Artikel-Schlagworte: „rendite“

Sommers Charttechnik-Signale

Deutschland: Schandfleck für Aktien

Wie hat sich der deutsche Aktienindex DAX in den zurückliegenden fünf Jahren entwickelt? Kennen Sie die Antwort, ohne nachzuschauen?

Eine repräsentative Umfrage von vier Direktbanken unter 1,6 Mio. deutschen Depotkunden offenbart: Nur jeder Zehnte gab auf diese Frage die richtige Antwort. 8% der Befragten waren sogar der festen Überzeugung, dass sich der DAX entgegen der tatsächlichen Richtung entwickelt hatte.

Dafür gab es immerhin von einem Drittel der Befragten eine ehrliche Antwort: Sie gaben an, es nicht zu wissen oder antworteten gleich gar nicht.

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Sommers Charttechnik-Signale

Was ist eigentlich eine realistische Aktienrendite?

Wer sich für die Aktienanlage interessiert, verfolgt mit einer guten Wahrscheinlichkeit regelmäßig die einschlägigen Medien zu diesem Thema. Allerdings können hier – was erreichbare Renditen angeht – schnell unrealistische Vorstellungen entstehen. Der Grund dafür ist einfach:

In den Medien geht es ausschließlich darum, Ihre Aufmerksamkeit zu erregen und Sie damit als Zuschauer, Zuhörer oder Leser zu gewinnen. Denn nur Popularität lässt bei den, zumeist werbefinanzierten, Medien die „Kassen klingeln“.

Aufmerksamkeit wird in unserer heutigen, stark vernetzten Welt, indes nur durch spektakuläre Beiträge oder Schlagzeilen erzeugt. Für die Börsenmedien heißt das: Aufsehen erregende Kursbewegungen decken den weit überwiegenden Teil der Berichterstattung ab.

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Sommers Charttechnik-Signale

Was DAX und Raumschiff Enterprise bald gemeinsam haben könnten

Großinvestoren wechseln zwischen den drei großen Anlageklassen Aktien, Anleihen und Rohstoffe hin und her. Stets geht es dabei nur um eines: Die bestmögliche und wahrscheinlichste Rendite für das eingesetzte Kapital zu generieren.

Sehen die Großanleger nur noch geringe Chancen für den Aktienmarkt, switchen sie entweder auf Rohstoffe oder Anleihen, je nachdem, wo die höhere Rendite zu erwarten ist.

In den vergangenen Wochen rotierte das Großkapital aus deutschen Aktien in deutsche Staatsanleihen. Nun scheint die Zeit reif für eine Rück-Rotation.

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Sommers Charttechnik-Signale

Rohstoffe: Neuer Mega-Trendwechsel

Die Großinvestoren bestimmen maßgeblich die Trends an den Börsen. Das gilt nicht nur für die Aktienmärkte, sondern auch für die beiden anderen Anlageklassen, die Anleihen und Rohstoffe. Ich bezeichne diese Bewegungen gerne als Mega-Trends, da sie regelmäßig bedeutsame Ausmaße annehmen und von längerer Dauer sind.

Zwischen diesen drei Märkten wandert das große Kapital beständig hin und her. Meist kann ein Markt besonders profitieren, während die anderen beiden „abbauen“. Hin und wieder laufen auch zwei Komponenten gut – sehr selten jedoch bewegen sich alle drei Marktsegmente im Einklang.

Wenn Sie den gleich folgenden Chart sehen, dann wird Ihnen schnell klar, dass die Charttechnik nach einer 22-monatigen Abwärts-Phase nun erstmals wieder einen Mega-Trendwechsel bei den Rohstoffen favorisiert.

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Sommers Charttechnik-Signale

Das hat sich gelohnt: +11% Wertzuwachs seit Ende April

Ende April veröffentlichte ich auf meiner Internetseite www.timingismoney.de eine Videoanalyse. In dieser stellte ich Ihnen die Kursziele der wichtigsten Marktindizes in Europa und den USA vor.

Die darin präsentierten Gewinnpotenziale wurde mit Hilfe der Point&Figure-Charttechnik ermittelt. Sie sollten Ihnen eine Vorstellung davon geben, welche Chancen die Aktienmärkte bieten und Sie zum Einstieg animieren.

Heute möchte ich eine – durchaus beeindruckende – Zwischenbilanz ziehen. Und ich möchte Ihnen deutlich machen, dass die Gewinnpotenziale am Aktienmarkt noch längst nicht ausgeschöpft sind.

