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Sommers Charttechnik-Signale

Ölpreis-Analyse: Da lag ich wohl falsch

So ist das: Auch ich liege mit meinen Prognosen nicht immer richtig. So hat sich meine Analyse vom vergangenen Dienstag schon nach wenigen Tagen als unzutreffend erwiesen.

Wie Sie sich erinnern, hatte ich im Chart der Ölsorte Light Sweet Crude Oil (WTI) – die Abkürzung steht für West Texas Intermediate – eine interessante Kaufgelegenheit mit attraktiver Chance-Risiko-Relation analysiert.

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Sommers Charttechnik-Signale

Interessante Charttechnik beim Ölpreis

Seit der Ölpreis im März dieses Jahres seinen (bis dato gültigen) Tiefpunkt ausgelotet hat, ist er immer mehr aus dem Fokus der Börsenmedien gerückt. Klar: Nichts verkauft sich besser, als reißerische Schlagzeilen über negative Entwicklungen.

Wobei ich persönlich im Falle des Ölpreises nicht unbedingt etwas Negatives erkennen mag. Klar: Die Öl-Verkäufer litten (und leiden auch noch immer) unter der Preisdrittelung seit dem Sommer 2014. Allerdings:

Es gibt auch reichlich Gewinner. Beispielsweise uns Konsumenten. Wir profitieren unter anderem von niedrigeren Benzinpreisen. Aber auch die Öl-verarbeitende Industrie hat geringere Kosten beim Kauf des Rohstoffes.

Und für an Öl-Investments interessierte Anleger bietet sich aktuell eine sehr interessante Charttechnik:

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Sommers Charttechnik-Signale

Was Sie jetzt vom Ölpreis erwarten dürfen

Als der DAX im September / Oktober des vergangenen Jahres um -15,5% (-1.537 Punkte) in die Knie ging, lag ein Crash geradezu in der Luft. Dieser konnte quasi im letzten Moment vermieden werden.

Danach folgte ein wahres Kursfeuerwerk: In nur 15 Handelstagen explodierte der deutsche Leitindex um etwas mehr als 1.100 Punkte.

Diese unglaublich dynamische Erholung kam für viele Marktteilnehmer (auch für mich) überraschend. Allerdings ist eine solche V-förmige Erholung, wie die Charttechnik sie bezeichnet, auch nicht die Regel.

Zwei Beispiele zeigen Ihnen, was Sie üblicherweise erwarten dürfen. Und das sollte sich nun auch beim Ölpreis so erweisen.

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Sommers Charttechnik-Signale

Warum fällt der DAX? Die Antwort darauf ist für Sie völlig irrelevant!

Der DAX will in diesem Jahr wohl einfach nicht durchstarten. Obwohl es durchaus vielversprechende Ansätze gab. Beispielsweise beim Ausbruch im Mai über 9.800 Punkte.

Viele Privatanleger fragen sich derzeit, was den deutschen Leitindex denn zurückhalten mag? Ist es die Ukraine-Krise? Oder der wieder einmal aufgeflammte Nahost-Konflikt? Konjunktursorgen vielleicht? Eine Überbewertung der Aktien?

Ich stelle eine provokante Gegenfrage: Ist es für Ihren Investment-Erfolg wirklich wichtig, WELCHE Ursache die aktuelle DAX-Schwäche hat? Ich sage Ihnen, was meiner Ansicht nach ausschließlich entscheidend ist.

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Sommers Charttechnik-Signale

Ölpreisanstieg: Geblieben ist rein gar nichts!

Erinnern Sie sich? Es ist gerade einmal drei Wochen her, da berichteten die Medien im Zusammenhang mit den kriegerischen Anschlägen der Terrorgruppe Isis im Irak über einen „extrem gefährlichen“ Ölpreis anstieg.

In nur zwei Wochen war der Index für die Öl-Sorte Brent um +6% von 108,46 USD auf 114,98 USD angezogen. Die Medien witterten daraufhin massive Folgen für die Weltkonjunktur mit entsprechenden Auswirkungen auf den Aktienmarkt.

„Alles Unsinn!“, war meine Meinung dazu. Und ich habe damit Recht behalten.

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Sommers Charttechnik-Signale

Ist der Ölpreisanstieg gefährlich für den Aktienmarkt?

