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Sommers Charttechnik-Signale

DAX: Eine Verschnaufpause wäre charttechnisch wahrscheinlich und gesund

Vielleicht haben Sie ja am Wochenende in der Rubrik „Börsenklima“ auf meiner Internetseite auf den Marktüberblick geschaut. Dann werden Sie dort eine durchaus positive Entwicklung vorgefunden haben: Die durchschnittliche Prozentzahl der Titel über dem GD200 hat von 46,7% auf 55,6% zugelegt.

Die 200-Tagelinie verkörpert bekanntlich den langfristigen Trend. Notieren Märkte daher über diesem Trend, dann belegt das einen Aufwärtstrend. Konkret bedeutet das hier: Die von mir im Marktüberblick beobachteten sieben Marktsegmente tendieren wieder aufwärts. In den fünf Wochen zuvor lag dieser Wert jeweils unter 50%.

Allerdings gibt es hier ein winziges Detail, das beachtet werden sollte. Das gilt insbesondere mit Blick auf die aktuelle Charttechnik des DAX.

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Sommers Charttechnik-Signale

Zwei Gründe, warum Sie mit US-Aktien künftig mehr verdienen – Teil 2

Im gestrigen ersten Teil hatte ich für Sie herausgearbeitet, dass der Dow Jones derzeit nicht nur Relative Stärke gegenüber dem DAX demonstriert. Tatsächlich wurde im August eine dreijährige Aufholjagd des DAX beendet, die dem Dow Jones auch über einen längeren Zeitraum hinweg tendenzielle Vorteile verschafft.

Doch es existiert noch ein zweiter Grund, warum US-Aktien in den kommenden Monaten die bessere Wahl sein werden.

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Sommers Charttechnik-Signale

Wall Street: Nicht gerade die schlechtesten Perspektiven

Nachdem wir zuletzt – aufgrund der etwas heikleren Charttechnik – etwas mehr auf den DAX geschaut haben, möchte ich heute mal wieder mit Ihnen gemeinsam die Lage an der Wall Street analysieren.

Dazu habe ich den S&P 500 gewählt, der bekanntlich die Kursentwicklung der 500 US-Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung nachvollzieht. Dadurch erhalten wir ein besseren Überblick über den breiten Markt, als wenn wir lediglich auf den Dow Jones mit seinen 30 Werten schauen.

Dies tue ich heute mit Hilfe der Point&Figure-Charttechnik. Wir beginnen mit dem aktuellen Marktzustand und schauen dann auf den Index selbst.

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Sommers Charttechnik-Signale

Was DAX und Raumschiff Enterprise bald gemeinsam haben könnten

Großinvestoren wechseln zwischen den drei großen Anlageklassen Aktien, Anleihen und Rohstoffe hin und her. Stets geht es dabei nur um eines: Die bestmögliche und wahrscheinlichste Rendite für das eingesetzte Kapital zu generieren.

Sehen die Großanleger nur noch geringe Chancen für den Aktienmarkt, switchen sie entweder auf Rohstoffe oder Anleihen, je nachdem, wo die höhere Rendite zu erwarten ist.

In den vergangenen Wochen rotierte das Großkapital aus deutschen Aktien in deutsche Staatsanleihen. Nun scheint die Zeit reif für eine Rück-Rotation.

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Sommers Charttechnik-Signale

Drei Punkte, warum der DAX nun eine Erholung starten dürfte

Vor genau einer Woche (bei einem Stand von gut 9.200) hatte ich hier in Sommers Charttechnik-Signale prognostiziert, dass der DAX mit hoher Wahrscheinlichkeit noch einmal unter die 9.000er-Marke abtauchen wird. Am Freitag markierte der deutsche Leitindex mit 8.903 Punkten sein bisheriges Tief in der laufenden Korrektur.

Damit wurde zwar das März-Tief bei 8.913 unterboten, was üblicherweise eine Fortsetzung des Abwärtstrends mit sich bringt. Doch nun besteht – erstmals seit fünf Wochen – aufgrund des anschließenden Verlaufs, eine gute Chance auf eine zumindest temporäre Gegenbewegung.

Tatsächlich sehe ich sogar gute Chancen, dass die Aktienmärkte in absehbarer Zeit ihren Aufwärtstrend wieder aufnehmen können.

Übrigens: Mit dem von mir in der Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de verfolgten Börsenklima-Index für den MDAX hätten Sie seit dem Verkaufssignal am 20. Juni satte +9,95% (entspricht rund 1.691 Index-Punkten) auf der Short-Seite verdienen können!

