwöchige Konsolidierung – daran hat sich auch bis dato nichts geändert.

Bislang lag ich mit meiner Einschätzung „daneben“. DAX & Co kletterten lange Zeit munter weiter. Nun: Immerhin konnten die deutschen Marktindizes seit dem 16. März keine neuen Jahreshochs respektive Rekordhochs vermelden.

In den zurückliegenden 14 Tagen wechselten mit Ausnahme des DAX alle sieben von mir beobachteten Marktsegmente in ein Verkaufssignal. Dies können Sie der Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de entnehmen.

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Geheimrezept für erfolgreiche Chartanalyse: Fokussierung

Aus aktuellem Anlass gehe ich heute auf eine Lesermeinung zum Thema Point&Figure ein. Die Anfrage betraf das Thema „Wahl der Kästchengröße“ im Point&Figure-Chart.

So gebe es im „Netz“ über die „richtige Einstellung“ sehr viele unterschiedliche Ansichten. Die Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten sei verwirrend und trübe das Vertrauen in diese Charttechnik-Methode.

Wie Sie sich vermutlich denken können, sehe ich das natürlich anders. Und ich werde Ihnen das auch begründen.

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DAX: Was hoch steigt, kann auch tief fallen

Meine gestrige Video-Analyse hatte den Börsenklimaindex des MDAX zum Thema. Neben dem Index für mittelgroße deutsche Aktiengesellschaften generierten noch zwei weitere der von mir beobachteten sieben Marktsegmente ein Verkaufssignal: TecDAX und die Globalen Märkte.

Bei den Globalen Märkten werden insgesamt 93 verschiedene Marktindizes aus aller Welt untersucht. Somit haben nicht nur zwei deutsche Indizes mit Zuwächsen von +16,6% und +19,3% im laufenden Jahr ein erstes Verkaufssignal ausgeprägt.

Das ist ein Indiz dafür, dass die anderen Marktsegmente dieser Entwicklung bald folgen könnten. Ich schaue für Sie daher heute einmal etwas genauer auf den Börsenklimaindex für den DAX.

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Wall Street generiert Lebenszeichen

Während sich meine Voraussage eines „spektakulären Börsenjahres 2015“ im DAX bereits zu materialisieren beginnt, hinkt die sonst meist tonangebende Wall Street derzeit etwas hinterher.

Allerdings waren die US-Börsen schon Anfang November auf Rekordjagd gegangen. Realistisch betrachtet verringert der DAX also derzeit lediglich die seither geöffnete Schere.

Wie sieht aktuell die Lage in New York aus? Können wir damit rechnen, dass die Wall Street in den kommenden Wochen verloren gegangenes Terrain wieder aufholt? Wir schauen dazu auf den Marktzustand des Nasdaq 100 in Gestalt seines Bullish-Percent-Index.

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MACD-Kaufsignale: Ermutigende Perspektiven für 2015

Wenn Sie in der Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de auf den Marktüberblick schauen, dann kann beim ersten Blick durchaus eine gewisse Übelkeit aufkommen: Mit Ausnahme des TecDAX befinden sich alle (6 von 7) Marktsegmente in einem Verkaufssignal.

Allerdings gibt es einige ermutigende Hinweise, wenn Sie etwas in die Tiefe gehen. So notieren aktuell noch immer 57% aller in diesen Marktsegmenten untersuchten Aktien über ihrer 200-Tagelinie und bewegen sich damit in einem langfristigen Aufwärtstrend. Auch der mittlere Abstand zum 200-Tage-Gleitenden Durchschnitt ist mit +1,1% positiv, wenngleich auch nur hauchdünn.

Auch die in der Rubrik weiter unten zu findenden Trend-Zyklen stimmen zuversichtlich – hier bewegen wir uns bei den deutschen Branchen- und Marktindizes in mittel- und langfristigen Aufwärtstrends.

Heute zeige ich Ihnen noch einen weiteren Mut-Macher, den Sie so nur in einer abgewandelten Form in meiner Rubrik Börsenklima finden.

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