Mit Beginn der Berichterstattung über die kriegerischen Anschläge der Terrorgruppe Isis im Irak ist der Ölpreis deutlich angestiegen. In den zurückliegenden 14 Tagen kletterte der Index für die Sorte Brent von 108,46 USD auf 114,98 USD.

Ein steigender Ölpreis ist generell schlecht für die Weltwirtschaft. Er verteuert nicht allein die Energiekosten, sondern auch zahllose Produkte, die auf dem schwarzen Gold basieren. Daher lautet die Frage: Ist der bisherige Ölpreisanstieg bereits so gefährlich für den Aktienmarkt, wie uns die wie immer voreiligen Medien bereits weismachen wollen?

Bevor wir in den Abgesang auf die Weltkonjunktur einstimmen, schauen wir einmal ganz objektiv auf die Charttechnik, um uns ein eigenes Urteil zu bilden.

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Chart der Woche (Stand: 22.06.2012)

Ölpreis im freien Fall

Wenn wir auf die Charts einiger Rohstoffe, insbesondere von Industriemetallen wie Kupfer, Aluminium oder Stahl schauen, dann kann einem vor der weiteren Entwicklung der Konjunktur angst und bange werden. Nun ging in der zurückliegenden Handelswoche auch noch der Ölpreis in den freien Fall über.

CdW_120622_Brent Crude Oil

 

Drei Wochen lang kämpfte der Preis für das Barrel Brent Crude Oil mit der 100-USD-Marke – nun ist der Kampf verloren.

Nach der Ankündigung der US-Notenbank am Mittwoch, dass nicht nur in diesem Jahr sich die US-Konjunktur schwächer präsentiere als erwartet, sondern sich die Schwäche auch noch bis Ende 2013 hinziehen werde, kannte der Ölpreis kein halten mehr.

Die nächsten Unterstützungen auf dem Weg nach unten lauten nun 87,50 USD, 81,50 USD und 71,50 USD. Die erste Unterstützung bei 87,50 USD wurde in der vergangenen Woche nur um 1 USD verfehlt. Hier sollte sich der Preis für Brent Crude Oil nun erst einmal fangen und konsolidieren, bevor es weiter abwärts geht.

Würde diese Unterstützung hingegen mit Dynamik nach unten durchbrochen, können wir uns wohl auf einen Crash am Ölmarkt einstellen.

Es scheint indes schwer vorstellbar, dass dies vom Aktienmarkt ignoriert würde.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 24.02.2012)

CRB Futures-Index: Rohstoffe sollten nun gewaltig kommen

Ende Januar machte ich Ihnen mit der Analyse des Goldpreises deutlich, wie dieser ziemlich überraschend für uns Charttechniker nach oben gedreht hatte, nachdem es noch wenige Wochen zuvor nach einem deutlichen Kursrutsch ausgesehen hatte.

Erst Gold, jetzt Öl…

Auch der Ölpreis sah lange Zeit danach auch, als würde er deutlich einbrechen: Nach einer recht großen Doppeltop-Formation fehlte eigentlich nur noch das entscheidende Verkaufssignal. Dieses wäre dann gegeben gewesen, wenn der Preis des Light Sweet Crude Oil (WTI) Futures unter das Tief vom 16.12.2011 bei 92,52 USD gefallen wäre. Diese Marke stellte lange Zeit die Nackenlinie der genannten Doppeltop-Formation dar.

Wie Sie inzwischen wissen, ist das Doppeltop im Ölpreis passé, nachdem die Marke von 104 USD in der letzten Woche signifikant nach oben durchbrochen wurde.

…und nun vermutlich alle Rohstoffe

In meiner Rubrik Börsenklima können Sie zudem nachlesen, dass der CRB Futures Index in der zurückliegenden Handelswoche ein neues Jahreshoch markiert hat.

Der CRB Futures-Index ist ein vielbeachteter Rohstoffindex, der verschiedene Rohstoff-Futures umfasst, die an Warenterminbörsen gehandelt werden. CRB steht für Commodity Research Bureau, dem Begründer des Index.

Seit seiner Neustrukturierung im Jahr 2005 zeigt er die Entwicklung von 19 Rohstoff-Futures aus 4 Kategorien: Petroleum (Energierohstoffe),  hochliquide Rohstoffe (u.a. Gold und Kupfer), liquide Rohstoffe (u.a. Baumwolle, Kaffee) und diversifizierende Rohstoffe (u.a. Nickel, Weizen).

