Artikel-Schlagworte: „chartformation“

Sommers Charttechnik-Signale

Die Tasse: Eigenwillige, aber hochprofitable Chartformation

Charttechnik und die darauf basierende Chartanalyse sind heutzutage in Deutschland deutlich stärker verbreitet als noch 1987. In jenem Jahr begann ich nämlich damit, mich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen – mit wachsender Begeisterung.

Auch wenn die Charttechnik heute wesentlich populärer ist, wundere ich mich immer wieder, das eine der erfolgversprechendsten Chartformationen am wenigsten geläufig ist: Die Tasse.

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Sommers Charttechnik-Signale

Es tut sich etwas tendenziell Bedeutsames

Wenn Sie in dieser Woche in meine Rubrik Börsenklima schauen, dann werden Sie diese nach einem kurzen Überfliegen mit dem Gedanken abhaken: „Keine wesentlichen Veränderungen.“ Dem aufmerksamen Beobachter wird indes ein winziges Detail nicht entgehen, dass in den kommenden Wochen größere Bedeutung erlangen könnte.

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Sommers Charttechnik-Signale

S&P 500 Equal Weighted: Der objektivere Index!

 

Die bekannten Markt-Indizes sind in der Regel eher weniger aussagekräftig, da sie entweder zu wenig Titel umfassen oder es sich um gewichtete Indizes handelt.

Der Nasdaq 100 ist hier seit Monaten ein Paradebeispiel, da er unter dem Abwärtsdruck des Schwergewichtes Apple zu leiden hat. Da ist es gut, wenn man auf “objektive” Indizes schauen kann. Einen solchen möchte ich heute für Sie unter die Lupe nehmen.

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Sommers Charttechnik-Signale

Stop-Loss richtig gesetzt (Teil 2)

Im ersten Teil meines Beitrags bin ich auf die Frage nach Möglichkeiten eingegangen, Stops zu setzen. Dazu habe ich Ihnen zum einen die traditionelle, an der Charttechnik ausgerichtete, Methode vorgestellt. Zusätzlich habe ich die von mir entwickelte und in meinem Börsendienst Momentum Trader verwendete Handhabung mit Initial-Stop-Loss und Dynamischem Stop-Loss präsentiert.

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Sommers Charttechnik-Signale

Formation aus dem Charttechnik-Bilderbuch?

Hin und wieder sehen wir auf Charts Formationen, die aus einem Charttechnik-Bilderbuch stammen könnten. Eine solche bietet uns aktuell die BMW-Aktie an.

Doch schauen Sie selbst:

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Chart der Woche (Stand: 20.07.2012)

Deutsche Anleiherendite: ungewöhnliche Entwicklung

In den vergangenen Wochen konnten wir eine eher ungewohnte Entwicklung verzeichnen: Während der deutsche Aktienmarkt seit dem EU-Gipfel am 3. Juli kräftig aufwärts marschierte, sanken gleichzeitig die Renditen am deutschen Anleihemarkt.

Mit einer Ausnahme konnten wir seit Anfang 2011 stets eine konträre Entwicklung verfolgen:

 

CdW_dt.Anleiherendite_120720

 

Aktienmarkt und Rentenmarkt stiegen und fielen praktisch im Gleichschritt. Allenfalls lag zwischen den Hoch- und Tiefpunkten (senkrechte grüne bzw. rote Balken) hin und wieder eine kleine zeitliche Verzögerung. Die einzige Ausnahme von diesem Schema gab es im November 2011 (senkrechter blauer Balken).

Tatsächlich war dies auch vollkommen logisch nachzuvollziehen: Das Geld pendelte von einem Markt zum anderen. Wenn die Aktienkurse sanken, wurde Geld abgezogen und in Anleihen investiert, deren Kurse wiederum aufgrund der erhöhten Nachfrage stiegen, was dann die Renditen sinken ließ.

Wurde Geld aus Anleihen abgezogen, diese also verkauft, fielen die Anleihekurse wodurch die Renditen stiegen. Das abgezogene Geld wurde am Aktienmarkt investiert, der aufgrund der erhöhten Nachfrage stieg.

Die Entwicklung der letzten drei Wochen weicht also von diesem Schema klar ab: Das Geld, das in deutsche Aktien geflossen ist, kam offensichtlich NICHT aus dem deutschen Anleihesektor.

