Artikel-Schlagworte: „investor“

Sommers Charttechnik-Signale

Vorher checken ist besser, als nachher ärgern!

Heute möchte ich mit Ihnen ein kleines Experiment machen: Ich werde Ihnen gleich zwei Charts von Aktien aus dem SDAX präsentieren.

Wenn Sie mitmachen mögen, dann schauen Sie sich diese Charts einmal in aller Ruhe an. Die beiden Kursgrafiken unterscheiden sich in einem für Sie als Investor sehr wichtigen Punkt. Können Sie den Unterschied erkennen?

Mein Tipp dazu: Es hat nichts mit dem Kursverlauf zu tun! Allerdings sollten Sie einen Taschenrechner zur Hand haben, falls Ihnen das Kopfrechnen nicht behagt.

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Sommers Charttechnik-Signale

Markttrend Wall Street: Zwischen Hoffen und Bangen

Während der DAX zuletzt zumindest einen klaren Abwärtstrend demonstrierte, ist die Lage an der Wall Street weiterhin unausgegoren:

Um das zu veranschaulichen, schaue ich für Sie heute mal wieder auf die Bullish-Percent-Indizes (BPI) von S&P 500 sowie vom Nasdaq Composite.

Wie Sie inzwischen wissen, sind das die Indikatoren aus der Point&Figure-Charttechnik, die uns ebenfalls einen Eindruck vom derzeit herrschenden Börsenklima verschaffen.

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Sommers Charttechnik-Signale

Auch andere Mütter haben schöne Töchter!

Sie alle kennen diese Volksweisheit. Der Satz soll uns dazu bewegen, sich nicht auf eine Sache zu verbeißen, sondern sich Offenheit auch anderen Möglichkeiten gegenüber zu bewahren.

So stelle ich bei Gesprächen mit deutschen Investoren immer wieder fest, dass diese bei ihren Investments heimische Aktien bevorzugen. Oft und gerne auch mit dem Argument, dass „man diese Unternehmen kenne“.

Ich behaupte: Dieses „Kennen“ beschränkt sich in nahezu allen Fällen auf die Vertrautheit des Firmennamens. Indes:

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Sommers Charttechnik-Signale

Wann ist ein Markt eigentlich „liquide“?

In meinem Börsendienst Momentum-Trader „“Gewinne mit Wachstumsaktien“ empfehle ich häufig auch US-amerikanische Wachstumswerte. Dann lautet meine Empfehlung regelmäßig, diese Titel an ihrer Heimatbörse in den USA zu handeln.

Hin und wieder erreicht mich dann von weniger Börsenerfahrenen Lesern die Frage, ob sie die empfohlene US-Aktie aus (Transaktions-)Kostengründen nicht auch an einem deutschen Börsenplatz ordern könnten.

Die Antwort darauf betrifft einen Bereich, der von Börsen-Neulingen häufig massiv unterschätzt wird. Die Konsequenzen daraus können fatal sein.

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Sommers Charttechnik-Signale

Was Sie jetzt vom Ölpreis erwarten dürfen

Als der DAX im September / Oktober des vergangenen Jahres um -15,5% (-1.537 Punkte) in die Knie ging, lag ein Crash geradezu in der Luft. Dieser konnte quasi im letzten Moment vermieden werden.

Danach folgte ein wahres Kursfeuerwerk: In nur 15 Handelstagen explodierte der deutsche Leitindex um etwas mehr als 1.100 Punkte.

Diese unglaublich dynamische Erholung kam für viele Marktteilnehmer (auch für mich) überraschend. Allerdings ist eine solche V-förmige Erholung, wie die Charttechnik sie bezeichnet, auch nicht die Regel.

Zwei Beispiele zeigen Ihnen, was Sie üblicherweise erwarten dürfen. Und das sollte sich nun auch beim Ölpreis so erweisen.

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Volatilität: Der Sturm im Wasserglas

Sie kennen gewiss das Börsen-Bonmot: Wenn die Wall Street hustet, dann bekommt der DAX einen Schnupfen.

Nun: Gestern hat zwar der deutsche Leitindex angefangen zu husten und den Dow Jones mit nach unten gezogen. Das Resultat war indes das Gleiche: DAX -3,0%, Dow Jones -1,9%.

