Artikel-Schlagworte: „euro“

Sommers Charttechnik-Signale

TIMING ist eben doch MONEY!!

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht: Aber als Anleger würde ich mich freuen, wenn mich Experten einmal über eine mögliche Entwicklung informieren, BEVOR sie eintritt, damit ich mich davor schützen oder davon profitieren kann. Ganz nach der Maxime meiner Internetseite www.timingismoney.de.

Das Handelsblatt Online veröffentlicht heute einen Artikel, der „endlich“ auf eines der Kernprobleme bei der Goldförderung aufmerksam macht. Da heißt es unter anderem:

„Goldförderung lohnt nicht mehr. Der Goldpreis ist kräftig gefallen. Doch die Kosten für die Förderung bleiben hoch. Es drohen schmerzhafte Einschnitte. Die Minen müssen ihre Produktion zurückfahren. Das hat Folgen für Anleger.“

Ach was. Echt jetzt?

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Sommers Charttechnik-Signale

Eine Bilanz der ersten sechs Monate 2013

Am vergangenen Freitag endete aus Börsensicht die erste Hälfte des Jahres 2013. Zeit, eine Zwischenbilanz über das Geschehen an den Finanzmärkten zu ziehen.

Klarer Gewinner in den ersten sechs Monaten waren Aktien. Anleihen und Rohstoffe mussten hingegen teils empfindliche Einbußen hinnehmen. Ein Indiz dafür, dass erstmals seit dem Jahr 2008 wieder Liquidität aus Anleihen und Rohstoffen in größerem Umfang zurück in Dividendentitel fließt.

Ich freue mich, dass ich mit den Wachstumsaktien meines Börsendienstes Momentum-Trader für meine Leser alle internationalen Aktienindizes hinter mir lassen konnte.

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Sommers Charttechnik-Signale

Gründe für Unsicherheit gäbe es genug

An den Aktienmärkten geschieht dieser Tage nichts wirklich Weltbewegendes. Auffällig ist allenfalls die zu beobachtende Volatilität beim deutschen Leitbarometer. So verlor der DAX am Mittwoch vor Ostern 166 Zähler, gewann am Dienstag 144 Punkte, um heute, nach Äußerungen von EZB-Präsident Draghi, in knapp 30 Minuten mal eben 80 Punkte wieder abzugeben.

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Sommers Charttechnik-Signale

Darum werden US-Aktien besser laufen als deutsche Dividendentitel

Absolut fehlen noch knapp 7 Zähler. Auf Schlusskursbasis hat der S&P 500 am Donnerstag nun auch endlich ein neues Allzeithoch markiert. Das spricht für weiter anziehende US-Aktienmärkte.

Demgegenüber fallen deutsche Dividendentitel dank der so vorzüglich gemanagten (das ist ironisch gemeint!) Zypern-Krise deutlich zurück. Ein Vergleich.

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Sommers Charttechnik-Signale

Es tut sich etwas tendenziell Bedeutsames

Wenn Sie in dieser Woche in meine Rubrik Börsenklima schauen, dann werden Sie diese nach einem kurzen Überfliegen mit dem Gedanken abhaken: „Keine wesentlichen Veränderungen.“ Dem aufmerksamen Beobachter wird indes ein winziges Detail nicht entgehen, dass in den kommenden Wochen größere Bedeutung erlangen könnte.

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Chart der Woche (Stand: 09.11.2012)

Europa schwächelt, die Wall Street ist richtig schwach

Vor zwei Wochen präsentierte ich Ihnen unter der Schlagzeile “Verwirrung an der Wall Street” einen Chart mit den sechs meiner Ansicht nach wichtigsten US-Aktienindizes. Dabei hatte ich festgestellt:

Während also die hochkapitalisierten Aktien aus dem Dow Jones und dem S&P 500 (noch) intakte Aufwärtstrends aufweisen, geben High-Tech und Nebenwerte ein deutliches Warnsignal. Dies ist deshalb ungewöhnlich, weil die Technologietitel in aller Regel im Aufwärtstrend vorweg marschieren.

Um die Verwirrung komplett zu machen: Der mit knapp 3.200 enthaltenen Aktien am breitesten aufgestellte NYSE Composite ist von einem Verkaufssignal am weitesten entfernt.

 

Heute möchte ich Ihnen eine ähnliche Grafik zeigen, diesmal jedoch mit acht Marktindizes. Dazu habe ich den NYSE Composite (der sich übrigens noch immer im Aufwärtstrend bewegt) ausgekoppelt und mit dem DAX, dem schweizerischen SMI und dem österreichischen ATX drei europäische Marktsegmente hinzugefügt.