Ein nochmaliger Blick auf den Chart der Rendite für 10-jährige Bundesanleihen zeigt, dass die Rendite, wie schon am 4. Juni, erneut auf dem historischen Tiefstand von 1,17% notiert. Wenn wir nun konstatieren, dass dies erneut eine Schallmauer ist, die am Anleihenmarkt nicht nachhaltig durchbrochen wird, dann kann dies zwei Konsequenzen bedeuten:

1. Die in den kommenden Wochen dann wieder aus Anleihemarkt abfließende Liquidität könnte dem deutschen Aktienmarkt zusätzlich beflügeln.

2. Aus Sicht der Charttechnik besteht aktuell eine sehr gute Chance auf eine Doppelboden- oder auch W-Formation (pinkfarbene Linien). Eine solche Chartformation hat in der Charttechnik positiven und Prognose-Charakter und zeigt überdies zumeist eine langfristige Trend-Wende an.

Dies wäre dann der Fall, wenn die W-Formation durch Überschreiten der bei 1,61% verlaufenden Nackenlinie “aktiviert” würde.

Punkt 1 würde übrigens sehr gut meine zuletzt immer wieder geäußerte Einschätzung stützen, dass wir in den vor uns liegenden, statistisch schwachen, Monaten August und September eine völlig unerwartete Kursrallye bekommen könnten.

 

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 13.01.2012)

Light Sweet Crude Oil (WTI): Neuer Doppeltop-Versuch 

Bei meiner letzten Ölpreis-Analyse vom 23.12.2011 “Bärenfalle beim Crude Oil?” lautete mein Fazit:

War der Ausbruch aus der Doppeltop-Formation am 14. und 15. Dezember eine Bärenfalle?

Ich vermute eher nicht.

Darauf deuten zumindest die Umsätze

Es wirkt wie der zahnlose Versuch, den unvermeidlichen Absturz des Ölpreises noch irgendwie abzuwenden.

Nun. Der Ausflug unter die 95 USD-Marke erwies sich im Nachhinein dann doch als Bärenfalle. Aber so ist das nun einmal mit der Charttechnik: Es gilt, die Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen. Die sprachen seinerzeit gegen eine Bärenfalle. Doch manchmal setzen sich eben auch die geringeren Wahrscheinlichkeiten durch.

CdW_120115_LS Crude Oil

Tatsächlich steuerte der Preis für Light Sweet Crude Oil der Sorte WTI (West Texas Intermediate) noch einmal das im November erreichte Top bei 103,37 USD, konnte dieses mit 103,74 USD jedoch nur noch marginal übertreffen.

Tausche altes Doppeltop gegen neues Doppeltop

Nun erweist sich das, was ich vor 3 Wochen als Doppeltop ausgemacht hatte, als das linke “Bein” einer noch größeren Doppeltop-Formation. Die gelben Kreise markieren die Eckpunkte dieses in der Charttechnik als Trend-Wende-Formation bezeichneten Kurs-Musters.

Damit wird nunmehr das Tief vom 16.12.2011 bei 92,52 USD zur Nackenlinie dieses Doppeltops. Doch Achtung: Erst wenn der Ölpreis unter dieser Marke schließt (grüner Kreis), wird das Doppeltop auch “aktiviert”!

Die blauen Linien im Chart verbinden die auf Tagesbasis erreichten Kursspitzen (die Kerzen links und rechts davon haben jeweils niedrigere Hochpunkte) mit den Kurstiefs (die Kerzen links und rechts davon haben jeweils höhere Tiefpunkte). Die grünen Linien wiederum verbinden die Kursspitzen der blauen Linien mit deren Kurstiefs. Auf diese Weise werden die Kurs-Trends besser visualisiert.

Die gestrichelte blaue Linie zeigt, dass erstmals seit Beginn des Aufwärtstrends Mitte Dezember die Folge höherer Kurstiefs unterbrochen wurde. Überdies lag das Hoch nach dem Top im rechten gelben Kreis tiefer – somit liegt ein eindeutiger Trend-Wechsel vor.

