Artikel-Schlagworte: „pull-back“

Sommers Charttechnik-Signale

DAX über das Ziel hinaus geschossen

Am 13. Juli brach der DAX bei etwa 11.420 Punkten aus seinem seit April bestehenden Abwärtstrend nach oben aus. Auf das Zwischenhoch bei 11.802 folgte bis zum vergangenen Freitag ein aus Sicht der Charttechnik völlig normaler Pull-Back (Rücksetzer) an die Ausbruchslinie.

Der gestrige Rutsch von -2,6% kam daher ein wenig überraschend, war aber von den Kursturbulenzen in China beeinflusst. Nichtsdestotrotz ist der DAX damit zunächst einmal wieder in den alten Abwärtstrend-Kanal zurückgefallen.

Um sich nun erneut aus diesem Kanal zu befreien, müsste der deutsche Leitindex die inzwischen auf etwa 11.290 Punkte abgesunkene Trend-Linie wieder überbieten.

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Sommers Charttechnik-Signale

Point&Figure-Charttechnik DAX: Weiterhin alles bearisch

Von Donnerstag auf Freitag der vergangenen Handelswoche kletterte der DAX um fast 500 Punkte. Ein beeindruckendes Comeback, möchte man meinen.

Vergessen wir allerdings nicht, dass der Deutsche Leitindex seit dem Zwischenhoch bei 9.891 am 19. September quasi im Schweinsgalopp 1.537 Zähler verloren hatte. Somit wurden gerade einmal 32,3% der bisherigen Abwärtsbewegung wieder aufgeholt. Eine völlig normale Relation in einem Abwärtstrend.

Und in einem solchen befindet sich der DAX weiterhin, wie uns ein Blick auf den Point&Figure-Chart bestätigt.

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX wieder im Achterbahn-Modus?

Als der DAX am Freitag der Vorwoche über seinem hartnäckigen Widerstand bei 9.750 Punkten schließen konnte, schien ein erneuter Angriff auf die 10.000er-Marke in Reichweite. Leider erwies sich dieser Ausbruch als Bullenfalle.

Inzwischen ist der Leitindex unter 9.500 abgerutscht. Damit ist der Aufwärtstrend, den wir seit Anfang August sahen, nicht nur unterbrochen: Seit Donnerstag befindet sich der DAX wieder im Abwärtstrend.

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Sommers Charttechnik-Signale

Wall Street: Nicht gerade die schlechtesten Perspektiven

Nachdem wir zuletzt – aufgrund der etwas heikleren Charttechnik – etwas mehr auf den DAX geschaut haben, möchte ich heute mal wieder mit Ihnen gemeinsam die Lage an der Wall Street analysieren.

Dazu habe ich den S&P 500 gewählt, der bekanntlich die Kursentwicklung der 500 US-Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung nachvollzieht. Dadurch erhalten wir ein besseren Überblick über den breiten Markt, als wenn wir lediglich auf den Dow Jones mit seinen 30 Werten schauen.

Dies tue ich heute mit Hilfe der Point&Figure-Charttechnik. Wir beginnen mit dem aktuellen Marktzustand und schauen dann auf den Index selbst.

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Sommers Charttechnik-Signale

Warum fällt der DAX? Die Antwort darauf ist für Sie völlig irrelevant!

Der DAX will in diesem Jahr wohl einfach nicht durchstarten. Obwohl es durchaus vielversprechende Ansätze gab. Beispielsweise beim Ausbruch im Mai über 9.800 Punkte.

Viele Privatanleger fragen sich derzeit, was den deutschen Leitindex denn zurückhalten mag? Ist es die Ukraine-Krise? Oder der wieder einmal aufgeflammte Nahost-Konflikt? Konjunktursorgen vielleicht? Eine Überbewertung der Aktien?

Ich stelle eine provokante Gegenfrage: Ist es für Ihren Investment-Erfolg wirklich wichtig, WELCHE Ursache die aktuelle DAX-Schwäche hat? Ich sage Ihnen, was meiner Ansicht nach ausschließlich entscheidend ist.

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Sommers Charttechnik-Signale

Vier Big-Points für den DAX

Möglicherweise waren Sie enttäuscht darüber, dass sich der DAX in der vergangenen Woche nicht in der Fünfstelligkeit etablieren konnte, sondern wieder den Rückzug antrat. Allerdings muss ein Rückzug nicht immer etwas Schlechtes sein.

Aus Militär-strategischer Sicht kann ein Rückzug Sinn machen, beispielsweise um Truppen zu sammeln, Vorräte aufzufüllen, auszuruhen etc., um anschließend mit frischen Kräften einen neuerlichen Angriff zu starten.

Genau so interpretiere ich den Rückzug des DAX in der vergangenen Woche. Dazu vier stützende Punkte aus Sicht der Charttechnik.

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Sommers Charttechnik-Signale

EURO STOXX 50: Mut zur eigenen Einschätzung

Wenn Sie die Börsenmedien aufmerksam verfolgen, ist es stets das gleiche Spiel: Kaum sind die Kurse einmal etwas stärker (und am besten auch noch unerwartet für die meisten) gestiegen, dann wird in jedem größeren Kursrücksetzer gleich der Weltuntergang beschworen.

Sie sollten sich davon möglichst wenig beeinflussen lassen. Schauen Sie lieber auf das, was Ihnen die Märkte zu sagen haben und bemühen Sie sich um eine Interpretation dessen. Was eignet sich dafür besser als die Charttechnik?

Ich schaue daher für Sie heute einmal auf den EURO STOXX 50 Index. Und ich werde Ihnen zeigen, dass der laufende Kursrücksetzer ein völlig normaler, ja sogar notwendiger, Vorgang ist und Ihnen im Gegenteil gute Einstiegschancen bietet.

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Sommers Charttechnik-Signale

TUI: Wenn einer eine Reise tut…

… dann macht er sie häufig mit dem größten europäischen Reiseveranstalter. Im vergangenen Jahr kam so ein Betriebsergebnis von etwas mehr als 760 Mio. Euro zusammen.

Im laufenden Geschäftsjahr soll dieser Wert auf 1 Milliarde Euro gesteigert werden. Um dies zu erreichen, will sich Konzernchef Joussen von der Beteiligung an der unrentablen Containerreederei Hapag Lloyd verabschieden, die Robinson-Clubs auf den Prüfstand stellen und die Kosten im Unternehmen von derzeit 75 auf nur noch 45 Mio. Euro senken.

Aus diesem Grund mache ich heute für Sie den Börsen-Reisecheck und lote mit Hilfe der Charttechnik die günstigste “Reiseroute” und eventuelle “Stornierungsmöglichkeiten” aus.

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Sommers Charttechnik-Signale

Wie aus dem Chart-Lehrbuch

Noch am Montag schrieb ich Ihnen in meiner Analyse zum DAX: „Die soeben generierten Kaufsignale der sieben von mir beobachteten Segmente im ‚Marktüberblick‘ sollte deshalb nicht überbewertet werden. Nach der kräftigen Erholung in der vergangenen Handelswoche ist nun eine Gegenbewegung wahrscheinlich.

Falls Sie dies beabsichtigen: In eine solche Gegenbewegung hinein im DAX long zu gehen, dürfte Ihre Erfolgschancen steigern und Ihr Risiko senken.“

Am Montagnachmittag konnten Sie den DAX unter 9.200 und rund 160 Punkte günstiger als noch zum Freitagsschluss erwischen. Heute Morgen notiert er erstmals seit dem 7. März wieder über 9.400 Zählern. Doch dabei ist noch etwas wirklich Positives geschehen …

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