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Sommers Charttechnik-Signale

Warum die Aktienmärkte einem goldenen Herbst entgegen gehen – Teil 1

Unter den Privatanlegern geht die Angst vor einem Absturz an den Aktienmärkten um. Zahlreiche „sogenannte“ Börsenexperten und die Medien reden einen solchen Crash regelrecht herbei.

Die wachsende Sorge wird überdies ganz aktuell gespeist von der Syrien-Krise. Wenn die USA eventuell doch noch militärisch eingreift, dann hätte das möglicherweise unabsehbare Folgen für die Region, da sich weitere Mächte im Nahen (und fernen) Osten zu einem Eingreifen genötigt fühlen könnten.

Ich sage Ihnen: „Wenn“, „eventuell“, „hätte“, „möglicherweise“ und „könnten“ waren noch nie gute Börsenratgeber. Die Angst der Marktteilnehmer stimmt mich sogar ausgesprochen optimistisch!

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Sommers Charttechnik-Signale

Warten Sie noch? Oder investieren Sie schon?

Seit der DAX am vergangenen Dienstag sein ehemaliges Allzeithoch bei 8.151,57 Punkten überboten hat, hat sich die Schar der Investoren, die dies bis dahin für nicht möglich gehalten haben, deutlich verringert. Ja, der eine oder andere ist inzwischen sogar fest entschlossen, am Aktienmarkt zu investieren, wenn…

…ja, wenn der DAX noch einmal unter die 8.000er-Marke abtaucht. Schließlich notierte der deutsche Leitindex doch vor gut 3 Wochen noch bei 7.418, also über 900 Punkte niedriger. Der DAX ist also doch wohl völlig überkauft.

Ich habe für all die Wartenden da draußen eine schlechte Nachricht:

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Sommers Charttechnik-Signale

Erhoffter Treibstoff für die Aktienmärkte fällt erst einmal aus

Hoffnungen zu Jahresbeginn, der Aktienmarkt könne zusätzlichen Auftrieb durch abgezogenes Kapital aus dem Anleihemarkt erhalten, wurde in den vergangenen Wochen der Boden entzogen. Das zeigt die Entwicklung an den internationalen Rentenmärkten ziemlich deutlich.

Aus dem Rohstoffmarkt scheint nach einer kurzen Unterbrechung erneut Liquidität in Aktien umdirigiert zu werden. Was wiederum keine sonderlich gute Nachricht für die Besitzer von Gold & Silber ist.

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Chart der Woche (Stand: 09.11.2012)

Europa schwächelt, die Wall Street ist richtig schwach

Vor zwei Wochen präsentierte ich Ihnen unter der Schlagzeile “Verwirrung an der Wall Street” einen Chart mit den sechs meiner Ansicht nach wichtigsten US-Aktienindizes. Dabei hatte ich festgestellt:

Während also die hochkapitalisierten Aktien aus dem Dow Jones und dem S&P 500 (noch) intakte Aufwärtstrends aufweisen, geben High-Tech und Nebenwerte ein deutliches Warnsignal. Dies ist deshalb ungewöhnlich, weil die Technologietitel in aller Regel im Aufwärtstrend vorweg marschieren.

Um die Verwirrung komplett zu machen: Der mit knapp 3.200 enthaltenen Aktien am breitesten aufgestellte NYSE Composite ist von einem Verkaufssignal am weitesten entfernt.

 

Heute möchte ich Ihnen eine ähnliche Grafik zeigen, diesmal jedoch mit acht Marktindizes. Dazu habe ich den NYSE Composite (der sich übrigens noch immer im Aufwärtstrend bewegt) ausgekoppelt und mit dem DAX, dem schweizerischen SMI und dem österreichischen ATX drei europäische Marktsegmente hinzugefügt.

Die Unterschiede sind schon markant. Doch schauen Sie selbst:

 

CdW_121109_Marktüberblick USA Europa

 

Waren es im Crash vor gut einem Jahr die europäischen Märkte, die unter der Euro-Schuldenkrise naturgemäß am stärksten zu leiden hatten, so sind die US-Aktien in diesem Spätherbst die Vorläufer.

An der Wall Street sind unisono (Ausnahme wie gesagt der NYSE Composite) die seit gut einem Jahr gültigen Aufwärtstrends kaputt.

DAX, SMI und sogar der ATX haben hingegen noch respektablen Raum bis zu einem solchen Verkaufssignal. Lediglich die kurzfristigen, seit Juni bestehenden Aufwärtstrends sind nach unten durchbrochen.

