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Sommers Charttechnik-Signale

Lassen Sie sich nicht narren: DAX schon wieder überverkauft

Wie gewonnen, so zerronnen: Grad hatte der DAX noch eine neue historische Bestmarke aufgestellt – in der letzten Handelswoche gab er rund ein Drittel der seit Mitte Oktober aufgebauten Gewinne wieder her.

Wie Sie seit dem Wochenende in der Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de nachlesen können, wechselten alle Börsenklima-Indizes der von mir beobachteten 7 Marktsegmente (1 internationales und 6 deutsche) in ein Verkaufssignal. Ein Alarmsignal?

Meines Erachtens nicht! Eigentlich wurde – wenngleich wieder einmal ziemlich abrupt – lediglich der arg überkaufte Zustand abgebaut. Tatsächlich ist der DAX nun bereits wieder überverkauft, wie ein Blick auf die MACD-Kaufsignale zeigt:

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Sommers Charttechnik-Signale

Warum US-Technologie-Aktien jetzt riesiges Gewinnpotenzial besitzen

Am vergangenen Donnerstag hatte ich Sie in meiner Video-Analyse auf eine wichtige Verbesserung im Marktzustand der Wall Street aufmerksam gemacht. In der Point&Figure-Charttechnik wird dieser mit Hilfe des Bullish-Percent-Index analysiert.

Bei den hier möglichen vier Marktzuständen (zwei bullishe und zwei bearishe) war der S&P 500 als erster unter den marktbreiten Indizes am letzten Mittwoch in den Status Bull Confirmed (bestätigter Bullenmarkt) gewechselt. Das ist das für uns Anleger bestmögliche Umfeld für Aktien-Investments.

Inzwischen haben zwei weitere Indizes eine Verbesserung erreichen können: Der NYSE Composite und der Nasdaq Composite sind endlich aus ihrer Lethargie erwacht. Das bedeutet:

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Sommers Charttechnik-Signale

Aktuelle Charttechnik im DAX: Abwarten ist die wohl sinnvollste Strategie

Erst vor drei Wochen drehten in meiner Rubrik Börsenklima alle der von mir stetig beobachteten sieben deutschen Marktsegmente auf Kauf. Am Wochenende generierten alle sieben Börsenklima-Indizes dieser Marktsegmente ein Verkaufssignal.

Um die aktuelle Charttechnik besser einschätzen zu können, schaue ich für Sie heute stellvertretend auf die Entwicklung im DAX.

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Sommers Charttechnik-Signale

Werden Sie im DAX nun nicht gleich wieder euphorisch!

Wenn Sie regelmäßig die Rubrik „Börsenklima“ auf meiner Internetseite www.timingismoney.de verfolgen, dann werden Sie am Wochenende vermutlich aufgeatmet haben: Alle sieben von mir beobachteten Börsenklimaindizes hatten per Schlussstand am Freitag frische Kaufsignale generiert.

Doch Vorsicht. Deshalb jetzt umgehend eine Long-Position im DAX zu eröffnen, könnte sich als voreilig erweisen. Aus Sicht der Charttechnik ist der deutsche Leitindex nämlich ein bisschen arg forsch nach oben gelaufen.

Ich zeige Ihnen, worauf Sie jetzt achten sollten.

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Sommers Charttechnik-Signale

Wie investieren / traden Sie eigentlich? – Teil 1

Haben Sie sich überhaupt schon einmal Gedanken darüber gemacht? Ich meine: Sitzen Sie beispielsweise den ganzen Tag oder abends nach getaner Arbeit vor dem Monitor und beobachten das Auf und Ab der Kurse?

Was stellen Sie sich vor, wie ich – dessen Beruf(ung) die Börse ist – investiere / trade?

Falls Sie annehmen, dass ich als Berufs-Börsianer / Börsenprofi den ganzen Tag die Kurse meiner Depotpositionen (die eigenen und die meines Börsendienstes Momentum-Trader „Gewinne mit Wachstumsaktien“) und der Aktien auf meiner Beobachtungsliste verfolge – dann muss ich Sie enttäuschen.

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Sommers Charttechnik-Signale

Warten Sie noch? Oder investieren Sie schon?

