Artikel-Schlagworte: „tagelinie“

Sommers Charttechnik-Signale

DAX über das Ziel hinaus geschossen

Am 13. Juli brach der DAX bei etwa 11.420 Punkten aus seinem seit April bestehenden Abwärtstrend nach oben aus. Auf das Zwischenhoch bei 11.802 folgte bis zum vergangenen Freitag ein aus Sicht der Charttechnik völlig normaler Pull-Back (Rücksetzer) an die Ausbruchslinie.

Der gestrige Rutsch von -2,6% kam daher ein wenig überraschend, war aber von den Kursturbulenzen in China beeinflusst. Nichtsdestotrotz ist der DAX damit zunächst einmal wieder in den alten Abwärtstrend-Kanal zurückgefallen.

Um sich nun erneut aus diesem Kanal zu befreien, müsste der deutsche Leitindex die inzwischen auf etwa 11.290 Punkte abgesunkene Trend-Linie wieder überbieten.

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Sommers Charttechnik-Signale

Die künftigen Favoriten im DAX

Auch wenn der DAX heute ein wenig nachgibt: Der seit April gültige Abwärtstrend wurde gestern nach oben durchbrochen. Ein zwar noch vorsichtiges, aber nichtsdestotrotz ein Kaufsignal.

Auch das Momentum des deutschen Leitindex zeigt seit gestern wieder nach oben: Hier konnte der seit März andauernde Abwärtstrend klar durchschlagen werden. Das 50-Tage-Momentum schaffte sogar hauchdünn die Rückkehr in den positiven Wertebereich.

Falls wir also am Beginn einer neuen Kursrallye stehen, wäre es doch gewiss gut zu wissen, wie es um die Charttechnik und die Trendstärke der 30 DAX-Titel steht? Ich habe daher heute für Sie eine interessante Tabelle zusammengestellt:

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Sommers Charttechnik-Signale

Die zurzeit besten US-Branchen

Die 200-Tagelinie zeigt nicht allein den Durchschnitt der Schlusskurse der letzten 200 Handelstage. Diese Linie, im Englischen auch Moving Average (= Gleitender Durchschnitt; GD) genannt, gibt Ihnen auch Aufschluss über den langfristigen Trend eines Marktes.

Doch die 200-Tagelinie vermag noch mehr: Ihre Steigung lässt Rückschlüsse auf die Stärke des aktuellen Trends zu. Der Abstand des Kurses zum GD200 komplettiert Ihre Analyse der Trend-Stärke.

Ich präsentiere Ihnen heute eine Auswahl der 20 US-Branchen mit dem stärksten Aufwärtstrend als Orientierung für weitergehende Analysen.

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX: 2.073 Punkte in 38 Handelstagen – zu schnell, zu weit!

In der letzten Woche schrieb ich Ihnen: „ … Kursziel von 13.450 Punkten für den DAX. Dieses wird gewiss nicht heute und nicht Morgen erreicht.

Voraussichtlich wird es sogar einige Monate dauern, bis wir diese Marke auf den Tickern aufleuchten sehen werden. Möglicherweise wird es zwischenzeitlich auch noch zu größeren Korrekturen kommen.

Wichtig ist vielmehr, eine Perspektive zu haben. Denn: Solange diese Rücksetzer nicht die Bullish-Support-Line (gestrichelte Linie), also sozusagen die langfristige Aufwärtstrend-Linie, unterschreiten, bleibt das Kursziel bestehen.“

Heute Morgen war der deutsche Leitindex von dem genannten Kursziel nur noch rund 2.000 Zähler entfernt. Allerdings sollten Sie nun erst einmal eine Verschnaufpause einkalkulieren.

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX: Nach oben ist kaum mehr Luft

Der DAX setzt, nach einer eher unbedeutenden Konsolidierung, heute seine Kursrallye fort. Erst 16 Zähler vor der 11.000-Punkte-Marke kam das Barometer für den deutschen Aktienmarkt zum Stehen.

Die nächste Tausender-Marke wurde also zunächst noch verpasst. Doch wie realistisch ist es, dass der DAX weiter ungebremst nach oben zieht?

