Artikel-Schlagworte: „goldpreis“

Sommers Charttechnik-Signale

Der Markt schert sich nicht um das, was Anleger glauben!

Am vergangenen Freitag besuchte ich die INVEST 2013 in Stuttgart. Für mich sind solche Börsenmessen in erster Linie interessant, um die Stimmung der Messebesucher, also der Anleger, einzufangen.

Dabei stellte ich in den von mir geführten Gesprächen zwei zentrale Punkte fest, welche die Investoren derzeit bewegen: Gold und die Diskrepanz zwischen der Aktienmarktentwicklung in den USA und Deutschland. Ich gehe daher heute in Sommers Charttechnik-Signale noch einmal auf das Thema Gold ein.

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Sommers Charttechnik-Signale

 

Gold & Silber: Ein fataler Irrtum !?

Die aktuelle Beurteilung des Edelmetallmarktes erinnert mich derzeit fatal an das Ende der Internet-Blase im Jahr 2000. Ende 1999, Anfang 2000 mahnte ich meine Kollegen, ihre Aktien-Engagements, insbesondere die Positionen in den zuhauf vertretenen Internet-Aktien zu reduzieren – und stieß monatelang auf taube Ohren.

Selbst als die Kurse dann im April 2000 erstmals heftig abstürzten, sahen viele meiner damaligen Kollegen dies nicht als Warnzeichen, sondern als unverhoffte Gelegenheit, noch einmal günstig am Aktienmarkt einsteigen zu können. Ein fataler Irrtum, wie wir heute wissen.

So ähnlich stellt sich mir die Investorenstimmung derzeit bei Gold & Silber dar.

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Eine aktuelle Chartanalyse zum Goldpreis (erstellt am 15.04.2013):

Goldpreis in USD/Feinunze: Dramatische Trend-Wende

In meiner Video-Analyse vom 19. März 2013 hatte ich für Gold eine dynamische Abwärtsbewegung mit einem langfristigen Kursziel von 1.180 USD prognostiziert.

In nur 2 Tagen stürzte der Goldpreis nun um gut 200 USD ab. Damit wurde laut Trend-ABC der seit 2008 bestehende Aufwärtstrend beendet und ein neuer Abwärtstrend eingeleitet. Erstes Kursziel ist die Marke von etwa 1.340 USD. Langfristig wurde das Kursziel 1.180 USD bestätigt.

Eine aktuelle Analyse mittels der Charttechnik-Methoden Trend-ABC, Kerzenchart sowie Point&Figure-Chart (erstellt am 15.04.2013).

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Eine aktuelle Chartanalyse zum Gold (erstellt am 19.03.2013):

 

Goldpreis in USD/Feinunze: Kursziel 1.180 USD?

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Sommers Charttechnik-Signale

Goldpreis: Droht nun der Absturz?

Wer meine Charttechnik-Analysen schon etwas länger verfolgt, der weiß, dass ich der in den vergangenen 15 Monaten immer wieder aufpoppenden Gold-Euphorie der Investoren nicht recht folgen mochte. Überdies habe ich mich mit Gold-Analysen im Jahr 2012 weitgehend zurückgehalten, da ich eine starke Neigung zu Fehlsignalen festgestellt hatte.

Der Gipfel aller Fehlsignale war eine aus charttechnischer Sicht negative Formation, die komplett ignoriert wurde. Nun gibt es ernst zu nehmende Anzeichen dafür, dass sich der negative Prognose-Charakter dieser Formation doch noch materialisiert.

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Chart der Woche (Stand: 21.12.2012)

Börsenlogik einmal anders

Wenn Sie meine Analysen schon länger lesen, dann wissen Sie, dass ich bemüht bin, Ihnen dabei verschiedene Herangehensweisen näherzubringen. Vorzugsweise natürlich Techniken, die sich in meiner eigenen Praxis als nützlich und hilfreich erwiesen haben.