Mit dem neuen Jahreshoch wurde zugleich der Grundstein für eine Fortführung des Aufwärtstrends gelegt, wie der folgende Chart zeigt. Sie sehen den CRB Futures-Index im Jahres- und Wochenchart mit seinem Trend-ABC.

CdW_120224_CRB 

Im Jahreschart (links) befindet sich der Index seit dem Jahr 2009 in der Aufwärtsbewegung eines Aufwärtstrends, der bereits im Jahr 1999 begann. Dieser Aufwärtstrend würde beendet, wenn das Tief des Jahres 2009 bei 200,16 unterboten würde und erweitert, wenn das Hoch des Jahres 2008 bei 493,97 überboten würde. 

Im Monatschart (rechts) ist mit dem bisherigen Anstieg im Februar das vorhergehende Zwischentief C bei 292,39 nun eindeutig definiert. Mindestkursziel der nun zu erwartenden Aufwärtsbewegung ist das letzte Hoch B bei 370,72. Schon das entspricht einem Kurspotenzial von knapp 45 Punkten oder +13,7%.

Mit einem Überwinden dieser Marke gälte der seit 2010 bestehende Aufwärtstrend als fortgesetzt. Erst ein Absinken unter 292,39 würde den Aufwärtstrend auf Monatsbasis beenden.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Ölpreis: Nicht ärgern, nur wundern!

Möglicherweise sind Sie als Autofahrer dieser Tage ziemlich verärgert, wenn Sie an einer Tankstelle vorbeifahren und einen Blick auf die Anzeigetafel mit den Literpreisen für Benzin, Super oder Diesel werfen.

Falls Sie obendrein auch noch börsentechnisch interessiert sind (was ich einfach einmal unterstelle, wenn Sie diese Zeilen lesen), dann werden Sie sich möglicherweise noch mehr über die höchsten Literpreise in der deutschen Geschichte ärgern.

Denn Sie wissen, dass im Sommer 2008 der Preis für ein Barrel (Fass) Öl der Sorte Brent Crude bei 147,50 USD lag und der Literpreis für Superbenzin kurzzeitig knapp 1,52 Euro kostete. Heute hingegen notiert der selbe Ölpreis bei gut 123,00 USD, der Literpreis für Super jedoch bei knapp 1,65 Euro.

Der Schlüssel für Ihr (mögliches) Unverständnis liegt in der Entwicklung des Euro gegenüber dem USD. Denn der Ölpreis wird in USD gehandelt. Importiertes Öl bezahlen wir jedoch in Euro.

Der Euro notierte beim Höchststand des Ölpreises gegenüber dem USD am 11. Juli 2008 bei 1,5934. Heute krebst er um 1,3300 herum. Das führt dazu, dass der Ölpreis in Euro heute exakt so teuer ist, wie zum Zeitpunkt seines Allzeithochs im Juli 2008.

Der nachstehende Chart macht die Zusammenhänge deutlich: Die blaue Kurskurve zeigt den Preis für den Brent Crude Oil Future in USD, die rote Kurskurve denselben Future in Euro umgerechnet. Zum besseren Verständnis habe ich mit der grünen Kurskurve noch den Euro in USD hinzugefügt.

 

Brent_Crude_USD_EURO

 

Nun mögen Sie etwas mehr Verständnis für die hohen Spritpreise an den Tankstellen aufbringen und sich etwas weniger ärgern.

Wundern dürfen Sie sich indes dennoch, warum ein Liter Superbenzin heute knapp 10% teurer ist, als im Juli 2008, wo doch ein Fass Öl in Euro gerechnet seinerzeit exakt so teuer war wie heute.

Diesen Preisunterschied werden Ihnen wohl nur die Öl-Multis erklären können. Aber die haben ja für jede Preisanhebung eine “plausible” Begründung…

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 13.01.2012)

Light Sweet Crude Oil (WTI): Neuer Doppeltop-Versuch 

Bei meiner letzten Ölpreis-Analyse vom 23.12.2011 “Bärenfalle beim Crude Oil?” lautete mein Fazit:

War der Ausbruch aus der Doppeltop-Formation am 14. und 15. Dezember eine Bärenfalle?

Ich vermute eher nicht.

Darauf deuten zumindest die Umsätze

Es wirkt wie der zahnlose Versuch, den unvermeidlichen Absturz des Ölpreises noch irgendwie abzuwenden.