Seit der DAX am vergangenen Dienstag sein ehemaliges Allzeithoch bei 8.151,57 Punkten überboten hat, hat sich die Schar der Investoren, die dies bis dahin für nicht möglich gehalten haben, deutlich verringert. Ja, der eine oder andere ist inzwischen sogar fest entschlossen, am Aktienmarkt zu investieren, wenn…

…ja, wenn der DAX noch einmal unter die 8.000er-Marke abtaucht. Schließlich notierte der deutsche Leitindex doch vor gut 3 Wochen noch bei 7.418, also über 900 Punkte niedriger. Der DAX ist also doch wohl völlig überkauft.

Ich habe für all die Wartenden da draußen eine schlechte Nachricht:

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Sommers Charttechnik-Signale

Chancen und Risiken von vier DAX-Nachzüglern (Teil 1)

Seit dem 25. Januar strebt auch der DAX vehement in Richtung seiner aus dem Jahr 2007 datierenden Rekordmarke. Und alle im Index enthaltenen Titel unterstützen ihn bei seinem Angriff. Alle?

Nein, nicht alle. Eine kleine Gruppe von vier Werten notiert trotz einer DAX-Rallye um mehr als 900 Punkte seit Mitte November 2012 teils deutlich unter ihren 200-Tagelinien. Ich werde in den nächsten vier Beiträgen diese Aktien unter die Charttechnik-Lupe nehmen, um zu schauen, ob Sie den DAX doch noch irgendwann zu unterstützen gedenken. Außerdem möchte ich das eventuelle “Nachholpotenzial” überprüfen. Wir beginnen mit:

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Neue Videoanalyse auf www.timingismoney.de

Auf www.timingismoney.de steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit.

Eine aktuelle Chartanalyse des Silberpreises in USD / Feinunze (erstellt am 21.12.2012)

Silberpreis nach Trend-ABC nun auch mittelfristig im Abwärtstrend.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 10.02.2012)

Börsenklima-Index DAX: Beweis der Tauglichkeit wurde erbracht

Im Herbst 2009 reifte in mir der Wunsch, ein Instrument zur Verfügung zu haben, welches mir als Analyst mehr Sicherheit bei der Beurteilung der Marktlage verleiht.

Die Idee dahinter war, einen Indikator zu erschaffen, der in Zahlen ausdrückt, wie überkauft oder überverkauft ein Markt wirklich ist.

Standardsatz: Der Markt ist über(ver)kauft. Doch was heißt das?

Sie kennen sicherlich den Standardsatz vieler Analysten (auch ich beziehe mich dabei ein): Der DAX ist derzeit völlig überkauft / überverkauft.

Eigentlich müssten wir ja, wenn wir zu einer solchen Einschätzung gelangen, massiv Aktien verkaufen (wenn ein Markt überkauft ist) bzw. kaufen (wenn er überverkauft ist). Das Problem ist jedoch: Märkte können weit länger in einem überkauften / überverkauften Zustand verharren, als wir es für möglich halten.

Nehmen wir ruhig den DAX als aktuelles Beispiel: Der deutsche Leitindex ist eigentlich schon seit Mitte Januar technisch überkauft. Und je weiter er seither gestiegen ist, umso “überkaufter” wurde sein Zustand.

Sinn einer Markt-Zustands-Messung

Dennoch ist der DAX seit Mitte Januar eben immer weiter gestiegen. Und weil er dies tut in Kombination mit einem überkauften Marktzustand, tun wir uns naturgemäß schwer, noch auf den “fahrenden Zug” aufzuspringen.

Andererseits: Den DAX zu shorten, nur weil er seit Mitte Januar überkauft ist, wäre uns seither teuer zu stehen gekommen.

Daher sah ich die Notwendigkeit, einen Indikator zu erschaffen, der mir eine konkretere, anhand von Zahlen messbare Beurteilung des Marktzustands erlaubt. Herausgekommen ist mein Börsenklima-Index (BKI), der den Vorteil hat, auf jeden beliebigen Markt-Index auf gleiche Art und Weise angewendet werden zu können.

Hierzu messe ich, wie viele Titel eines Markt-Index sich gegenwärtig in einem Aufwärtstrend befinden, wie hoch die durchschnittliche Dynamik dieses Aufwärtstrends ist, sowie die Relative Stärke aller Index-Mitglieder. Heraus kommt eine Prozentzahl, die zwischen 0% und 100% hin und her pendelt.

