Artikel-Schlagworte: „euro“

Sommers Charttechnik-Signale

Griechenland-K.O. für den Euro

Griechenland hat mit dem Ergebnis des Referendums am Sonntag ein Statement abgegeben: „Nein“ zu den von der Euro-Gruppe vorgeschlagenen Spar- und Reformvereinbarungen. Das Problem ist nur:

Deutschlands Finanzminister Schäuble sieht „ohne ein Programm … keine Möglichkeiten, im Namen der Euro-Zone Griechenland zu helfen“. Seit Sonntag spricht also einiges dafür, dass Griechenland früher oder später aus dem Euro-Verbund ausschert.

Der Euro zeigte am Montag, also unmittelbar nach dem Referendum, Widerstandskraft: Ein anfängliches Minus wurde in ein leichtes Plus verwandelt. Die Charttechnik des Euro spricht dennoch für eine erneute Schwächung.

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Sommers Charttechnik-Signale

Nicht die Griechen, sondern die Hexen fliegen tief

Der DAX bestätigt heute mit dem Rutsch unter das Zwischentief der Vorwoche seinen seit April bestehenden Abwärtstrend. In den Medien wird als Grund wieder einmal Griechenland und der drohende Grexit aus dem Euro-Verbund genannt. Allerdings:

Die G-Wörter müssen auch als Begründung herhalten, wenn es zwischendurch mal bergauf geht. Das ist natürlich Unsinn. Es gibt in dieser Woche noch ein anderes Thema, welches den DAX umtreibt:

Es ist der große Verfallstag, von den Börsianern auch gern als „Hexensabbat“ bezeichnet.

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Sommers Charttechnik-Signale

Wie der Nikkei, so der Euro / Yen

Als in Euro investierender Anleger profitieren Sie seit dem Sommer vom Niedergang unserer Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar, wenn Sie in US-Aktien investieren. Die Rechnung ist einfach:

Wenn Sie beim Jahreshoch von 1,3995 beispielsweise amerikanische Aktien im Wert von 10.000 USD gekauft haben, mussten Sie dafür 7.145,40 Euro aufwenden (10.000 dividiert durch 1,3995). Würden Sie diese 10.000 USD heute wieder verkaufen, erhielten Sie beim aktuellen Stand von 1,2350 rund 8.097,17 Euro retour.

Ein feines Plus von 951,77 Euro oder +13,3%, für das Sie „keinen Finger krumm“ machen mussten. Etwas anders läuft es allerdings bei Investments in japanische Aktien.

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Nikkei 225: Euro-Anleger aufgepasst

Als in Euro investierender Anleger müssen Sie bei Investments in Nicht-Euro-Aktien stets auch die Entwicklung der entsprechenden Währungsparität verfolgen. Bei Investments in japanische Aktien beispielsweise, sollten Sie also auch ein Auge auf den Verlauf von Euro / Yen haben.

Steigt der Euro gegenüber dem Yen, dann beeinträchtigt dies Ihre Performance in den japanischen Anteilscheinen. Fällt der Euro indes im Verhältnis zum Yen, dann dürfen Sie mit einem zusätzlichen Bonus daraus für Ihre Yen-Investments rechnen.

Der Nikkei 225 hat am Freitag aufgrund neuer, geldpolitischer Maßnahmen der japanischen Notenbank knapp +5% zugelegt. Sind japanische Aktien also jetzt ein Kauf?

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Zwei Gründe, warum Sie mit US-Aktien künftig mehr verdienen – Teil 2

Im gestrigen ersten Teil hatte ich für Sie herausgearbeitet, dass der Dow Jones derzeit nicht nur Relative Stärke gegenüber dem DAX demonstriert. Tatsächlich wurde im August eine dreijährige Aufholjagd des DAX beendet, die dem Dow Jones auch über einen längeren Zeitraum hinweg tendenzielle Vorteile verschafft.

Doch es existiert noch ein zweiter Grund, warum US-Aktien in den kommenden Monaten die bessere Wahl sein werden.

