Artikel-Schlagworte: „privatanleger“

Sommers Charttechnik-Signale

Was ist eigentlich eine realistische Aktienrendite?

Wer sich für die Aktienanlage interessiert, verfolgt mit einer guten Wahrscheinlichkeit regelmäßig die einschlägigen Medien zu diesem Thema. Allerdings können hier – was erreichbare Renditen angeht – schnell unrealistische Vorstellungen entstehen. Der Grund dafür ist einfach:

In den Medien geht es ausschließlich darum, Ihre Aufmerksamkeit zu erregen und Sie damit als Zuschauer, Zuhörer oder Leser zu gewinnen. Denn nur Popularität lässt bei den, zumeist werbefinanzierten, Medien die „Kassen klingeln“.

Aufmerksamkeit wird in unserer heutigen, stark vernetzten Welt, indes nur durch spektakuläre Beiträge oder Schlagzeilen erzeugt. Für die Börsenmedien heißt das: Aufsehen erregende Kursbewegungen decken den weit überwiegenden Teil der Berichterstattung ab.

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Sommers Charttechnik-Signale

Lassen Sie sich nicht narren: DAX schon wieder überverkauft

Wie gewonnen, so zerronnen: Grad hatte der DAX noch eine neue historische Bestmarke aufgestellt – in der letzten Handelswoche gab er rund ein Drittel der seit Mitte Oktober aufgebauten Gewinne wieder her.

Wie Sie seit dem Wochenende in der Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de nachlesen können, wechselten alle Börsenklima-Indizes der von mir beobachteten 7 Marktsegmente (1 internationales und 6 deutsche) in ein Verkaufssignal. Ein Alarmsignal?

Meines Erachtens nicht! Eigentlich wurde – wenngleich wieder einmal ziemlich abrupt – lediglich der arg überkaufte Zustand abgebaut. Tatsächlich ist der DAX nun bereits wieder überverkauft, wie ein Blick auf die MACD-Kaufsignale zeigt:

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Sommers Charttechnik-Signale

Sensation: Marktbreite Indizes wieder im bestmöglichen Marktzustand

In meiner Analyse zum S&P 500 am vergangenen Dienstag wies ich auf eine „insgesamt wenig befriedigende Marktlage“ hin. Aus diesem Grunde riet ich dazu, „eindeutige Marktsignale abzuwarten“.

Inzwischen haben wir die geforderten, eindeutigen Marktsignale. Und das ausgerechnet von einem Index, der mit rund 3.550 Aktien zu dem am breitesten aufgestellten an der Wall Street zählt. Doch damit nicht genug:

Das Point&Figure-Marktbarometer, der Bullish-Percent-Index (BPI) des NYSE Composite befand sich seit Ende Juli im Status eines „bestätigten Bärenmarktes“. Somit hatte er die Aufwärtsbewegung an den US-Börsen im August und September komplett ignoriert.

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Sommers Charttechnik-Signale

Auf www.timingismoney.de oder alternativ auf meinem YouTube-Kanal (einfach nach “Andreas Sommer” suchen) steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit (erstellt am 03.09.2014):

Warum US-Technologieaktien noch mindestens +10% bis +12% Kurspotenzial besitzen

 

Eine aktuelle Video-Analyse (erstellt am 03.09.2014) zum Nasdaq Composite. Dieser amerikanische Index spiegelt die Kursentwicklung von gut 2.600 Technologie-Unternehmen wider.

Zunächst zeige ich Ihnen in dieser Video-Analyse, warum US-Aktien derzeit eindeutig stärker laufen als ihre europäischen “Kollegen”. Weiterhin werden Sie erkennen, warum die Technologieaktien wiederum einen klaren Vorsprung vor den Standardaktien und den Small Caps (kleine Aktiengesellschaften) haben.

