Artikel-Schlagworte: „goldpreis“

Sommers Charttechnik-Signale

Goldpreis: Der Weg in die Dreistelligkeit ist vorgezeichnet

Im April des vergangenen Jahres durchbrach der Goldpreis eine wichtige Unterstützung nach unten. In den elf darauffolgenden Wochen verlor das gelbe Metall -22% seines Wertes.

Der Ausbruch erfolgte damals aus einer in der Charttechnik negativ belegten Formation heraus. Eine fast exakte Kopie dieser Formation hat sich seither ausgebildet.

Gold-Investoren droht nun ein erneuter Kursrutsch um -17%, wenn die jetzt wichtige Unterstützung nach unten durchschlagen wird. Dann würde der Goldpreis erstmals seit dem 9. Oktober 2009 wieder dreistellig notieren.

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Sommers Charttechnik-Signale

Eine vielversprechende Intermarket-Analyse

Oft sind wir derart in die Jagd nach interessanten neuen Aktien vertieft, dass wir den Blick für das große Ganze vernachlässigen. Ich habe es daher für mich schon vor langer Zeit zu einer Regel gemacht, mindestens einmal im Monat auf die wichtigsten Märkte zu schauen.

Gemeint ist damit eine Intermarket-Analyse (Analyse der Beziehungen zwischen unterschiedlichen Märkten). Ich betrachte also nicht nur die meiner Ansicht nach wichtigsten Aktien-Indizes, sondern auch die Märkte, die Einfluss auf den Aktienmarkt ausüben.

So schaue ich für das Markt-Barometer meines Börsendienstes Momentum-Trader „Gewinne mit Wachstumsaktien“ ohnehin an jedem Wochenende neben DAX & Dow Jones auf die Umlaufrendite, den Volatilitätsindex VDAX, den Euro / USD sowie auf den Ölpreis. Daneben sind für mich mindestens zum Monatsultimo der Schweizerische SMI-Index, der österreichische ATX sowie der MDAX und natürlich der Goldpreis interessant.

Bei meiner gestrigen „Global-Analyse“ der Charttechnik ist mir etwas Interessantes aufgefallen. Und das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

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Sommers Charttechnik-Signale

Silber: Charttechnik und Profitabilität

Silber ist neben Gold weltweit das wohl beliebteste Spekulationsobjekt unter den Rohstoffen. Grob lässt sich sagen: Der Silberpreis vollzieht die Bewegungen des Goldpreises nach – nur mit größeren Ausschlägen.

Der Edelmetall-Analyst Howard Wen vom Bankhaus HSBC (Hongkong & Shanghai Banking Corporation) sieht die derzeitigen Produktionskosten für Silber bei 15,00 bis 17,00 USD je Feinunze. Laut seiner Einschätzung wird Silber für die Produzenten ab einem Preis von 20,00 USD „hochprofitabel“.

Ich habe das einmal für Sie in einem Chart deutlich gemacht und mit einer aktuellen Trend-ABC-Analyse verknüpft.

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Sommers Charttechnik-Signale

Gold: Das sieht doch mal ganz ordentlich aus!

Zur Entwicklung beim Gold haben Sie im vergangenen Jahr von mir recht wenig gehört. Und wenn, dann war es regelmäßig der Rat, keine Investments im gelben Edelmetall zu tätigen. Das schaut nun, erstmals seit langer Zeit, wieder etwas anders aus:

Der Goldpreis konnte in der vergangenen Woche nämlich seinen Abwärtstrend nach oben verlassen. Ich hatte damit nach den gequälten Bemühungen der letzten Wochen schon fast nicht mehr gerechnet. Interessant ist auf jeden Fall der Zeitpunkt dieses Ausbruchs.

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Sommers Charttechnik-Signale

Auf www.timingismoney.de oder alternativ auf meinem YouTube-Channel steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit (erstellt am 26.11.2013):

Goldpreis: Weiter im Abwärtstrend – Kursziel 1.000 USD

Eine aktuelle charttechnische Bestandsaufnahme für Gold: An meiner bereits seit mehr als 1 Jahr negativen Einschätzung für den Goldpreis ändert sich – nichts.

