Artikel-Schlagworte: „gleitender durchschnitt“

Sommers Charttechnik-Signale

Die zurzeit besten US-Branchen

Die 200-Tagelinie zeigt nicht allein den Durchschnitt der Schlusskurse der letzten 200 Handelstage. Diese Linie, im Englischen auch Moving Average (= Gleitender Durchschnitt; GD) genannt, gibt Ihnen auch Aufschluss über den langfristigen Trend eines Marktes.

Doch die 200-Tagelinie vermag noch mehr: Ihre Steigung lässt Rückschlüsse auf die Stärke des aktuellen Trends zu. Der Abstand des Kurses zum GD200 komplettiert Ihre Analyse der Trend-Stärke.

Ich präsentiere Ihnen heute eine Auswahl der 20 US-Branchen mit dem stärksten Aufwärtstrend als Orientierung für weitergehende Analysen.

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX: Nach oben ist kaum mehr Luft

Der DAX setzt, nach einer eher unbedeutenden Konsolidierung, heute seine Kursrallye fort. Erst 16 Zähler vor der 11.000-Punkte-Marke kam das Barometer für den deutschen Aktienmarkt zum Stehen.

Die nächste Tausender-Marke wurde also zunächst noch verpasst. Doch wie realistisch ist es, dass der DAX weiter ungebremst nach oben zieht?

Aus Sicht der Charttechnik ist der deutsche Leitindex inzwischen heillos überkauft:

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Sommers Charttechnik-Signale

Lassen Sie sich nicht narren: DAX schon wieder überverkauft

Wie gewonnen, so zerronnen: Grad hatte der DAX noch eine neue historische Bestmarke aufgestellt – in der letzten Handelswoche gab er rund ein Drittel der seit Mitte Oktober aufgebauten Gewinne wieder her.

Wie Sie seit dem Wochenende in der Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de nachlesen können, wechselten alle Börsenklima-Indizes der von mir beobachteten 7 Marktsegmente (1 internationales und 6 deutsche) in ein Verkaufssignal. Ein Alarmsignal?

Meines Erachtens nicht! Eigentlich wurde – wenngleich wieder einmal ziemlich abrupt – lediglich der arg überkaufte Zustand abgebaut. Tatsächlich ist der DAX nun bereits wieder überverkauft, wie ein Blick auf die MACD-Kaufsignale zeigt:

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DAX: Eine Verschnaufpause wäre charttechnisch wahrscheinlich und gesund

Vielleicht haben Sie ja am Wochenende in der Rubrik „Börsenklima“ auf meiner Internetseite auf den Marktüberblick geschaut. Dann werden Sie dort eine durchaus positive Entwicklung vorgefunden haben: Die durchschnittliche Prozentzahl der Titel über dem GD200 hat von 46,7% auf 55,6% zugelegt.

Die 200-Tagelinie verkörpert bekanntlich den langfristigen Trend. Notieren Märkte daher über diesem Trend, dann belegt das einen Aufwärtstrend. Konkret bedeutet das hier: Die von mir im Marktüberblick beobachteten sieben Marktsegmente tendieren wieder aufwärts. In den fünf Wochen zuvor lag dieser Wert jeweils unter 50%.

Allerdings gibt es hier ein winziges Detail, das beachtet werden sollte. Das gilt insbesondere mit Blick auf die aktuelle Charttechnik des DAX.

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Sommers Charttechnik-Signale

Auf www.timingismoney.de oder alternativ auf meinem YouTube-Kanal (einfach nach “Andreas Sommer” suchen) steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit (erstellt am 03.09.2014):

Warum US-Technologieaktien noch mindestens +10% bis +12% Kurspotenzial besitzen

 

Eine aktuelle Video-Analyse (erstellt am 03.09.2014) zum Nasdaq Composite. Dieser amerikanische Index spiegelt die Kursentwicklung von gut 2.600 Technologie-Unternehmen wider.

Zunächst zeige ich Ihnen in dieser Video-Analyse, warum US-Aktien derzeit eindeutig stärker laufen als ihre europäischen “Kollegen”. Weiterhin werden Sie erkennen, warum die Technologieaktien wiederum einen klaren Vorsprung vor den Standardaktien und den Small Caps (kleine Aktiengesellschaften) haben.