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Sommers Charttechnik-Signale

Warum der DAX wohl noch die 9.000 testen wird

Vor zwei Wochen hatte ich hier in Sommers Charttechnik-Signale auf die Relative Stärke der Wall Street, mithin also die Relative Schwäche der deutschen Aktien hingewiesen. Daran hat sich nichts geändert. Eher ist die Lücke noch größer geworden. Zum Vergleich:

Der DAX notiert per Freitagsschluss -8,3% unter seinem Allzeithoch, der Dow Jones lediglich -3,8%. Der TecDAX hat von seinem Jahreshoch inzwischen -11,1% abgegeben, der Nasdaq Composite knapp -3,0%.

Nachdem der DAX am Donnerstag durch seine 200-Tagelinie gerutscht ist, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, fürchte ich, dass er nun noch einmal die massive Unterstützung bei 9.000 Zählern „testen“ wird. Dazu möchte ich Ihnen heute einen etwas ungewöhnlichen Chart präsentieren.

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Sommers Charttechnik-Signale

Warum fällt der DAX? Die Antwort darauf ist für Sie völlig irrelevant!

Der DAX will in diesem Jahr wohl einfach nicht durchstarten. Obwohl es durchaus vielversprechende Ansätze gab. Beispielsweise beim Ausbruch im Mai über 9.800 Punkte.

Viele Privatanleger fragen sich derzeit, was den deutschen Leitindex denn zurückhalten mag? Ist es die Ukraine-Krise? Oder der wieder einmal aufgeflammte Nahost-Konflikt? Konjunktursorgen vielleicht? Eine Überbewertung der Aktien?

Ich stelle eine provokante Gegenfrage: Ist es für Ihren Investment-Erfolg wirklich wichtig, WELCHE Ursache die aktuelle DAX-Schwäche hat? Ich sage Ihnen, was meiner Ansicht nach ausschließlich entscheidend ist.

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Sommers Charttechnik-Signale

Und noch ein Argument für eine Sommer-Rallye

Die Volatilität, also die Schwankungsbreite eines Marktes, ist ein feines Instrument der Charttechnik, um den Aktienmarkt besser einschätzen zu können.

Besonders angenehm ist indes, dass sie sich, wie die Aktienmärkte selbst, in Trends bewegt. Entsprechend kann die Volatilitätsentwicklung mit Werkzeugen wie Trend-Linien, Widerstand oder Unterstützung analysiert werden.

In Deutschland zeichnet der Volatilitätsindex VDAX die Kursschwankungen der DAX-Aktien nach, in den USA der VIX die der Werte des S&P 500.

Dort hat sich in den vergangenen Monaten ein interessantes Chartmuster ergeben.

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Sommers Charttechnik-Signale

Vier Big-Points für den DAX

Möglicherweise waren Sie enttäuscht darüber, dass sich der DAX in der vergangenen Woche nicht in der Fünfstelligkeit etablieren konnte, sondern wieder den Rückzug antrat. Allerdings muss ein Rückzug nicht immer etwas Schlechtes sein.

Aus Militär-strategischer Sicht kann ein Rückzug Sinn machen, beispielsweise um Truppen zu sammeln, Vorräte aufzufüllen, auszuruhen etc., um anschließend mit frischen Kräften einen neuerlichen Angriff zu starten.

Genau so interpretiere ich den Rückzug des DAX in der vergangenen Woche. Dazu vier stützende Punkte aus Sicht der Charttechnik.

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX: Kursziel 10.900 und 11.400 Punkte

Wenn wir mit Hilfe der traditionellen Charttechnik Kursziele bestimmen möchten, dann richten wir uns zumeist an früheren Chartmarken wie Unterstützung oder Widerstand aus. Das funktioniert jedoch nicht mehr, wenn sich ein Markt auf Allzeithoch-Niveau bewegt.

Denn in diesem Fall befinden wir uns sozusagen im luftleeren Raum. Oder, um es mit dem berühmten Spruch aus der Raumschiff Enterprise-Serie zu sagen: Wir betreten Dimensionen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Hier bietet uns die Point&Figure-Strategie einen großen Vorteil. Mit ihrer Hilfe lassen sich Kursziele auch für Märkte bestimmen, die sich auf Rekord-Niveau bewegen. Daher möchte ich Ihnen heute den DAX einmal aus Point&Figure-Sicht vorstellen.

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