Artikel-Schlagworte: „rohstoffe“

Sommers Charttechnik-Signale

Ein Blick hinter die Kulisse der Rohstoffschwäche

Vielleicht haben Sie ja am Wochenende die Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de studiert. Falls ja, wird Ihnen die Schwäche des Rohstoffsektors nicht entgangen sein.

Der entsprechende, von mir entwickelte, Börsenklima-Index (BKI) ist bereits seit der zweiten Märzwoche im Abwärtstrend. Und nach heftigem Auf und Ab zwischen Mai und Juli bewegt sich der Rohstoffindex CRB seit dem 1. August in einem Verkaufssignal.

Innerhalb von sieben Wochen ist der BKI vom Zwischenhoch bei 53 auf aktuell 19 abgestürzt. Allein in der abgelaufenen Handelswoche ging es um 15 Prozentpunkte in den Keller.

Doch was löst die Charttechnik-Schwäche im Sektor aus? Welche Rohstoffe ziehen den Markt in die Tiefe?

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Sommers Charttechnik-Signale

Was DAX und Raumschiff Enterprise bald gemeinsam haben könnten

Großinvestoren wechseln zwischen den drei großen Anlageklassen Aktien, Anleihen und Rohstoffe hin und her. Stets geht es dabei nur um eines: Die bestmögliche und wahrscheinlichste Rendite für das eingesetzte Kapital zu generieren.

Sehen die Großanleger nur noch geringe Chancen für den Aktienmarkt, switchen sie entweder auf Rohstoffe oder Anleihen, je nachdem, wo die höhere Rendite zu erwarten ist.

In den vergangenen Wochen rotierte das Großkapital aus deutschen Aktien in deutsche Staatsanleihen. Nun scheint die Zeit reif für eine Rück-Rotation.

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Sommers Charttechnik-Signale

Silber: Charttechnik und Profitabilität

Silber ist neben Gold weltweit das wohl beliebteste Spekulationsobjekt unter den Rohstoffen. Grob lässt sich sagen: Der Silberpreis vollzieht die Bewegungen des Goldpreises nach – nur mit größeren Ausschlägen.

Der Edelmetall-Analyst Howard Wen vom Bankhaus HSBC (Hongkong & Shanghai Banking Corporation) sieht die derzeitigen Produktionskosten für Silber bei 15,00 bis 17,00 USD je Feinunze. Laut seiner Einschätzung wird Silber für die Produzenten ab einem Preis von 20,00 USD „hochprofitabel“.

Ich habe das einmal für Sie in einem Chart deutlich gemacht und mit einer aktuellen Trend-ABC-Analyse verknüpft.

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Sommers Charttechnik-Signale

Die Mega-Trends seit dem Jahr 2002

In meinem gestrigen Beitrag hatte ich Sie auf die Entwicklung bei den Rohstoffen aufmerksam gemacht. Offensichtlich haben die Großinvestoren, die bekanntlich maßgeblich die Trends an der Börse bestimmen, hier einen neuen Aufwärts-Zyklus in Gang gesetzt.

Da das „Big Money“ kontinuierlich zwischen den drei Anlageklassen Aktien, Anleihen und Rohstoffe zirkuliert, wollen wir heute der Frage nachgehen, aus welcher Anlageklasse dafür Kapital abgezogen wurde.

Die Antwort ist einigermaßen überraschend.

 

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Sommers Charttechnik-Signale

Rohstoffe: Neuer Mega-Trendwechsel

Die Großinvestoren bestimmen maßgeblich die Trends an den Börsen. Das gilt nicht nur für die Aktienmärkte, sondern auch für die beiden anderen Anlageklassen, die Anleihen und Rohstoffe. Ich bezeichne diese Bewegungen gerne als Mega-Trends, da sie regelmäßig bedeutsame Ausmaße annehmen und von längerer Dauer sind.

Zwischen diesen drei Märkten wandert das große Kapital beständig hin und her. Meist kann ein Markt besonders profitieren, während die anderen beiden „abbauen“. Hin und wieder laufen auch zwei Komponenten gut – sehr selten jedoch bewegen sich alle drei Marktsegmente im Einklang.

Wenn Sie den gleich folgenden Chart sehen, dann wird Ihnen schnell klar, dass die Charttechnik nach einer 22-monatigen Abwärts-Phase nun erstmals wieder einen Mega-Trendwechsel bei den Rohstoffen favorisiert.

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Sommers Charttechnik-Signale

Auf www.timingismoney.de oder alternativ auf meinem YouTube-Channel steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit (erstellt am 26.11.2013):

Goldpreis: Weiter im Abwärtstrend – Kursziel 1.000 USD

Eine aktuelle charttechnische Bestandsaufnahme für Gold: An meiner bereits seit mehr als 1 Jahr negativen Einschätzung für den Goldpreis ändert sich – nichts.

Alle von mir in der Video-Analyse verwendeten Charttechnik-Methoden (Trend-ABC, Kerzenchart mit RSI und Momentum sowie Point&Figure) kommen zu identischen Ergebnissen:

Ein Kursziel von 1.000 USD und tiefer.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Sommers Charttechnik-Signale

Erhoffter Treibstoff für die Aktienmärkte fällt erst einmal aus

Hoffnungen zu Jahresbeginn, der Aktienmarkt könne zusätzlichen Auftrieb durch abgezogenes Kapital aus dem Anleihemarkt erhalten, wurde in den vergangenen Wochen der Boden entzogen. Das zeigt die Entwicklung an den internationalen Rentenmärkten ziemlich deutlich.

Aus dem Rohstoffmarkt scheint nach einer kurzen Unterbrechung erneut Liquidität in Aktien umdirigiert zu werden. Was wiederum keine sonderlich gute Nachricht für die Besitzer von Gold & Silber ist.

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Sommers Charttechnik-Signale

US-Dollar-Hausse voraus?

In meinem Beitrag Es tut sich etwas Bedeutsames vom 4. Februar hatte ich einen schwachen US-Dollar für möglich gehalten, wenn die Marke 78,60 im US-Dollar Index Future fällt. Dies hätte dann auch positiven Einfluss auf die Rohstoffmärkte gehabt.

Vier Wochen später haben sich die Dinge beinahe konträr entwickelt. Vom Stand bei 79,20 am 1. Februar ist der Index auf inzwischen 82,34 geklettert und droht nun sogar, nach oben auszubrechen.

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Sommers Charttechnik-Signale

Es tut sich etwas tendenziell Bedeutsames

Wenn Sie in dieser Woche in meine Rubrik Börsenklima schauen, dann werden Sie diese nach einem kurzen Überfliegen mit dem Gedanken abhaken: „Keine wesentlichen Veränderungen.“ Dem aufmerksamen Beobachter wird indes ein winziges Detail nicht entgehen, dass in den kommenden Wochen größere Bedeutung erlangen könnte.

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Chart der Woche (Stand: 14.12.2012)

Konjunkturlokomotive China?

Wie Sie wissen, hatte ich schon im August dieses Jahres erstmals in meinem Börsendienst Momentum Trader die Prognose aufgestellt, dass der DAX bis Ende 2015 auf 14.000 Punkte klettern kann. Sie finden dazu auch eine Video-Analyse auf meiner Internetseite  oder in meinem YouTube-Channel (DAX: Kursziel 14.000 Punkte bis Ende 2015).

Angesichts der konjunkturell eher schwächlichen globalen Lage sowie der weltweiten Schuldenproblematik mögen Sie sich die Frage stellen, wie ein solches Kursziel denn erreichbar sein soll. Eine Konjunkturlokomotive war bis zum Beginn des Jahres 2008 China.

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