Nun. Der Ausflug unter die 95 USD-Marke erwies sich im Nachhinein dann doch als Bärenfalle. Aber so ist das nun einmal mit der Charttechnik: Es gilt, die Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen. Die sprachen seinerzeit gegen eine Bärenfalle. Doch manchmal setzen sich eben auch die geringeren Wahrscheinlichkeiten durch.

CdW_120115_LS Crude Oil

Tatsächlich steuerte der Preis für Light Sweet Crude Oil der Sorte WTI (West Texas Intermediate) noch einmal das im November erreichte Top bei 103,37 USD, konnte dieses mit 103,74 USD jedoch nur noch marginal übertreffen.

Tausche altes Doppeltop gegen neues Doppeltop

Nun erweist sich das, was ich vor 3 Wochen als Doppeltop ausgemacht hatte, als das linke “Bein” einer noch größeren Doppeltop-Formation. Die gelben Kreise markieren die Eckpunkte dieses in der Charttechnik als Trend-Wende-Formation bezeichneten Kurs-Musters.

Damit wird nunmehr das Tief vom 16.12.2011 bei 92,52 USD zur Nackenlinie dieses Doppeltops. Doch Achtung: Erst wenn der Ölpreis unter dieser Marke schließt (grüner Kreis), wird das Doppeltop auch “aktiviert”!

Die blauen Linien im Chart verbinden die auf Tagesbasis erreichten Kursspitzen (die Kerzen links und rechts davon haben jeweils niedrigere Hochpunkte) mit den Kurstiefs (die Kerzen links und rechts davon haben jeweils höhere Tiefpunkte). Die grünen Linien wiederum verbinden die Kursspitzen der blauen Linien mit deren Kurstiefs. Auf diese Weise werden die Kurs-Trends besser visualisiert.

Die gestrichelte blaue Linie zeigt, dass erstmals seit Beginn des Aufwärtstrends Mitte Dezember die Folge höherer Kurstiefs unterbrochen wurde. Überdies lag das Hoch nach dem Top im rechten gelben Kreis tiefer – somit liegt ein eindeutiger Trend-Wechsel vor.

Indikatoren-Bild bestätigt Trend-Wechsel

Der Blick auf das 50-Tage-Momentum macht sichtbar, dass das am 14.12.2011 generierte Verkaufssignal (Bruch der Aufwärtstrend-Linie, blauer Kreis) von der jüngsten Kursrallye nicht außer Kraft gesetzt wurde. Vielmehr wurde mit dem die Kursspitze begleitenden Zwischenhoch im Indikator nunmehr ein klarer Abwärtstrend definiert.

Der Relative Stärke Index (RSI) erwies sich als besser geeignet für das “Fein-Tuning”: Kurz nach meiner Analyse, am 27.12.2011, generierte der RSI ein schwaches Kaufsignal mit dem Bruch der Abwärtstrend-Linie. Das gelbe Rechteck markiert indes nun ein neuerliches Verkaufssignal mit dem Bruch des Aufwärtstrends von Mitte Dezember.

Fazit:

Fassen wir zusammen: Die Doppeltop-Formation im Ölpreis ist nicht vom Tisch, sondern wurde mit leicht veränderten Parametern (tiefer liegende Nackenlinie, zeitliche längere Ausdehnung) neu belebt.

Der Trend-Wechsel im Kurs ist vollzogen.

Die Indikatoren bestätigen dieses Bild: Das Momentum hat sein Verkaufssignal trotz Rallye beibehalten. Der RSI hat nun ebenfalls ein Verkaufssignal generiert.

Das Mindest-Kursziel aus dieser Chartformation liegt bei 81,30 USD (Abstand vom Top bis zur Nackenlinie wird von der Nackenlinie nach unten abgetragen).

Doch wie gesagt: Erst ein Schlusskurs unter der Nackenlinie “aktiviert” das Doppeltop und damit auch das Kursziel. Wer hier short gehen will, sollte dies also zunächst mit einer halben Position tun, die dann bei Aktivierung der Chartformation vervollständigt werden kann.

Noch ein Hinweis zum Schluss: Beachten Sie, dass diese Analyse für den Light Sweet Crude Oil Future (WTI) gilt. Andere Ölsorten / Ölpreise müssen damit nicht zwangsläufig übereinstimmen!

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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