Die Unterschiede sind schon markant. Doch schauen Sie selbst:

 

CdW_121109_Marktüberblick USA Europa

 

Waren es im Crash vor gut einem Jahr die europäischen Märkte, die unter der Euro-Schuldenkrise naturgemäß am stärksten zu leiden hatten, so sind die US-Aktien in diesem Spätherbst die Vorläufer.

An der Wall Street sind unisono (Ausnahme wie gesagt der NYSE Composite) die seit gut einem Jahr gültigen Aufwärtstrends kaputt.

DAX, SMI und sogar der ATX haben hingegen noch respektablen Raum bis zu einem solchen Verkaufssignal. Lediglich die kurzfristigen, seit Juni bestehenden Aufwärtstrends sind nach unten durchbrochen.

Das interpretiere ich so: Diesmal dürfte die Wall Street mehr Prügel beziehen als die Europäer zwischen August und Oktober des vergangenen Jahres. Womit ich jedoch nicht einen Crash heraufbeschwören will – den sehe ich aktuell nicht. Dafür jedoch zunächst eine Fortsetzung der laufenden Korrektur.

Laufen die amerikanischen Märkte nun in eine Rezession?

In früheren Jahren gab es einen sehr zuverlässigen Indikator für Rezessionen: die Zinsstrukturkurve. Sie zeigt die Unterschiede in den Renditen von Anleihen mit kurzer, mittlerer (5 Jahre) und langer Laufzeit (ab 10 Jahre).

Immer wenn die Renditedifferenz zwischen langer und mittlerer Laufzeit auf oder unter Null schrumpfte, stand eine Rezession bevor. Leider hat die US-Notenbank durch ihre “Operation Twist” (fällige kurze Laufzeiten wurden in langlaufende Anleihen umgeschichtet) derart in die Marktmechanik eingegriffen, dass dieses Instrument als Indikator für die US-Wirtschaft untauglich geworden ist.

Wir werden also diesmal andere Anzeichen benötigen, um eine mögliche Rezession in den USA festzustellen.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 02.11.2012)

Interessantes vom Euro / USD

Der Euro zeigt gegenüber dem US-Dollar seit dem Jahrestief Anfang Juli wieder Stärke. Der DAX fand seinen Boden bereits einen Monat zuvor und startete ab da seinen Aufwärtstrend.

Dieser Vorlauf von rund einem Monat ist kein Einzelfall, wie der nachfolgende Chart dokumentiert. Er zeigt den Euro / USD mit seinen Indikatoren 50-Tage-Momentum und 14-Tage-RSI (Relative Stärke Index) im Vergleich zum DAX (orangefarbene Linie). Die blauen Kreise kennzeichnen ähnliche Vorlauf-Situationen bei Trend-Wechseln.

 

CdW_121102_Euro

 

Derzeit könnten wir beim DAX den Eindruck gewinnen, er “wolle” weiter aufwärts. Beim Euro / USD ist von einer solchen “Aufbruchsstimmung” nichts zu spüren. Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein:

Das Momentum hat vor rund anderthalb Wochen den seit Juli bestehenden Aufwärtstrend-Kanal nach unten verlassen (grüner Kreis). Der RSI, schon seit dem Zwischenhoch im September auf dem Rückzug, tauchte nun auch noch in den Verkaufsbereich (unter 50%) ab und generierte damit ebenfalls ein Verkaufssignal.

Immerhin gibt uns die angesprochene Vorlaufzeit die Chance, dass der DAX tatsächlich weiter aufwärts strebt, während der Euro gegenüber dem US-Dollar noch gut 2 Wochen schwächer tendiert.

Ein DAX-Schlussstand über 7.451,62 (bisheriges Jahreshoch auf Schlusskursbasis; pinkfarbene Linie) wäre ein feines Signal für ein solches Szenario.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 07.09.2012)

Vor einer Woche schrieb ich Ihnen an dieser Stelle zum Euro/USD:

Ich erwarte spätestens knapp oberhalb von 1,2700, jedoch unterhalb von 1,2748 die Wiederaufnahme der Abwärtsbewegung beim Euro / USD.

 

Nun: Wenn sich die Dinge anders entwickeln, als erwartet, dann bin ich auch bereit, dies zuzugeben. Und nachdem der Euro/USD am vergangenen Freitag die vorgenannte Marke überboten hat, ist damit der Abwärtstrend auf jeden Fall unterbrochen.