Aus Sicht der Charttechnik ist der deutsche Leitindex inzwischen heillos überkauft:

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX schaltet weiteres Ziel frei

Es ist gerade einmal vier Wochen her, da schrieb ich Ihnen in meiner DAX-Analyse: „Stell Dir vor, es ist Crash und k(aum)einer macht mit!“ Und weiter hieß es dazu:

„Für ein bullishes Signal müsste der DAX nun jedoch noch mindestens bis 9.800 (ein Kästchen unter dem blauen Pfeil) klettern: Hier wäre die Bearish-Resistance-Line überboten. Ein Kaufsignal würde indes erst bei 9.900 ausgeprägt!“

Während ich diese Zeilen am heutigen Vormittag für Sie formuliere, hat der deutsche Leitindex die Marke von 9.800 übersprungen. Hier erfahren Sie, was das in der Point&Figure-Charttechnik bedeutet!

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX: Zwei Kaufsignale und +16,4% Gewinn „nebenbei“

Vor exakt zwei Wochen analysierte ich zuletzt für Sie die Charttechnik des deutschen Leitindex. Hier noch einmal das Fazit meines Beitrages hier in Sommers Charttechnik-Signale:

Daraus folgt, dass diese Zone (Anmerkung: der Widerstands-Bereich 9.720 / 9.800) nun mit guter Wahrscheinlichkeit nicht im Sturmlauf erobert wird. Nachdem der DAX innerhalb von vier Wochen 871 Punkte gewonnen hat, erwarte ich nun erst einmal eine ‚Entschleunigung‘.

Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass der deutsche Leitindex nun wieder kräftig zurückfällt. Allerdings sollte er sich an der genannten Widerstands-Zone einige Tage die ‚Zähne ausbeißen‘.

Dann schauen wir doch einmal, wie sich die Dinge seither entwickelt haben:

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Sommers Charttechnik-Signale

Ein Blick hinter die Kulisse der Rohstoffschwäche

Vielleicht haben Sie ja am Wochenende die Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de studiert. Falls ja, wird Ihnen die Schwäche des Rohstoffsektors nicht entgangen sein.

Der entsprechende, von mir entwickelte, Börsenklima-Index (BKI) ist bereits seit der zweiten Märzwoche im Abwärtstrend. Und nach heftigem Auf und Ab zwischen Mai und Juli bewegt sich der Rohstoffindex CRB seit dem 1. August in einem Verkaufssignal.

Innerhalb von sieben Wochen ist der BKI vom Zwischenhoch bei 53 auf aktuell 19 abgestürzt. Allein in der abgelaufenen Handelswoche ging es um 15 Prozentpunkte in den Keller.

Doch was löst die Charttechnik-Schwäche im Sektor aus? Welche Rohstoffe ziehen den Markt in die Tiefe?

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX: Eine Verschnaufpause wäre charttechnisch wahrscheinlich und gesund

Vielleicht haben Sie ja am Wochenende in der Rubrik „Börsenklima“ auf meiner Internetseite auf den Marktüberblick geschaut. Dann werden Sie dort eine durchaus positive Entwicklung vorgefunden haben: Die durchschnittliche Prozentzahl der Titel über dem GD200 hat von 46,7% auf 55,6% zugelegt.

Die 200-Tagelinie verkörpert bekanntlich den langfristigen Trend. Notieren Märkte daher über diesem Trend, dann belegt das einen Aufwärtstrend. Konkret bedeutet das hier: Die von mir im Marktüberblick beobachteten sieben Marktsegmente tendieren wieder aufwärts. In den fünf Wochen zuvor lag dieser Wert jeweils unter 50%.

Allerdings gibt es hier ein winziges Detail, das beachtet werden sollte. Das gilt insbesondere mit Blick auf die aktuelle Charttechnik des DAX.

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX: Wird wieder alles gut?

Das jüngste Unterbieten des März-Tiefs im DAX von 8.913 Punkten um 10 Zähler (8.903) hat sich zunächst einmal als Bärenfalle erwiesen. Heute Morgen klettert der deutsche Leitindex sogar erstmals seit dem 31. Juli wieder über die Marke von 9.300. Also alles gut?

Nun, die Entwicklung ist sicherlich begrüßenswert. Um es gut werden zu lassen, müssen indes demnächst noch einige „Trümmer“ beiseite geräumt werden, den der DAX bei seinem jüngsten Rückfall hinterlassen hat.

Um das zu verstehen, werfen wir den Blick heute einmal etwas weiter zurück und auf einen für Sie vermutlich eher ungewohnten Chart. Auf diese Weise wird deutlich, worauf Sie bei der Charttechnik in den kommenden Wochen achten sollten.

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