Anhand des Tages-Charts zeige ich in meiner Video-Analyse dann, auf welche Weise die Nasdaq bereits im Juni ihre jetzt entfaltete Rallye angekündigt hat. Danach zeige ich Ihnen, dass diese Rallye von der wichtigsten Käufergruppe am Aktienmarkt gestützt wird: den Großinvestoren.

Anhand eines bis 1989 zurückreichenden Monats-Charts definiere ich dann das Kursziel für den Nasdaq Composite (aktuell: 4.598 Punkte): Es liegt bei mindestens 5.132 Zählern.

Dieses Kursziel wird schon jetzt weitgehend vom Point&Figure-Chart unterstützt, wie der letzte Chart meiner Video-Analyse dokumentiert.

 

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Auf www.timingismoney.de oder alternativ auf meinem YouTube-Channel steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit (erstellt am 07.07.2014):

Großartige DAX-Perspektive: Volatilitätsindex VDAX auf tiefstem Stand seit 1996

Eine aktuelle Video-Analyse (erstellt am 07.07.2014) zum Volatilitätsindex VDAX. Der VDAX, der die Marktschwankungen der 30 DAX-Aktien nachvollzieht, erreichte am 4. Juli mit 10,80 den tiefsten Stand seit September 1996.

Die Volatilität beschreibt letztlich das Vertrauen der Marktteilnehmer in die weitere Entwicklung des Aktienmarktes. Ist das Vertrauen gering – meist in Folge einer unergiebigen Nachrichtenlage – neigen die Marktteilnehmer dazu, häufiger Handelsentscheidungen zu treffen. Das wiederum führt zu größeren Kursschwankungen. Eine niedrige Volatilität zeigt im Gegensatz dazu hohes Vertrauen der Anleger.

Und genau das signalisiert der VDAX aktuell. In meiner Video-Analyse zeige ich auf, was 1996 (und übrigens auch 2005) geschehen ist, nachdem der VDAX ein derart niedriges Niveau erreicht hat: Der DAX kletterte in den darauffolgenden 10 Monaten um +68%!

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Die Wahrheit über Mega-Kursgewinner – Teil 3

Viele Privatanleger hoffen, mit einem Investment in dem „einen“ Mega-Kursgewinner (Aktie, die sich im Kurs vervielfacht) schnell reich zu werden. Drei Mythen zu dieser Aktien-Spezies hatte ich in den beiden bisher veröffentlichten Beiträgen bereits diskutiert:

1. Mega-Kursgewinner sind extrem selten zu finden – selbst in guten Börsenjahren wie 2013 liegt deren Quote bei 2,4% aller Aktien.

2. Schnell reich wird man so nicht: Wer sein komplettes Vermögen auf „vermeintliche“ Mega-Kursgewinner setzt – leider entpuppen sich diese ja stets erst im Nachhinein als solche – betreibt Harakiri.

3. Wer das Glück hat, einen Mega-Kursgewinner im Depot zu halten, steht unter extremem Stress: Es müssen immer wieder Korrekturen zwischen -30% und -80%, aber auch extreme Kursgewinne „ausgehalten“ werden. Und Sie müssen den Zeitpunkt erkennen, wann Ihr Mega-Kursgewinner wieder zur „normalen“ Aktie wird.

Im heutigen dritten Teil nehme ich einen letzten Mythos unter die Lupe.

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Die Wahrheit über Mega-Kursgewinner – Teil 2

Mega-Kursgewinner, also Aktien, die sich im Kurs verdoppeln oder gar vervielfachen, im eigenen Depot zu halten: Davon träumen viele Privatanleger.

Ich selbst war zu Beginn meiner inzwischen mehr als drei Jahrzehnte umspannenden Börsenkarriere ebenfalls ständig auf der Suche nach diesen „Perlen“. Bis ich irgendwann erkannt habe, dass diese Suche mehr Nieten zutage fördert, als Volltreffer.

Heute diskutiere ich einen weiteren Mythos zum Thema Mega-Kursgewinner.

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