Diese Aktion reicht indes noch nicht für einen Trend-Wechsel. Aber immerhin haben sich die Chancen darauf durch den jüngsten Anstieg signifikant verbessert.

Der nachstehende Tageschart mit Relative Stärke Index (RSI) und 50-Tage-Momentum bestätigt dies:

 

CdW_120907_Euro

 

Der seit März 2011 bestehende Abwärtstrend-Kanal (grüne Linien) wurde im August 2011 nach oben erweitert (gestrichelte grüne Linie). Sowohl die obere Begrenzung des ursprünglichen Trend-Kanals und die Erweiterungslinie haben sich seither mehrfach als relevant erwiesen.

Schon seit Beginn der vergangenen Woche versuchte sich der Euro/USD an einem Ausbruch aus dem Trend-Kanal – der Befreiungsschlag gelang indes erst am Freitag.

Die wirkliche Bewährungsprobe kommt allerdings erst jetzt auf das Währungspaar zu: Die Aufwärtsbewegung am Freitag stoppte unmittelbar vor der 200.Tagelinie (blauer Kreis). Kann diese überwunden werden, wäre dies ein weiteres positives Signal.

Solche Signale lieferten der RSI und das Momentum bereits. Das 50-Tage-Momentum überquerte die Nulllinie (grüner Kreis) – somit baut der Euro/USD erstmals seit April 2012 wieder positives Momentum auf.

Dem RSI gelang bereits am 21. August der Sprung über eine wichtige Widerstandslinie (pinkfarbene Linie). Nun drang er zusätzlich in die Überhitzungszone (ab 70%; gelber Kreis) ein.

Dies ist jedoch kein Verkaufssignal – der RSI kann sich auch durchaus längere Zeit in diesen Regionen bewegen. Es belegt vielmehr, dass der Trend an Dynamik gewonnen hat. Das spricht tendenziell für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung und erhöht so die Wahrscheinlichkeit für einen Trend-Wechsel.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 31.08.2012)

Euro/USD: Erst oberhalb von 1,2748 muss umgedacht werden

 

Der Euro konnte gegenüber dem USD in den letzten Wochen zulegen. Zeichnet sich damit eine überraschende Trend-Wende ab?

Mitnichten, wie uns der Blick auf den Chart zeigt.

 

CdW_120831_Euro

 

Im linken Teil sehen Sie den Wochenchart (1 Kerze entspricht dem Kursverlauf 1 Woche). Sie erkennen einen massiven Abwärtstrend seit April 2011. Seit Mitte Mai bewegt sich der Euro überdies in der unteren Hälfte des eingezeichneten Abwärtstrend-Kanals.

Abwärtstrends werden definiert durch eine Serie tieferer Hochs und tieferer Tiefs. Eine solche Serie hat den Euro seit April 2011 Richtung Süden geführt und sie ist ungebrochen.

Eine Unterbrechung dieser Serie wäre erst dann gegeben, wenn das letzte Zwischenhoch bei 1,2748 überboten würde. Davon sind wie aktuell noch ein gutes Stück entfernt.

Im rechten Tageschart sehen Sie, dass der ganz steile Abwärtstrend seit April dieses Jahres Mitte August nach oben verlassen werden konnte. Kurzfristig bewegt sich der Euro also in einer Erholungsbewegung innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends.

Der Ausflug über 1,26 am vergangenen Freitag (gelber Kreis) war nur von kurzer Dauer. Am Tagesende notierte der Euro wieder innerhalb der seit 2 Wochen gültigen engen Handelsspanne (blaue Balken).

Grundsätzlich deutet einiges darauf hin, dass der Euro noch in Richtung 1,2748 laufen kann. Oberhalb von 1,2700 stößt er allerdings auch an die obere Begrenzung seines Aufwärtstrend-Kanals.

Ich erwarte spätestens knapp oberhalb von 1,2700, jedoch unterhalb von 1,2748 die Wiederaufnahme der Abwärtsbewegung beim Euro / USD.

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Wann wird den “Bankstern” endlich das Handwerk gelegt?

Um es gleich vorweg zu sagen: Ja, auch ich bin ein gelernter Banker. 16 Jahre war ich für eine Großbank tätig, davon allein zehn Jahre als Wertpapierberater.