Zwischenhoch-Zwischentief-Technik

Eine dieser Techniken ist die visuelle Hervorhebung von Zwischentiefs und Zwischenhochs, durch die übergeordnete Zusammenhänge deutlich werden. Diese Methodik hat zudem den Vorteil, dass sie logischen Gesetzen folgt (auf ein Zwischenhoch muss ein Zwischentief folgen und umgekehrt) und sich dadurch oftmals Zwangsläufigkeiten in Kursverläufen ergeben. Meine heutige Analyse zum Goldpreis soll dies deutlich machen.

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Chart der Woche (Stand: 12.10.2012)

Gold: Endlich ein “echtes” Kaufsignal?

Monatelang glänzte Gold mit charttechnischen Fehlsignalen. Ende August könnte nun nach langer Zeit einmal wieder ein echtes Kaufsignal generiert worden sein.

 

CdW_121012_Gold

 

Schon die Formation selbst ist eigentlich das größte Fehlsignal: Im vorstehenden Wochenchart (1 Balken entspricht dem Handelsverlauf 1 Woche) sehen Sie nämlich einen signifikanten Ausbruch aus dem seit September 2011 gültigen absteigenden Dreieck.

Bei dieser Form des Dreiecks liegen die Tiefpunkte alle auf einem Niveau: Eine Verbindungslinie zwischen ihnen verläuft waagerecht. Die Hochpunkte liegen hingegen jeweils tiefer. In der Charttechnik hat dieser Dreieckstyp einen negativen Prognose-Charakter. Der Ausbruch des Goldpreises nach oben war mithin also einigermaßen überraschend.

Bei den Indikatoren Momentum und Relative Stärke Index (RSI) sehen Sie indes erstmals seit langer Zeit ein Kaufsignal bestätigende Verläufe. Das Momentum notiert oberhalb der Nulllinie – es wird also positiver Schwung und Dynamik aufgebaut.

Der RSI kletterte Ende August ebenfalls erstmals seit März dieses Jahres wieder über die 50%-Marke und damit in den Kaufbereich.

Derzeit läuft die Konsolidierung des Ausbruchs. Im Idealfall sehen wir noch einen Pull-Back (Rücksetzer) bis auf die Ausbruchslinie. So richtig daran glauben mag ich indes nicht, angesichts des bis dato hohen Niveaus der Konsolidierung.

Wer noch nach einer Einstiegsmöglichkeit beim Gold sucht, könnte dies mit Kauflimits bei 1.700 und 1.650 USD (Abstauberlimit)  versuchen.

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Chart der Woche (Stand: 05.04.2012)

Goldminen-Aktien: Das sieht nicht gut aus!

Vor wenigen Tagen fragte mich ein Leser meines kostenlosen eMail-Newsletters “Chartanalyse-Trends” nach meiner Einschätzung zu Goldminen-Aktien.

Nun: Die landläufige Meinung zu Goldminen-Aktien lautet: Wenn der Goldpreis steigt, müssen diese Aktien auch steigen. Das ist jedoch ganz und gar nicht so!

Goldminen-Aktien werden nämlich – was viele Investoren gerne übersehen – nicht allein vom Goldpreis beeinflusst, sondern auch von der Tendenz am Aktienmarkt. Diese doppelte Abhängigkeit macht eine Einschätzung schon generell schwieriger.

Durch den massiven Kursanstieg des Goldpreises über die vergangenen Jahre kommt nun jedoch noch eine dritte Problematik hinzu: Der Kostenfaktor.

Gerne übersehen: Der Förderkostenfaktor

Der hohe Goldpreis hat nämlich dazu geführt, dass so mancher Gold-Explorer an Orten nach Gold gesucht hat, an die früher keine Gedanken, geschweige denn Dollars verschwendet worden wären, weil die Förderung völlig unrentabel gewesen wäre.

Das hat sich mit dem Sprung über die 1.000 USD-Marke grundlegend gewandelt. Denn der hohe Goldpreis erlaubte es nun, trotz extrem hoher Förderkosten immer noch eine gute Gewinnmarge einzufahren. Doch wehe, wenn der Goldpreis wieder absinkt!

