Artikel-Schlagworte: „finanzkrise“

Sommers Charttechnik-Signale

Drei mögliche Szenarien, wohin der DAX noch fallen könnte

Trotzdem die Kurse in China heute erneut um mehr als 8% eingebrochen sind, hält der DAX dagegen: Während ich diese Zeilen schreibe, notiert er knapp über der 10.000er-Marke du rund +4% im Plus.

Ich wage indes zu bezweifeln, dass damit der „Spuk“ am Aktienmarkt schon wieder vorüber ist.

Daher werde ich dennoch auf die im gestrigen Beitrag gestellte Frage antworten, wohin uns die Abwärtsreise im DAX im schlimmsten Fall führen kann.

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Sommers Charttechnik-Signale

Nasdaq Composite liefert bullishes Signal

Der Karneval erreicht am heutigen Rosenmontag seinen Höhepunkt. Auch wenn ich selbst am närrischen Treiben seit vielen Jahren keinen Spaß mehr habe, respektiere ich doch alle Jecken, die dieser Leidenschaft Jahr für Jahr frönen. Daher fasse ich mich heute auch kurz.

Und um die fröhliche Stimmung noch zu verbessern, habe ich erfreuliche Nachrichten vom amerikanischen Aktienmarkt für Sie im Gepäck.

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Sommers Charttechnik-Signale

DAX in neuen Dimensionen: Ist der Ausbruch diesmal nachhaltig?

Am vergangenen Dienstag, bei einem Stand von rund 9.900 Punkten, lautete die Botschaft meines Newsletter-Beitrages: DAX-Kursziel: 11.569.

Was für 6 Tagen noch kühn anmutete, schaut heute schon deutlich realistischer aus: Der deutsche Leitindex übersprang am Freitag nicht nur die 10.000er-Marke, sondern ließ auch noch die bis dahin gültige Bestmarke bei 10.084 deutlich hinter sich.

Heute Vormittag kann sich der DAX oberhalb von 10.200 Zählern behaupten. Und es gibt ein Indiz dafür, dass der Ausbruch diesmal nachhaltig ist.

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Sommers Charttechnik-Signale

Was DAX und Raumschiff Enterprise bald gemeinsam haben könnten

Großinvestoren wechseln zwischen den drei großen Anlageklassen Aktien, Anleihen und Rohstoffe hin und her. Stets geht es dabei nur um eines: Die bestmögliche und wahrscheinlichste Rendite für das eingesetzte Kapital zu generieren.

Sehen die Großanleger nur noch geringe Chancen für den Aktienmarkt, switchen sie entweder auf Rohstoffe oder Anleihen, je nachdem, wo die höhere Rendite zu erwarten ist.

In den vergangenen Wochen rotierte das Großkapital aus deutschen Aktien in deutsche Staatsanleihen. Nun scheint die Zeit reif für eine Rück-Rotation.

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Sommers Charttechnik-Signale

Die Mega-Trends seit dem Jahr 2002

In meinem gestrigen Beitrag hatte ich Sie auf die Entwicklung bei den Rohstoffen aufmerksam gemacht. Offensichtlich haben die Großinvestoren, die bekanntlich maßgeblich die Trends an der Börse bestimmen, hier einen neuen Aufwärts-Zyklus in Gang gesetzt.

Da das „Big Money“ kontinuierlich zwischen den drei Anlageklassen Aktien, Anleihen und Rohstoffe zirkuliert, wollen wir heute der Frage nachgehen, aus welcher Anlageklasse dafür Kapital abgezogen wurde.

Die Antwort ist einigermaßen überraschend.

 

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Sommers Charttechnik-Signale

Rohstoffe: Neuer Mega-Trendwechsel

Die Großinvestoren bestimmen maßgeblich die Trends an den Börsen. Das gilt nicht nur für die Aktienmärkte, sondern auch für die beiden anderen Anlageklassen, die Anleihen und Rohstoffe. Ich bezeichne diese Bewegungen gerne als Mega-Trends, da sie regelmäßig bedeutsame Ausmaße annehmen und von längerer Dauer sind.

