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Sommers Charttechnik-Signale

Griechenland-K.O. für den Euro

Griechenland hat mit dem Ergebnis des Referendums am Sonntag ein Statement abgegeben: „Nein“ zu den von der Euro-Gruppe vorgeschlagenen Spar- und Reformvereinbarungen. Das Problem ist nur:

Deutschlands Finanzminister Schäuble sieht „ohne ein Programm … keine Möglichkeiten, im Namen der Euro-Zone Griechenland zu helfen“. Seit Sonntag spricht also einiges dafür, dass Griechenland früher oder später aus dem Euro-Verbund ausschert.

Der Euro zeigte am Montag, also unmittelbar nach dem Referendum, Widerstandskraft: Ein anfängliches Minus wurde in ein leichtes Plus verwandelt. Die Charttechnik des Euro spricht dennoch für eine erneute Schwächung.

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Sommers Charttechnik-Signale

Die Macht des Relative Stärke Index (RSI) – Teil 1

Von den inzwischen mehr als 34 Jahren meiner Börsenkarriere habe ich 27 Jahre auch der Charttechnik gewidmet. Vor allem in den Anfangsjahren habe ich einen großen Teil meiner Zeit mit dem Studium von Indikatoren zugebracht. Davon gibt es ja bekanntlich reichlich in der Charttechnik.

Weiterhin habe ich viele Jahre benötigt, um zu erkennen, dass die meisten Indikatoren nicht in jeder Börsenphase gleich gute Ergebnisse erbringen. So funktionieren beispielsweise manche Indikatoren in Seitwärts-Phasen eines Marktes (einer Aktie) gar nicht oder schlecht.

Aus diesem Grund habe ich mich vor vielen Jahren auf eine kleine Zahl an Indikatoren beschränkt, die auf meine Art der Analyse und auf meine Investment-Philosophie am besten passen. Zu diesem Favoritenkreis zählen, neben anderen, vor allem das Momentum, das On-Balance-Volumen und der Relative Stärke Index RSI.

Wie mächtig – bei richtiger Anwendung – insbesondere der RSI ist, möchte ich Ihnen heute und Morgen demonstrieren.

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Sommers Charttechnik-Signale

Wie aus dem Chart-Lehrbuch

Noch am Montag schrieb ich Ihnen in meiner Analyse zum DAX: „Die soeben generierten Kaufsignale der sieben von mir beobachteten Segmente im ‚Marktüberblick‘ sollte deshalb nicht überbewertet werden. Nach der kräftigen Erholung in der vergangenen Handelswoche ist nun eine Gegenbewegung wahrscheinlich.

Falls Sie dies beabsichtigen: In eine solche Gegenbewegung hinein im DAX long zu gehen, dürfte Ihre Erfolgschancen steigern und Ihr Risiko senken.“

Am Montagnachmittag konnten Sie den DAX unter 9.200 und rund 160 Punkte günstiger als noch zum Freitagsschluss erwischen. Heute Morgen notiert er erstmals seit dem 7. März wieder über 9.400 Zählern. Doch dabei ist noch etwas wirklich Positives geschehen …

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