Ein Beispiel: Hat ein Goldunternehmen in einer solchen Mine Förderkosten von 1.500 USD je Feinunze, dann wurden zu Spitzenzeiten immer noch zwischen 300 und 400 USD Gewinn generiert – eine Marge von 20% bis 26,7%.

Bei einem Goldpreis von aktuell 1.640 USD beträgt die Marge jedoch nur noch 140 USD oder 9,3% – eine Gewinn-Drittelung. Und das schlägt sich nun einmal im Kurs der Goldminen-Aktien nieder – je höher der Förderkostenfaktor, umso übler wird es.

Noch reichlich Abwärtspotenzial

Der nachfolgende Chart des Goldminen-Index zeigt die langfristige Entwicklung seit 1988. Und die ist derzeit alles andere als vertrauenerweckend.

CdW_120405_Gold Mines Index

Sie zeigt nämlich seit einigen Tagen steil nach unten. Und wie im Chart zu erkennen, ist bis zur unteren Begrenzung des seit 2001 bestehenden Aufwärtstrend-Kanals noch reichlich Platz.

Der senkrechte blaue Balken macht klar, dass der Relative Stärke Index RSI schon Ende März unter 45% abgesunken ist: Ein ziemlich deutliches Verkaufssignal. Die Tatsache, dass es das erste seit dem Herbst 2008 ist, macht die Angelegenheit keineswegs besser.

Ich denke, es gibt derzeit wesentlich attraktivere Alternativen, um sein Geld zu investieren!

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Chart der Woche (Stand: 24.02.2012)

CRB Futures-Index: Rohstoffe sollten nun gewaltig kommen

Ende Januar machte ich Ihnen mit der Analyse des Goldpreises deutlich, wie dieser ziemlich überraschend für uns Charttechniker nach oben gedreht hatte, nachdem es noch wenige Wochen zuvor nach einem deutlichen Kursrutsch ausgesehen hatte.

Erst Gold, jetzt Öl…

Auch der Ölpreis sah lange Zeit danach auch, als würde er deutlich einbrechen: Nach einer recht großen Doppeltop-Formation fehlte eigentlich nur noch das entscheidende Verkaufssignal. Dieses wäre dann gegeben gewesen, wenn der Preis des Light Sweet Crude Oil (WTI) Futures unter das Tief vom 16.12.2011 bei 92,52 USD gefallen wäre. Diese Marke stellte lange Zeit die Nackenlinie der genannten Doppeltop-Formation dar.

Wie Sie inzwischen wissen, ist das Doppeltop im Ölpreis passé, nachdem die Marke von 104 USD in der letzten Woche signifikant nach oben durchbrochen wurde.

…und nun vermutlich alle Rohstoffe

In meiner Rubrik Börsenklima können Sie zudem nachlesen, dass der CRB Futures Index in der zurückliegenden Handelswoche ein neues Jahreshoch markiert hat.

Der CRB Futures-Index ist ein vielbeachteter Rohstoffindex, der verschiedene Rohstoff-Futures umfasst, die an Warenterminbörsen gehandelt werden. CRB steht für Commodity Research Bureau, dem Begründer des Index.

Seit seiner Neustrukturierung im Jahr 2005 zeigt er die Entwicklung von 19 Rohstoff-Futures aus 4 Kategorien: Petroleum (Energierohstoffe),  hochliquide Rohstoffe (u.a. Gold und Kupfer), liquide Rohstoffe (u.a. Baumwolle, Kaffee) und diversifizierende Rohstoffe (u.a. Nickel, Weizen).

Mit dem neuen Jahreshoch wurde zugleich der Grundstein für eine Fortführung des Aufwärtstrends gelegt, wie der folgende Chart zeigt. Sie sehen den CRB Futures-Index im Jahres- und Wochenchart mit seinem Trend-ABC.