Anhand des Tages-Charts zeige ich in meiner Video-Analyse dann, auf welche Weise die Nasdaq bereits im Juni ihre jetzt entfaltete Rallye angekündigt hat. Danach zeige ich Ihnen, dass diese Rallye von der wichtigsten Käufergruppe am Aktienmarkt gestützt wird: den Großinvestoren.

Anhand eines bis 1989 zurückreichenden Monats-Charts definiere ich dann das Kursziel für den Nasdaq Composite (aktuell: 4.598 Punkte): Es liegt bei mindestens 5.132 Zählern.

Dieses Kursziel wird schon jetzt weitgehend vom Point&Figure-Chart unterstützt, wie der letzte Chart meiner Video-Analyse dokumentiert.

 

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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DAX: Wird wieder alles gut?

Das jüngste Unterbieten des März-Tiefs im DAX von 8.913 Punkten um 10 Zähler (8.903) hat sich zunächst einmal als Bärenfalle erwiesen. Heute Morgen klettert der deutsche Leitindex sogar erstmals seit dem 31. Juli wieder über die Marke von 9.300. Also alles gut?

Nun, die Entwicklung ist sicherlich begrüßenswert. Um es gut werden zu lassen, müssen indes demnächst noch einige „Trümmer“ beiseite geräumt werden, den der DAX bei seinem jüngsten Rückfall hinterlassen hat.

Um das zu verstehen, werfen wir den Blick heute einmal etwas weiter zurück und auf einen für Sie vermutlich eher ungewohnten Chart. Auf diese Weise wird deutlich, worauf Sie bei der Charttechnik in den kommenden Wochen achten sollten.

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Warum fällt der DAX? Die Antwort darauf ist für Sie völlig irrelevant!

Der DAX will in diesem Jahr wohl einfach nicht durchstarten. Obwohl es durchaus vielversprechende Ansätze gab. Beispielsweise beim Ausbruch im Mai über 9.800 Punkte.

Viele Privatanleger fragen sich derzeit, was den deutschen Leitindex denn zurückhalten mag? Ist es die Ukraine-Krise? Oder der wieder einmal aufgeflammte Nahost-Konflikt? Konjunktursorgen vielleicht? Eine Überbewertung der Aktien?

Ich stelle eine provokante Gegenfrage: Ist es für Ihren Investment-Erfolg wirklich wichtig, WELCHE Ursache die aktuelle DAX-Schwäche hat? Ich sage Ihnen, was meiner Ansicht nach ausschließlich entscheidend ist.

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Sommers Charttechnik-Signale

Vier Big-Points für den DAX

Möglicherweise waren Sie enttäuscht darüber, dass sich der DAX in der vergangenen Woche nicht in der Fünfstelligkeit etablieren konnte, sondern wieder den Rückzug antrat. Allerdings muss ein Rückzug nicht immer etwas Schlechtes sein.

Aus Militär-strategischer Sicht kann ein Rückzug Sinn machen, beispielsweise um Truppen zu sammeln, Vorräte aufzufüllen, auszuruhen etc., um anschließend mit frischen Kräften einen neuerlichen Angriff zu starten.

Genau so interpretiere ich den Rückzug des DAX in der vergangenen Woche. Dazu vier stützende Punkte aus Sicht der Charttechnik.

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Worauf Sie bei den US-SmallCaps nun achten sollten!

Der Russell 2000 Index ist an der Wall Street der SmallCap-Index schlechthin: Er verfolgt die Kursentwicklung der 2000 kleinsten börsennotierten US-Unternehmen aus dem Bruder-Index Russell 3000 und deckt damit rund 10% der gesamten Marktkapitalisierung des US-Aktienmarktes ab.

Der Russell 2000 ist somit kein ganz unwichtiger Index. Und er legt derzeit, ähnlich dem Nasdaq Composite, ein Verhalten an den Tag, das von dem der wesentlich bekannteren Indizes, wie Dow Jones oder S&P 500, abweicht.

Was wiederum die von mir in der Vorwoche analysierte Tatsache bestätigt, dass die Marktzustände der meisten Indizes derzeit nicht zu deren Verlauf (zwischenzeitlich erreichte neue Rekordmarken) passen. Das US-Börsenklima ist mithin schlechter, als es den Anschein hat.

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