Minimale Anpassung des Regelwerks

Bisher hatte ich Kaufsignale dergestalt definiert, dass der BKI unter 25% (in der Überverkauften Zone) notiert und einen Dreh nach oben in Höhe von mindestens 3 Prozentpunkten vollzieht. Verkaufssignale entstanden stets dann, wenn der BKI oberhalb von 55% (in der Überhitzungszone) notiert und um mehr als 3 Prozentpunkte nach unten dreht.

Nach etwas mehr als 3 Jahren Analyse, Erfahrung und Arbeit mit dem BKI habe ich nun diese Regeln leicht abgeändert, da die Signale dann zu insgesamt besseren Ergebnissen führen.

An sofort muss der Dreh nach oben bzw. nach unten mindestens 5 (bisher 3) Prozentpunkte betragen. Zudem muss der BKI für ein Verkaufssignal mindestens über 60% (bisher: 55%) notieren.

Gemessen an diesem leicht veränderten Regelwerk ergeben sich für den DAX folgende Erkenntnisse seit November 2009:

- Seit Beginn der Berechnung im November 2009 wurden 8 Kaufsignale und 8 Verkaufssignale generiert. Das letzte Kaufsignal vom 23.11.2011 ist noch intakt und kann daher noch nicht in die Auswertung einbezogen werden. Bei einem aktuellen Plus von knapp +14% wird dieses Kaufsignal die nachstehend genannten durchschnittlichen Performances allerdings noch einmal erheblich verbessern und die Trefferquote auf jeweils 75% anheben.

- Insgesamt wurde bei 11 der 15 Signale eine positive Performance erzielt. Das entspricht einer Trefferquote von 73,33%

- Insgesamt erzielten die 15 Signale einen Gewinn von 3.375,70 DAX-Punkten bzw. einen Gesamtzuwachs von 53,47% (Summe der prozentualen Gewinne / Verluste). Das entspricht einem durchschnittlichen Gewinn pro Trade von 225,05 Punkten bzw. +3,56%.

- Die (abgeschlossenen) Trades mit einer positiven Performance (also die Treffer) erbrachten einen Gewinn von 4.301,63 DAX-Punkten bzw. +66,66%.

- Von den 7 (abgeschlossenen) Long-Signalen erbrachten 5 einen Performance-Zuwachs. das entspricht einer Trefferquote von 71,43%. Die Gesamt-Performance beträgt 1.689,33 Punkte bzw. +29,03%. Das entspricht einem durchschnittlichen Gewinn pro Trade von 241,33 Punkten bzw. +4,15%.

- Von den 8 Short-Signalen erbrachten 6 einen Performance-Zuwachs. das entspricht einer Trefferquote von 75,00%. Die Gesamt-Performance beträgt 1.686,37 Punkte bzw. +24,43%. Das entspricht einem durchschnittlichen Gewinn pro Trade von 210,80 Punkten bzw. +3,05%.

- Das aktuell noch offene Kaufsignal (es wurde noch kein Verkaufssignal generiert) erbrachte bislang eine Performance von +814,03 Punkten bzw. +13,85% (Stand DAX am 10.02.2012).

Ich denke, das ist eine hoch erfreuliche Bilanz nach 3 Jahren. Und es unterstreicht die Tauglichkeit des Börsenklima-Index als Instrument zur Einschätzung der Marktlage.

Schließlich hatte ich den Börsenklima-Index nicht entwickelt, um damit den DAX zu kaufen oder zu verkaufen, sondern um über eine gesichertere Basis zu verfügen, ob man als Investor in einem gegebenen Marktumfeld in Aktien investiert sein sollte oder nicht. Letztlich also, um den Investment-Erfolg zu verstetigen.

Dieser Beweis wurde erbracht.

In den kommenden Wochen werde ich auch die Performance der anderen, auf meiner Börsenklima-Seite wöchentlich aktualisierten BKIs ermitteln und Ihnen die Resultate dann mitteilen.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 13.01.2012)

Light Sweet Crude Oil (WTI): Neuer Doppeltop-Versuch 

Bei meiner letzten Ölpreis-Analyse vom 23.12.2011 “Bärenfalle beim Crude Oil?” lautete mein Fazit:

War der Ausbruch aus der Doppeltop-Formation am 14. und 15. Dezember eine Bärenfalle?

Ich vermute eher nicht.

Darauf deuten zumindest die Umsätze

Es wirkt wie der zahnlose Versuch, den unvermeidlichen Absturz des Ölpreises noch irgendwie abzuwenden.