Daher könnte man mir durchaus eine gewisse Zugehörigkeit zu dieser Berufsgruppe unterstellen. Tatsächlich jedoch bin ich bereits 1996 aus der Bank ausgeschieden, weil ich die Bevormundung durch meinen Arbeitgeber und seine massive Einmischung in meine Beratertätigkeit nicht mehr ertragen konnte.

Und ganz ehrlich: Seit nunmehr 16 Jahren bin ich heilfroh, nicht mehr dieser Kaste anzugehören. Ja, ich schäme mich zunehmend, selbst einmal dieser Berufsgruppe angehört zu haben. Von Jahr zu Jahr widert es mich mehr an, wie diese Branche immer rücksichtsloser mit ihren Kunden umspringt und diese immer skrupelloser ausnimmt.

So wundert es nicht, dass Banker heutzutage gerne auch als “Bankster” tituliert werden. Ein Schimpfwort, das vom amerikanischen Wort Gangster abgeleitet ist.

Überdies haben einige Banken seit der Finanzkrise im Jahr 2008 ganz offensichtlich die Ansicht übernommen, sie seien unfehlbar. Die Bestätigung hierfür lieferte bekanntermaßen Goldman Sachs-Chef Lloyd Blankfein im November 2009, als er öffentlich kundtat, seine Bank “verrichte Gotteswerk”.

Was ich jedoch in dieser Woche über die Bankenbranche lesen musste, hat meine Ansicht über diese Berufsgruppe keinesfalls verbessert. Und ich muss zugeben, dass mir beim Lesen die Zornesröte ins Gesicht stieg.

An den “Preferentes” verdienten nur die Banken

Jahrelang verkauften spanische Banken ihren Kunden sogenannte “Preferentes”. Das sind Zwitterpapiere aus Aktien und Anleihen. Der Name suggeriert – abgeleitet vom lateinischen praeferre = vorziehen – eine bevorzugte Behandlung der spanischen Bankkunden.

Und tatsächlich wurden diese Wertpapiere aus dem eigenen Hause den Bankkunden als absolut sichere und gut verzinste Geldanlage verkauft. 300.000 Anleger müssen nun allerdings befürchten, 40% ihres ursprünglichen Einsatzes zu verlieren, wenn die maroden spanischen Banken enorme Abschreibungen vornehmen müssen.

Jahrelanger internationaler Bankenbetrug

16 Banken sind angeklagt, sich zwischen 2005 und 2009, also vier Jahre lang (!), an der Manipulation des Interbankenzinssatzes Libor beteiligt zu haben. Der Libor ist der Referenzzinssatz, zu dem sich Banken untereinander Geld leihen und der täglich vom britischen Bankenverband für zehn Währungen ermittelt wird, darunter auch der US-Dollar und der Euro.

Neben der britischen Bank Barclays, die sich bereits schuldig bekannt hat, sollen in diesen Skandal unter anderem die schweizerische UBS und die Deutsche Bank verstrickt sein.

Neben Banken sind jedoch auch Investoren geschädigt worden, denn der Libor ist zugleich Basis für Kredite und Derivate im Nominalwert von schätzungsweise 350.000 Mrd. US-Dollar. Der für die Weltwirtschaft entstandene Schaden wird auf 14,1 Mrd. Euro geschätzt.

Ohne Kontrolle Milliarden verzockt

Der dritte Skandal betrifft die amerikanische Investmentbank J. P. Morgan und ist eigentlich bereits seit Monaten bekannt. Schon im Mai hatte die Bank zugegeben, aufgrund elementarer Fehler im Risikomanagement, im Eigenhandel einen Verlust von etwa 2 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet zu haben. Eine Ausweitung der Verluste konnte seinerzeit schon nicht ausgeschlossen werden.

Heute gab die Bank im Zuge ihres Quartalsberichtes bekannt, dass der durch dieses Fehlgeschäft entstandene Verlust mit 4,4 Mrd. US-Dollar sogar mehr als doppelt so hoch ausgefallen ist. Und noch immer kann das bereits entstandene Minus noch größer werden, da das Portfolio noch immer nicht endgültig bereinigt ist.

Tut endlich was!

Die Leidtragenden dieser Skrupellosigkeit und Rücksichtslosigkeit der gesamten Bankenbranche sind gutgläubige Kunden und Investoren. Ich kann Ihnen daher nur raten, ihre Geldgeschäfte selbst in die Hand zu nehmen. Und ich hoffe sehr, dass die Gesetzgeber diesen “Bankstern” endlich das Handwerk legen.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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