Indikatoren-Bild bestätigt Trend-Wechsel

Der Blick auf das 50-Tage-Momentum macht sichtbar, dass das am 14.12.2011 generierte Verkaufssignal (Bruch der Aufwärtstrend-Linie, blauer Kreis) von der jüngsten Kursrallye nicht außer Kraft gesetzt wurde. Vielmehr wurde mit dem die Kursspitze begleitenden Zwischenhoch im Indikator nunmehr ein klarer Abwärtstrend definiert.

Der Relative Stärke Index (RSI) erwies sich als besser geeignet für das “Fein-Tuning”: Kurz nach meiner Analyse, am 27.12.2011, generierte der RSI ein schwaches Kaufsignal mit dem Bruch der Abwärtstrend-Linie. Das gelbe Rechteck markiert indes nun ein neuerliches Verkaufssignal mit dem Bruch des Aufwärtstrends von Mitte Dezember.

Fazit:

Fassen wir zusammen: Die Doppeltop-Formation im Ölpreis ist nicht vom Tisch, sondern wurde mit leicht veränderten Parametern (tiefer liegende Nackenlinie, zeitliche längere Ausdehnung) neu belebt.

Der Trend-Wechsel im Kurs ist vollzogen.

Die Indikatoren bestätigen dieses Bild: Das Momentum hat sein Verkaufssignal trotz Rallye beibehalten. Der RSI hat nun ebenfalls ein Verkaufssignal generiert.

Das Mindest-Kursziel aus dieser Chartformation liegt bei 81,30 USD (Abstand vom Top bis zur Nackenlinie wird von der Nackenlinie nach unten abgetragen).

Doch wie gesagt: Erst ein Schlusskurs unter der Nackenlinie “aktiviert” das Doppeltop und damit auch das Kursziel. Wer hier short gehen will, sollte dies also zunächst mit einer halben Position tun, die dann bei Aktivierung der Chartformation vervollständigt werden kann.

Noch ein Hinweis zum Schluss: Beachten Sie, dass diese Analyse für den Light Sweet Crude Oil Future (WTI) gilt. Andere Ölsorten / Ölpreise müssen damit nicht zwangsläufig übereinstimmen!

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 16.12.2011)

Die wichtigen Marken für den Euro/USD in 2012

Das neue Börsenjahr 2012 rückt immer näher.

Zeit, einmal auf die Perspektiven des Assets zu schauen, dass im Jahr 2011 wohl am stärksten im Fokus der Anleger stand: Den Euro.

Und was liegt da näher, als den Euro gegenüber der Währung zu analysieren, in der der intensivste Handel stattfindet, dem USD.

Schauen wir dazu gemeinsam auf den Chart des Euro/USD, den ich für Sie in 4 Zeitebenen aufgeteilt habe: Jahre, Monate, Wochen und Tage. Die eingezeichneten blauen Linien verbinden die Zwischenhochs und -tiefs, die grünen Linien die übergeordneten Zwischenhochs und -tiefs.

CdW_111216_EuroUSD

Beginnen wir mit der Charttechnik im Jahreschart.

Da der Euro/USD in 2011 ein höheres Hoch und eine höheres Tief als im Jahr zuvor markiert hat (ich gehe davon aus, dass das 2010er-Tief von 1,1875 in 2011 nicht mehr unterboten wird), ist die Bewegung in diesem Jahr als Aufwärtsbewegung zu charakterisieren.

Wird im kommenden Jahr das Tief aus 2011 (aktuell noch 1,2874) unterboten, geht der Euro/USD wieder in eine Abwärtsbewegung über. In diesem Moment würde aus der Entwicklung seit 2004 eine Schulter-Kopf-Schulter-Chartformation, die ihrerseits bei Unterschreiten der Marke 1,1970 aktiviert würde.

Analyse des Monatscharts

Der Abwärtstrend-Kanal seit 2008 ist eindeutig. Ebenso der Ausbruch aus der Korrekturbewegung vom unteren an den oberen Rand des Trend-Kanals.

Hier sehen wir, warum die bereits genannte Marke von 1,2874 wichtig ist: Sie bildet das letzte Zwischentief der Korrekturbewegung. Bei Unterbieten ist dieser Aufwärtstrend kaputt.