Zwischen diesen drei Märkten wandert das große Kapital beständig hin und her. Meist kann ein Markt besonders profitieren, während die anderen beiden „abbauen“. Hin und wieder laufen auch zwei Komponenten gut – sehr selten jedoch bewegen sich alle drei Marktsegmente im Einklang.

Wenn Sie den gleich folgenden Chart sehen, dann wird Ihnen schnell klar, dass die Charttechnik nach einer 22-monatigen Abwärts-Phase nun erstmals wieder einen Mega-Trendwechsel bei den Rohstoffen favorisiert.

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Sommers Charttechnik-Signale

Ein wichtiger Meilenstein für den DAX

So schnell kann sich an den Börsen das Blatt wenden. Noch vor gut einer Woche regierte die Angst vor einem Börsen-Crash die Marktteilnehmer. Heute markiert der DAX ein neues Allzeithoch. Dem Dow Jones könnte ähnliches am Nachmittag gelingen.

Ich hatte diese von vielen Analysten und Gurus verbreitete pessimistische Stimmung nicht geteilt und Ihnen noch in der letzten Woche begründet, warum ich im Gegenteil sogar einen „goldenen Börsenherbst“ erwarte. Damit zeigt sich wieder einmal: Die Finanzmärkte tun außerordentlich selten bis nie das, was die Mehrheit der Marktteilnehmer erwartet!

Tatsächlich hat der deutsche Leitindex heute eine wichtige “Duftmarke” gesetzt, um meinem Langfrist-Ziel „DAX 14.000 bis Ende 2015“ näher zu kommen.

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Sommers Charttechnik-Signale

Warum die Aktienmärkte einem goldenen Herbst entgegen gehen – Teil 1

Unter den Privatanlegern geht die Angst vor einem Absturz an den Aktienmärkten um. Zahlreiche „sogenannte“ Börsenexperten und die Medien reden einen solchen Crash regelrecht herbei.

Die wachsende Sorge wird überdies ganz aktuell gespeist von der Syrien-Krise. Wenn die USA eventuell doch noch militärisch eingreift, dann hätte das möglicherweise unabsehbare Folgen für die Region, da sich weitere Mächte im Nahen (und fernen) Osten zu einem Eingreifen genötigt fühlen könnten.

Ich sage Ihnen: „Wenn“, „eventuell“, „hätte“, „möglicherweise“ und „könnten“ waren noch nie gute Börsenratgeber. Die Angst der Marktteilnehmer stimmt mich sogar ausgesprochen optimistisch!

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Sommers Charttechnik-Signale

Herzlichen Glückwunsch DAX – auf 14.000 bis Ende 2015!

Von allen wichtigen Marktindizes hat sich der DAX am längsten gegen neue Allzeithochs gewehrt. Am vergangenen Dienstag musste sich dann auch der deutsche Leitindex endlich geschlagen geben.

Mit der neuen historischen Bestmarke ist nun die letzte Voraussetzung erfüllt worden, die ich an meine schon im August 2012 gewagte Prognose geknüpft hatte. Für das Kursziel 14.000 bis Ende 2015 spricht nun auch die Charttechnik.

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Wann wird den “Bankstern” endlich das Handwerk gelegt?

Um es gleich vorweg zu sagen: Ja, auch ich bin ein gelernter Banker. 16 Jahre war ich für eine Großbank tätig, davon allein zehn Jahre als Wertpapierberater.

Daher könnte man mir durchaus eine gewisse Zugehörigkeit zu dieser Berufsgruppe unterstellen. Tatsächlich jedoch bin ich bereits 1996 aus der Bank ausgeschieden, weil ich die Bevormundung durch meinen Arbeitgeber und seine massive Einmischung in meine Beratertätigkeit nicht mehr ertragen konnte.