Alle von mir in der Video-Analyse verwendeten Charttechnik-Methoden (Trend-ABC, Kerzenchart mit RSI und Momentum sowie Point&Figure) kommen zu identischen Ergebnissen:

Ein Kursziel von 1.000 USD und tiefer.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Sommers Charttechnik-Signale

Dieser Satz existiert an der Börse nicht!

Am Wochenende las ich in einem Artikel des Handelsblattes eine Ansicht zum Goldpreis Laut Ansicht von Experten soll danach bei 1.100 USD eine „langfristige Preisuntergrenze“ für den Goldpreis liegen.

Die Begründung: Da die Goldförderung im Schnitt so viel koste, seien tiefere Notierungen allenfalls vorübergehend denkbar, da die Goldminen ansonsten ihre Produktion einstellen müssten.

Seien Sie mir nicht bös: Aber so einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen!

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Sommers Charttechnik-Signale

TIMING ist eben doch MONEY!!

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht: Aber als Anleger würde ich mich freuen, wenn mich Experten einmal über eine mögliche Entwicklung informieren, BEVOR sie eintritt, damit ich mich davor schützen oder davon profitieren kann. Ganz nach der Maxime meiner Internetseite www.timingismoney.de.

Das Handelsblatt Online veröffentlicht heute einen Artikel, der „endlich“ auf eines der Kernprobleme bei der Goldförderung aufmerksam macht. Da heißt es unter anderem:

„Goldförderung lohnt nicht mehr. Der Goldpreis ist kräftig gefallen. Doch die Kosten für die Förderung bleiben hoch. Es drohen schmerzhafte Einschnitte. Die Minen müssen ihre Produktion zurückfahren. Das hat Folgen für Anleger.“

Ach was. Echt jetzt?

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Sommers Charttechnik-Signale

Eine Bilanz der ersten sechs Monate 2013

Am vergangenen Freitag endete aus Börsensicht die erste Hälfte des Jahres 2013. Zeit, eine Zwischenbilanz über das Geschehen an den Finanzmärkten zu ziehen.

Klarer Gewinner in den ersten sechs Monaten waren Aktien. Anleihen und Rohstoffe mussten hingegen teils empfindliche Einbußen hinnehmen. Ein Indiz dafür, dass erstmals seit dem Jahr 2008 wieder Liquidität aus Anleihen und Rohstoffen in größerem Umfang zurück in Dividendentitel fließt.

Ich freue mich, dass ich mit den Wachstumsaktien meines Börsendienstes Momentum-Trader für meine Leser alle internationalen Aktienindizes hinter mir lassen konnte.

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Gold: Kursziel 1.180 USD fast erreicht – neues Kursziel: 760 USD

Es ist rund dreieinhalb Monate her: Am 19. März 2013, beim Stand von 1.604 USD, veröffentlichte ich in der Rubrik Video-Analysen meiner Internetseite www.timingismoney.de „Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt“ diesen Beitrag: Goldpreis in USD / Feinunze: Kursziel 1.180 USD.

Heute Morgen notierte der Goldpreis mit dem bisherigen Tagestief von 1.195,40 USD schon gefährlich nahe an meinem mit Hilfe der Point&Figure-Charttechnik ermittelten Kursziels. Damit hat das gelbe Metall seit Mitte März ein Viertel seines Wertes eingebüßt.

Inzwischen liegt das nächste Kursziel – laut Point&Figure-Charttechnik – jedoch schon wieder deutlich niedriger…

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Sommers Charttechnik-Signale

Meine Prognose war wieder einmal „goldrichtig“

Am 22. April hatte ich hier zuletzt über die Entwicklung beim Goldpreis je Feinunze geschrieben.

Mein Rat an Noch-Goldbesitzer lautete:

Ich halte eine Erholung bis knapp 1.495 USD für wahrscheinlich, zumal hier auch die letzte lange schwarze Kerze ihr Hoch hatte (blaues Rechteck). Wer also noch Goldpositionen hält oder kurzfristig spekulativ aufgebaut hat, für den könnte auf diesem Niveau ein Verkauf interessant werden.

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