Analyse des Wochencharts

Im Wochenchart sehen wir vor allem auf die Abwärtsbewegung seit dem Top im Mai 2011. Seit dem Unterschreiten des Juli-Tiefs bei 1,3837 (gestrichelte rote Linie) Anfang September befindet sich der Euro/USD auf Wochenbasis im Abwärtstrend.

Analyse des Tagescharts

Der Tageschart zeigt die Entwicklung seit dem letzten Zwischenhoch bei 1,4248 Ende Oktober. Die roten Pfeile belegen, das seither jedes neue Zwischenhoch tiefer lag – ein vollkommen intakter Abwärtstrend. Eine Erholungsbewegung bis 1,3461 (letztes Zwischenhoch) würde daran auch nichts ändern.

Fazit:

Das große Bild weist für den Euro/USD ziemlich eindeutig nach unten. Allerdings erst dann, wenn wichtige Punkte nach unten hin abgearbeitet werden.

Im Jahr 2012 werden daher nacheinander folgende Marken wichtig:

- 1,3461: Hier würde im Tageschart der Abwärtstrend vorübergehend unterbrochen.

- 1,2945: letzte Zwischentiefs im Tages- und Wochenchart. Bei Unterbieten werden die bestehenden Abwärtstrends fortgesetzt.

- 1,2874: Wird diese Marke unterboten, ist der Aufwärtstrend im Monatschart endgültig außer Kraft gesetzt. Zugleich wäre damit auch das Jahrestief 2011 unterschritten und der Abwärtstrend in 2012 definiert.

- 1,1970: Ab diesem Punkt wird es für den Euro bitter. Dann würde eine über 8 Jahre ausgebildete Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) aktiviert. (Hinweis: Die Nackenlinie der Formation ist leicht aufwärts gerichtet, daher notiert sie in 2012 über dem Tief des Jahres 2010). Das Mindestkursziel aus der SKS läge bei 0,7901 (1,6039 minus 1,1970 = 0,4069; 1,1970 minus 0,4069 = 0,7901).

Der Aufbau einer Short-Position knapp unterhalb von 1,3461 bietet damit eine sehr gute Chance-Risiko-Relation. Diese Short-Position kann dann mit dem Abarbeiten der einzelnen Kursmarken Schritt für Schritt pro-zyklisch ausgebaut werden.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 09.12.2011)

Goldpreis treibt es auf die Spitze

In Europa und den USA kriselt es schwer. Die Schulden drücken allüberall.

Angesichts nie dagewesener Schuldenstände vieler Staaten und der Unfähigkeit, diese Schulden auch nur ansatzweise zurückzuführen, sollte man annehmen, dass das Krisenmetall Gold von Rekordkurs zu Rekordkurs eilt.

Indes: Vom Höchststand bei 1.921 USD je Feinunze im September 2011 ist Gold derzeit noch weit – oder genauer gesagt: gute 200 USD – entfernt.

Allerdings: Schauen wir auf die Charttechnik, dann steht eine wichtige Trend-Entscheidung unmittelbar bevor.

Dreiecke sind nicht ohne

Seit dem historischen Allzeithoch am 6. September hat der Goldpreis nämlich die Chartformation eines symmetrischen Dreiecks ausgebildet. In der Chartanalyse wird symmetrischen (sprich: gleichschenkligen) Dreiecken gemeinhin ein Prognose-Charakter von 50:50 nachgesagt.

Das ist nicht ganz richtig: Symmetrische Dreiecke gehören nämlich eigentlich zur Gattung der Konsolidierungs-Formationen, da sie sich weit überwiegend während klarer Trends ausbilden. In dieser Eigenschaft haben sie daher zumeist Trend-Bestätigungs-Charakter: Der Ausbruch erfolgt häufig in Richtung des vorherrschenden Trends. (Und irgendein Trend herrscht ja irgendwie immer vor, oder?)

Unangenehme Begleiterscheinung

Zudem hat diese Spezies der Dreiecke noch eine eher unangenehme Begleiterscheinung: Sie neigt nämlich zu Fehlausbrüchen. Will heißen: Der Ausbruch erfolgt zunächst in eine Richtung, beispielsweise nach unten und dreht kurz darauf urplötzlich in die andere Richtung, sprich: nach oben. Dies gilt umgekehrt natürlich genauso.