Das interpretiere ich so: Diesmal dürfte die Wall Street mehr Prügel beziehen als die Europäer zwischen August und Oktober des vergangenen Jahres. Womit ich jedoch nicht einen Crash heraufbeschwören will – den sehe ich aktuell nicht. Dafür jedoch zunächst eine Fortsetzung der laufenden Korrektur.

Laufen die amerikanischen Märkte nun in eine Rezession?

In früheren Jahren gab es einen sehr zuverlässigen Indikator für Rezessionen: die Zinsstrukturkurve. Sie zeigt die Unterschiede in den Renditen von Anleihen mit kurzer, mittlerer (5 Jahre) und langer Laufzeit (ab 10 Jahre).

Immer wenn die Renditedifferenz zwischen langer und mittlerer Laufzeit auf oder unter Null schrumpfte, stand eine Rezession bevor. Leider hat die US-Notenbank durch ihre “Operation Twist” (fällige kurze Laufzeiten wurden in langlaufende Anleihen umgeschichtet) derart in die Marktmechanik eingegriffen, dass dieses Instrument als Indikator für die US-Wirtschaft untauglich geworden ist.

Wir werden also diesmal andere Anzeichen benötigen, um eine mögliche Rezession in den USA festzustellen.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 20.07.2012)

Deutsche Anleiherendite: ungewöhnliche Entwicklung

In den vergangenen Wochen konnten wir eine eher ungewohnte Entwicklung verzeichnen: Während der deutsche Aktienmarkt seit dem EU-Gipfel am 3. Juli kräftig aufwärts marschierte, sanken gleichzeitig die Renditen am deutschen Anleihemarkt.

Mit einer Ausnahme konnten wir seit Anfang 2011 stets eine konträre Entwicklung verfolgen:

 

CdW_dt.Anleiherendite_120720

 

Aktienmarkt und Rentenmarkt stiegen und fielen praktisch im Gleichschritt. Allenfalls lag zwischen den Hoch- und Tiefpunkten (senkrechte grüne bzw. rote Balken) hin und wieder eine kleine zeitliche Verzögerung. Die einzige Ausnahme von diesem Schema gab es im November 2011 (senkrechter blauer Balken).

Tatsächlich war dies auch vollkommen logisch nachzuvollziehen: Das Geld pendelte von einem Markt zum anderen. Wenn die Aktienkurse sanken, wurde Geld abgezogen und in Anleihen investiert, deren Kurse wiederum aufgrund der erhöhten Nachfrage stiegen, was dann die Renditen sinken ließ.

Wurde Geld aus Anleihen abgezogen, diese also verkauft, fielen die Anleihekurse wodurch die Renditen stiegen. Das abgezogene Geld wurde am Aktienmarkt investiert, der aufgrund der erhöhten Nachfrage stieg.

Die Entwicklung der letzten drei Wochen weicht also von diesem Schema klar ab: Das Geld, das in deutsche Aktien geflossen ist, kam offensichtlich NICHT aus dem deutschen Anleihesektor.

Ein nochmaliger Blick auf den Chart der Rendite für 10-jährige Bundesanleihen zeigt, dass die Rendite, wie schon am 4. Juni, erneut auf dem historischen Tiefstand von 1,17% notiert. Wenn wir nun konstatieren, dass dies erneut eine Schallmauer ist, die am Anleihenmarkt nicht nachhaltig durchbrochen wird, dann kann dies zwei Konsequenzen bedeuten:

1. Die in den kommenden Wochen dann wieder aus Anleihemarkt abfließende Liquidität könnte dem deutschen Aktienmarkt zusätzlich beflügeln.

2. Aus Sicht der Charttechnik besteht aktuell eine sehr gute Chance auf eine Doppelboden- oder auch W-Formation (pinkfarbene Linien). Eine solche Chartformation hat in der Charttechnik positiven und Prognose-Charakter und zeigt überdies zumeist eine langfristige Trend-Wende an.

Dies wäre dann der Fall, wenn die W-Formation durch Überschreiten der bei 1,61% verlaufenden Nackenlinie “aktiviert” würde.

Punkt 1 würde übrigens sehr gut meine zuletzt immer wieder geäußerte Einschätzung stützen, dass wir in den vor uns liegenden, statistisch schwachen, Monaten August und September eine völlig unerwartete Kursrallye bekommen könnten.

 

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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