CdW_120224_CRB 

Im Jahreschart (links) befindet sich der Index seit dem Jahr 2009 in der Aufwärtsbewegung eines Aufwärtstrends, der bereits im Jahr 1999 begann. Dieser Aufwärtstrend würde beendet, wenn das Tief des Jahres 2009 bei 200,16 unterboten würde und erweitert, wenn das Hoch des Jahres 2008 bei 493,97 überboten würde. 

Im Monatschart (rechts) ist mit dem bisherigen Anstieg im Februar das vorhergehende Zwischentief C bei 292,39 nun eindeutig definiert. Mindestkursziel der nun zu erwartenden Aufwärtsbewegung ist das letzte Hoch B bei 370,72. Schon das entspricht einem Kurspotenzial von knapp 45 Punkten oder +13,7%.

Mit einem Überwinden dieser Marke gälte der seit 2010 bestehende Aufwärtstrend als fortgesetzt. Erst ein Absinken unter 292,39 würde den Aufwärtstrend auf Monatsbasis beenden.

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Chart der Woche (Stand: 27.01.2012)

Goldpreis: Mit einer Körpertäuschung vorbeigespitzelt

Fußballfans wissen sofort was gemeint ist: Der ballführende Spieler täuscht mit seinem Körper an, rechts an seinem Gegenspieler vorbei zu spielen, um den Ball dann überraschend links vorbei zu spitzeln.

Genau daran erinnert mich der Chart des Goldpreises in USD/Feinunze.

Zum Jahreswechsel hatte ich zuletzt den Goldpreis für Sie analysiert. Hier noch einmal mein Fazit:

Inzwischen fiel nämlich der 14-Wochen-RSI (Relative Stärke Index) erstmals seit Dezember 2008 deutlicher unter 50% zurück (blauer Kreis) und generierte damit ein Verkaufssignal.

Auch das 50-Wochen-Momentum brach aus einem seit Oktober 2008 bestehenden Aufwärtstrend-Kanal nach unten aus (gelber Kreis). Ein massives Verkaufssignal.

Da beide Verkaufssignale auf der höheren Zeitebene, dem Wochenchart, entstanden, haben Sie auch eine hohe Relevanz.

Kurzfristig erwarte ich nun einen Pull-Back (Rücksetzer) an die zuvor durchbrochene Aufwärtstrend-Linie. Damit hätte der Goldpreis im günstigsten Fall Erholungspotenzial bis etwa 1.615 USD/Feinunze, bevor sich die Abwärtsbewegung in Richtung der seit 2005 bestehenden Aufwärtstrend-Linie fortsetzt.

 

Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Wie gesagt: Links angetäuscht und rechts vorbei. Doch schauen Sie selbst.

 

CdW_120130_Goldpreis

Der senkrechte blaue Balken repräsentiert den Stand bei meiner letzten Analyse. Wie Sie sehen, passte zu diesem Zeitpunkt alles perfekt, so wie in meinem Fazit beschrieben.

Nicht nur die Indikatoren waren nach unten ausgebrochen: Der RSI unter die Marke von 50% und das Momentum unter einen extrem langen Aufwärtstrend.

Auch der Goldpreis selbst war aus einem symmetrischen Dreieck (gestrichelte violette Linien) nach unten ausgebüchst.

Doch wieder einmal zeigte sich die Tücke symmetrischer Dreiecke, auf die ich schon des Öfteren auf www.timingismoney.de hingewiesen habe. Der Ausbruch nach unten erwies sich als Körpertäuschung, der kurz darauf das Vorbeispielen in Gestalt des Ausbruchs aus dem Dreieck nach oben folgte.

Nun hat sich das Bild komplett gedreht: Die Abwärtstrends im RSI und Momentum wurden nach oben durchbrochen und der Goldpreis schob sich in der letzten Woche aus dem Dreieck nach oben raus. Und schon sieht das Chartbild wieder ziemlich bullish aus.

Tja. Und der Gegenspieler sieht natürlich auch ziemlich dumm aus, da er derart ausgespielt wurde.

Aber wie sagt der Fußballfan: “So ist Fußball!”

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