In meiner inzwischen mehr als 3 Jahrzehnte umfassenden Börsenkarriere, davon 24 Jahre Erfahrung mit der Chartanalyse, habe ich eine Tendenz zu diesen Fehlsignalen immer dann festgestellt, wenn die Kurse sehr weit in die Spitze eines symmetrischen Dreiecks hineinliefen.

Schauen Sie unter dieser Prämisse nun auf den Chart des Goldpreises.

Die pinkfarbenen Linien zeigen den übergeordneten Trend, die gestrichelten violetten Linien markieren das symmetrische Dreieck.

 

CdW_111209_Goldpreis

 

Wie wir wissen – auch ohne Blick auf einen längeren Zeitausschnitt – befindet sich Gold in einem “Generationen-Aufwärtstrend”. Unter diesem Aspekt, sowie der Tatsache, dass symmetrische Dreiecke eben keine Trend-Wende-Formationen sind, sollten wir annehmen, dass der Ausbruch nach oben erfolgt.

Es würde mich daher nicht verwundern, wenn der Goldpreis in den kommenden Tagen zunächst nach unten ausbricht, die meisten Investoren dadurch aus ihren Long-Positionen gedrängt werden und er anschließend die Wende nach oben vollzieht.

Dann kann es sogar ziemlich rasant nach oben gehen, weil alle ausgestoppten Long-Positionen im Anschluss wieder neu aufgebaut werden müssten. Und zwar zusätzlich zu den Long-Positionen, die sich oberhalb des Dreiecks ein-stoppen lassen.

Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, ob es der Goldpreis wirklich derart auf die Spitze treibt!

 

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 18.11.2011)

Nasdaq 100: Ein massives Warnsignal

 

Marktführer haben sich ihre Position durch einen sehr starken Trend erarbeitet.

Viele andere richten sich am Marktführer aus.

Wenn Marktführer wackeln, ist das mithin ein Ernst zu nehmendes Signal.

Der Nasdaq 100 war bislang ein solcher Marktführer:

Der Index für die 100 größten US-Technologie-Unternehmen erreichte am 25. Juli (wenige Tage vor dem Crash) mit 2.438 Punkten ein neues Jahreshoch. Die meisten anderen Indizes sahen ihre Jahreshochs einige Wochen zuvor.

Mit -16,5% zählte er im August-Crash zu den Markt-Segmenten, die noch am besten davon kamen (hohe Relative Stärke!).

Die Kurserholung der letzten Wochen führte den Index bis auf 1% an das Jahreshoch heran. Das gelang kaum einem anderen Markt-Index.

Doch nun generierte auch dieser Marktführer ein deutliches Verkaufssignal:

CdW_111118_Nasdaq100

In den Wochen nach dem 11. Oktober formte der Nasdaq 100 ein sogenanntes Rounding Top (rundes Top) aus. Die einzelnen Kursspitzen formierten sich dabei zu einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) mit je 2 linken und rechten Schultern.

Eine SKS ist eine Trend-Wende-Formation. Eine Chartformation, die in der Charttechnik eine negative Prognose-Kraft besitzt. Sie wird jedoch erst in dem Moment zu einer echten Trend-Wende-Formation, wenn die Tiefs zwischen den einzelnen Kursspitzen (bei einer umgekehrten Trend-Wende-Formation sind dies entsprechend die Kurspitzen zwischen den Formations-Tiefs) nach unten durchbrochen werden.

Die Verbindungslinie der Zwischentiefs wird als Nackenlinie bezeichnet. Im Chart ist diese als pinkfarbene Linie gekennzeichnet.

Der Nasdaq 100 hat seine Nackenlinie am vergangenen Donnerstag mit einer langen schwarzen Kerze nach unten durchbrochen und die Abwärtsbewegung am Freitag fortgeführt.

Auch das wichtige Zwischentief vom 1. November bei 2.287 (grüne Linien) wurde unterboten – ein weiteres Verkaufssignal.

Damit ist nun die Wiederaufnahme des Bärenmarktes zu erwarten. Eine Erwartung, die übrigens auch von der Entwicklung beim Börsenklima gestützt wird.

Daher: Wenn ein Marktführer wie der Nasdaq 100 wackelt, sollten Sie das sehr ernst nehmen.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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