Und ganz ehrlich: Seit nunmehr 16 Jahren bin ich heilfroh, nicht mehr dieser Kaste anzugehören. Ja, ich schäme mich zunehmend, selbst einmal dieser Berufsgruppe angehört zu haben. Von Jahr zu Jahr widert es mich mehr an, wie diese Branche immer rücksichtsloser mit ihren Kunden umspringt und diese immer skrupelloser ausnimmt.

So wundert es nicht, dass Banker heutzutage gerne auch als “Bankster” tituliert werden. Ein Schimpfwort, das vom amerikanischen Wort Gangster abgeleitet ist.

Überdies haben einige Banken seit der Finanzkrise im Jahr 2008 ganz offensichtlich die Ansicht übernommen, sie seien unfehlbar. Die Bestätigung hierfür lieferte bekanntermaßen Goldman Sachs-Chef Lloyd Blankfein im November 2009, als er öffentlich kundtat, seine Bank “verrichte Gotteswerk”.

Was ich jedoch in dieser Woche über die Bankenbranche lesen musste, hat meine Ansicht über diese Berufsgruppe keinesfalls verbessert. Und ich muss zugeben, dass mir beim Lesen die Zornesröte ins Gesicht stieg.

An den “Preferentes” verdienten nur die Banken

Jahrelang verkauften spanische Banken ihren Kunden sogenannte “Preferentes”. Das sind Zwitterpapiere aus Aktien und Anleihen. Der Name suggeriert – abgeleitet vom lateinischen praeferre = vorziehen – eine bevorzugte Behandlung der spanischen Bankkunden.

Und tatsächlich wurden diese Wertpapiere aus dem eigenen Hause den Bankkunden als absolut sichere und gut verzinste Geldanlage verkauft. 300.000 Anleger müssen nun allerdings befürchten, 40% ihres ursprünglichen Einsatzes zu verlieren, wenn die maroden spanischen Banken enorme Abschreibungen vornehmen müssen.

Jahrelanger internationaler Bankenbetrug

16 Banken sind angeklagt, sich zwischen 2005 und 2009, also vier Jahre lang (!), an der Manipulation des Interbankenzinssatzes Libor beteiligt zu haben. Der Libor ist der Referenzzinssatz, zu dem sich Banken untereinander Geld leihen und der täglich vom britischen Bankenverband für zehn Währungen ermittelt wird, darunter auch der US-Dollar und der Euro.

Neben der britischen Bank Barclays, die sich bereits schuldig bekannt hat, sollen in diesen Skandal unter anderem die schweizerische UBS und die Deutsche Bank verstrickt sein.

Neben Banken sind jedoch auch Investoren geschädigt worden, denn der Libor ist zugleich Basis für Kredite und Derivate im Nominalwert von schätzungsweise 350.000 Mrd. US-Dollar. Der für die Weltwirtschaft entstandene Schaden wird auf 14,1 Mrd. Euro geschätzt.

Ohne Kontrolle Milliarden verzockt

Der dritte Skandal betrifft die amerikanische Investmentbank J. P. Morgan und ist eigentlich bereits seit Monaten bekannt. Schon im Mai hatte die Bank zugegeben, aufgrund elementarer Fehler im Risikomanagement, im Eigenhandel einen Verlust von etwa 2 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet zu haben. Eine Ausweitung der Verluste konnte seinerzeit schon nicht ausgeschlossen werden.

Heute gab die Bank im Zuge ihres Quartalsberichtes bekannt, dass der durch dieses Fehlgeschäft entstandene Verlust mit 4,4 Mrd. US-Dollar sogar mehr als doppelt so hoch ausgefallen ist. Und noch immer kann das bereits entstandene Minus noch größer werden, da das Portfolio noch immer nicht endgültig bereinigt ist.

Tut endlich was!

Die Leidtragenden dieser Skrupellosigkeit und Rücksichtslosigkeit der gesamten Bankenbranche sind gutgläubige Kunden und Investoren. Ich kann Ihnen daher nur raten, ihre Geldgeschäfte selbst in die Hand zu nehmen. Und ich hoffe sehr, dass die Gesetzgeber diesen “Bankstern” endlich das Handwerk legen.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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