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Eine vielversprechende Intermarket-Analyse

Oft sind wir derart in die Jagd nach interessanten neuen Aktien vertieft, dass wir den Blick für das große Ganze vernachlässigen. Ich habe es daher für mich schon vor langer Zeit zu einer Regel gemacht, mindestens einmal im Monat auf die wichtigsten Märkte zu schauen.

Gemeint ist damit eine Intermarket-Analyse (Analyse der Beziehungen zwischen unterschiedlichen Märkten). Ich betrachte also nicht nur die meiner Ansicht nach wichtigsten Aktien-Indizes, sondern auch die Märkte, die Einfluss auf den Aktienmarkt ausüben.

So schaue ich für das Markt-Barometer meines Börsendienstes Momentum-Trader „Gewinne mit Wachstumsaktien“ ohnehin an jedem Wochenende neben DAX & Dow Jones auf die Umlaufrendite, den Volatilitätsindex VDAX, den Euro / USD sowie auf den Ölpreis. Daneben sind für mich mindestens zum Monatsultimo der Schweizerische SMI-Index, der österreichische ATX sowie der MDAX und natürlich der Goldpreis interessant.

Bei meiner gestrigen „Global-Analyse“ der Charttechnik ist mir etwas Interessantes aufgefallen. Und das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

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Ausführliche Analyse: RWE

In der heutigen Bundestagsdebatte wird auch über das Thema Energiewende diskutiert. Doch wie steht es mit der Trend-Wende bei den Energieversorgern wie beispielsweise RWE?

Im vergangenen Jahr lief die Aktie nicht mal mit Solarenergie: Während der DAX rund +23% gewann, büßte RWE etwa -15% an Wert ein. Ich lote für Sie die aktuellen Chancen und Risiken anhand der Charttechnik aus.

Links oben in der viergeteilten Grafik finden Sie einen Point&Figure-Chart und darunter einen Jahreschart mit RSI (Relative Stärke Index). Rechts oben zeige ich einen Wochenchart mit einem Vergleichsindex und dem On-Balance-Volumen. Rechts unten sehen Sie den Tageschart mit drei Tagelinien (kurz-, mittel- und langfristig) sowie den Umsätzen.

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TUI: Wenn einer eine Reise tut…

… dann macht er sie häufig mit dem größten europäischen Reiseveranstalter. Im vergangenen Jahr kam so ein Betriebsergebnis von etwas mehr als 760 Mio. Euro zusammen.

Im laufenden Geschäftsjahr soll dieser Wert auf 1 Milliarde Euro gesteigert werden. Um dies zu erreichen, will sich Konzernchef Joussen von der Beteiligung an der unrentablen Containerreederei Hapag Lloyd verabschieden, die Robinson-Clubs auf den Prüfstand stellen und die Kosten im Unternehmen von derzeit 75 auf nur noch 45 Mio. Euro senken.

Aus diesem Grund mache ich heute für Sie den Börsen-Reisecheck und lote mit Hilfe der Charttechnik die günstigste “Reiseroute” und eventuelle “Stornierungsmöglichkeiten” aus.

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Von Herzchirurgen, Sicherheit, Harmonie und Investment-Erfolg – Teil 1

 

Unzählige Male in meinem mehr als 3 Jahrzehnte umspannenden Börsianer-Leben wurde mir folgende Frage gestellt:

„Was glauben Sie, wie sich der Aktienmarkt entwickelt?“

Das Wort „Markt“ ist dabei eher als Oberbegriff zu sehen: Sie können es durch konkrete Begriffe wie DAX, Dow Jones, Euro / USD oder auch eine x-beliebige Aktie ersetzen.

Hinter dieser Frage steckt indes etwas anderes. Es ist die tief in uns verankerte Sehnsucht nach Sicherheit und Harmonie. Warum?

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Sommers Charttechnik-Signale

Bahnt sich eine neue Krise im Euro-Raum an?

In der vergangenen Woche gab es zwei bemerkenswerte Entwicklungen an den Finanzmärkten, die von den Medien und Analysten bislang unbemerkt geblieben sind.

Dabei handelt es sich um deutschen Anleihemarkt und das Währungspaar Euro/USD. In beiden Märkten gibt es auffällige Bewegungen aus Sicht der Charttechnik.

Schauen wir uns das einmal näher an.

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