Den Husten-Schnupfen-Effekt sehen wir übrigens auch auf einer anderen Ebene: der Volatilität.

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Sommers Charttechnik-Signale

S&P 500 unmittelbar vor einem Top-Signal

Lieber Leser, für das neue Jahr 2015 wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben Gesundheit und Zufriedenheit, wunderbare Momente, freudige Überraschungen und regelmäßig Glückssträhnen.

Auch in diesem Jahr möchte ich Ihnen wieder zweimal pro Woche (immer montags und dienstags) Analysen rund um das Thema Charttechnik bieten. Warum nur zwei Beiträge pro Woche?

Ganz einfach: Weil ich mit Chartanalyse-Trends (für den GeVestor-Verlag) bereits seit 2008 viermal pro Woche (von Montag bis Donnerstag) einen kostenlosen eMail-Newsletter schreibe.

Überdies biete ich Ihnen auf meiner Webseite www.timingismoney.de unter der Rubrik Börsenklima jeden Sonntag ein Update zur aktuellen Markteinschätzung. Die dort vorgestellten, von mir selbst entwickelten Indikatoren helfen Ihnen dabei, das “Klima” an den Aktienmärkten besser einschätzen zu können.

Kommen wir nun zum aktuellen Börsengeschehen: Während der DAX auch nach der Feiertagspause vor sich hin dümpelt, gibt es an der Wall Street eine überaus erfreuliche Entwicklung.

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Sommers Charttechnik-Signale

Lassen Sie sich nicht narren: DAX schon wieder überverkauft

Wie gewonnen, so zerronnen: Grad hatte der DAX noch eine neue historische Bestmarke aufgestellt – in der letzten Handelswoche gab er rund ein Drittel der seit Mitte Oktober aufgebauten Gewinne wieder her.

Wie Sie seit dem Wochenende in der Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de nachlesen können, wechselten alle Börsenklima-Indizes der von mir beobachteten 7 Marktsegmente (1 internationales und 6 deutsche) in ein Verkaufssignal. Ein Alarmsignal?

Meines Erachtens nicht! Eigentlich wurde – wenngleich wieder einmal ziemlich abrupt – lediglich der arg überkaufte Zustand abgebaut. Tatsächlich ist der DAX nun bereits wieder überverkauft, wie ein Blick auf die MACD-Kaufsignale zeigt:

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Sommers Charttechnik-Signale

Wie der Nikkei, so der Euro / Yen

Als in Euro investierender Anleger profitieren Sie seit dem Sommer vom Niedergang unserer Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar, wenn Sie in US-Aktien investieren. Die Rechnung ist einfach:

Wenn Sie beim Jahreshoch von 1,3995 beispielsweise amerikanische Aktien im Wert von 10.000 USD gekauft haben, mussten Sie dafür 7.145,40 Euro aufwenden (10.000 dividiert durch 1,3995). Würden Sie diese 10.000 USD heute wieder verkaufen, erhielten Sie beim aktuellen Stand von 1,2350 rund 8.097,17 Euro retour.

Ein feines Plus von 951,77 Euro oder +13,3%, für das Sie „keinen Finger krumm“ machen mussten. Etwas anders läuft es allerdings bei Investments in japanische Aktien.

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Sommers Charttechnik-Signale

Trading-orientiertes DAX-Kursziel: 11.650 Punkte

Falls Sie sich schon etwas intensiver mit der Point&Figure-Charttechnik auseinandergesetzt haben, wird Ihnen aufgefallen sein, dass Charts hin und wieder unterschiedlich dargestellt werden. Wie ist das möglich, in einer Methodik, die doch so einfach, logisch und konsequent aufgebaut ist?

Die Antwort liegt in der Skalierung. Steigt eine Aktie von 10 Euro auf 20 Euro, dann hat sie sich durch einen Anstieg um 10 Euro im Kurs verdoppelt. Um bei einem Kurs von 100 Euro eine Kursverdoppelung zu erreichen, ist bereits ein Zuwachs von 100 Euro notwendig, bei 200 Euro von 200 Euro und so weiter.

Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, arbeitet die Point&Figure-Charttechnik mit Kästchengrößen.

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