Nun. Der Ausflug unter die 95 USD-Marke erwies sich im Nachhinein dann doch als Bärenfalle. Aber so ist das nun einmal mit der Charttechnik: Es gilt, die Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen. Die sprachen seinerzeit gegen eine Bärenfalle. Doch manchmal setzen sich eben auch die geringeren Wahrscheinlichkeiten durch.

CdW_120115_LS Crude Oil

Tatsächlich steuerte der Preis für Light Sweet Crude Oil der Sorte WTI (West Texas Intermediate) noch einmal das im November erreichte Top bei 103,37 USD, konnte dieses mit 103,74 USD jedoch nur noch marginal übertreffen.

Tausche altes Doppeltop gegen neues Doppeltop

Nun erweist sich das, was ich vor 3 Wochen als Doppeltop ausgemacht hatte, als das linke “Bein” einer noch größeren Doppeltop-Formation. Die gelben Kreise markieren die Eckpunkte dieses in der Charttechnik als Trend-Wende-Formation bezeichneten Kurs-Musters.

Damit wird nunmehr das Tief vom 16.12.2011 bei 92,52 USD zur Nackenlinie dieses Doppeltops. Doch Achtung: Erst wenn der Ölpreis unter dieser Marke schließt (grüner Kreis), wird das Doppeltop auch “aktiviert”!

Die blauen Linien im Chart verbinden die auf Tagesbasis erreichten Kursspitzen (die Kerzen links und rechts davon haben jeweils niedrigere Hochpunkte) mit den Kurstiefs (die Kerzen links und rechts davon haben jeweils höhere Tiefpunkte). Die grünen Linien wiederum verbinden die Kursspitzen der blauen Linien mit deren Kurstiefs. Auf diese Weise werden die Kurs-Trends besser visualisiert.

Die gestrichelte blaue Linie zeigt, dass erstmals seit Beginn des Aufwärtstrends Mitte Dezember die Folge höherer Kurstiefs unterbrochen wurde. Überdies lag das Hoch nach dem Top im rechten gelben Kreis tiefer – somit liegt ein eindeutiger Trend-Wechsel vor.

Indikatoren-Bild bestätigt Trend-Wechsel

Der Blick auf das 50-Tage-Momentum macht sichtbar, dass das am 14.12.2011 generierte Verkaufssignal (Bruch der Aufwärtstrend-Linie, blauer Kreis) von der jüngsten Kursrallye nicht außer Kraft gesetzt wurde. Vielmehr wurde mit dem die Kursspitze begleitenden Zwischenhoch im Indikator nunmehr ein klarer Abwärtstrend definiert.

Der Relative Stärke Index (RSI) erwies sich als besser geeignet für das “Fein-Tuning”: Kurz nach meiner Analyse, am 27.12.2011, generierte der RSI ein schwaches Kaufsignal mit dem Bruch der Abwärtstrend-Linie. Das gelbe Rechteck markiert indes nun ein neuerliches Verkaufssignal mit dem Bruch des Aufwärtstrends von Mitte Dezember.

Fazit:

Fassen wir zusammen: Die Doppeltop-Formation im Ölpreis ist nicht vom Tisch, sondern wurde mit leicht veränderten Parametern (tiefer liegende Nackenlinie, zeitliche längere Ausdehnung) neu belebt.

Der Trend-Wechsel im Kurs ist vollzogen.

Die Indikatoren bestätigen dieses Bild: Das Momentum hat sein Verkaufssignal trotz Rallye beibehalten. Der RSI hat nun ebenfalls ein Verkaufssignal generiert.

Das Mindest-Kursziel aus dieser Chartformation liegt bei 81,30 USD (Abstand vom Top bis zur Nackenlinie wird von der Nackenlinie nach unten abgetragen).

Doch wie gesagt: Erst ein Schlusskurs unter der Nackenlinie “aktiviert” das Doppeltop und damit auch das Kursziel. Wer hier short gehen will, sollte dies also zunächst mit einer halben Position tun, die dann bei Aktivierung der Chartformation vervollständigt werden kann.

Noch ein Hinweis zum Schluss: Beachten Sie, dass diese Analyse für den Light Sweet Crude Oil Future (WTI) gilt. Andere Ölsorten / Ölpreise müssen damit nicht zwangsläufig übereinstimmen!

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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