Artikel-Schlagworte: „börsenklima-index“

Sommers Charttechnik-Signale

Betrachten Sie einen Verlust als Versicherungsprämie

In meinem letzten Beitrag riet ich Ihnen, das Verlust-Mantra „Bei diesen Aktien warte ich auf eine Erholung zumindest auf Plusminus Null“ so schnell wie möglich abzulegen.

Der Grund: Aktien, die nach Ihrem Einstieg unerwartet deutlich ins Minus rutschen, haben regelmäßig auch einen negativen Trend eingeschlagen. Trends neigen aber nun einmal dazu, sich fortzusetzen und so den anfänglichen Verlust zumeist noch deutlich auszuweiten.

Falls auch Sie zu den Verlust-Mantra-Anwendern gehören, möchte ich Ihnen heute einen Weg aufzeigen, wie Sie die innere Handbremse vor Ihrer Verlustangst lösen.

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Sommers Charttechnik-Signale

Benutzen Sie auch dieses Verlust-Mantra?

Wikipedia beschreibt den Begriff Mantra als „eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft repetitiv rezitiert wird“. (Anmerkung: repetitiv bedeutet sich wiederholend)

Vor einigen Tagen erhielt ich eine Leser-eMail, die folgenden Satz beinhaltete: „Bei diesen Aktien warte ich auf eine Erholung zumindest auf Plusminus Null.“ Es ist die Standard-Entschuldigung vor uns selbst, warum wir einen Verlust nicht realisieren wollen. Meine Erfahrung ist:

Ich bezeichne diesen Satz als Mantra, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass viele Anleger sich diesen Satz immer wieder vorsagen. Nur leider beschert dieses Mantra diesen Anlegern riesige Verluste und führt nicht selten zum finanziellen Ruin eines börsenunerfahrenen Investors.

Frühzeitige Verlustbegrenzung ist einer der Schlüssel für dauerhaften Investment-Erfolg.

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Sommers Charttechnik-Signale

Den Märkten den Puls fühlen

Wenn Sie Ihren Investment-Erfolg auf Dauer optimieren möchten, dann sollten Sie stets auch ein Auge auf die Entwicklung des Gesamtmarktes werfen.

Studien belegen nämlich, dass in Abwärtstrends 75% bis 85% aller gehandelten Aktien mehr oder weniger stark an Wert verlieren. In Aufwärtstrends kehrt sich dieses Verhältnis um. Das bedeutet:

In Abwärtstrends stehen Ihren Chancen 1:4, eine Gewinneraktie im Depot zu haben. Ich nutze daher schon seit vielen Jahren Instrumente, um den eigenen Investitionsgrad dem Markttrend anzupassen.

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Sommers Charttechnik-Signale

Es tut sich etwas tendenziell Bedeutsames

Wenn Sie in dieser Woche in meine Rubrik Börsenklima schauen, dann werden Sie diese nach einem kurzen Überfliegen mit dem Gedanken abhaken: „Keine wesentlichen Veränderungen.“ Dem aufmerksamen Beobachter wird indes ein winziges Detail nicht entgehen, dass in den kommenden Wochen größere Bedeutung erlangen könnte.

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Chart der Woche (Stand: 21.09.2012)

Rohstoffe: Aufwärtstrend nur unterbrochen

In der Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite konnten Sie es bereits lesen: Der Börsenklima-Index für Rohstoffe hat ein Verkaufssignal gegeben.

Ist der Rohstoff-Boom schon wieder zu Ende, bevor er richtig begonnen hat?

Werfen wir dazu einen Blick auf den Tageschart des CRB Futures-Index, dem Rohstoff-Index schlechthin:

 

CdW_120921_CRB

 

Zur Erklärung: Die blauen Linien verbinden jeweils die Zwischenhochs mit dem Zwischentiefs. Diese werden dadurch gekennzeichnet, dass die Kerzen links und recht davon bei einem Zwischenhoch jeweils niedrigere Hochs besitzen und bei einem Zwischentief jeweils höhere Tiefs.

Die grünen Linien verbinden die übergeordneten Zwischenhochs und –tiefs der blauen Linien miteinander, die roten Linien die der grünen Linien.

Auf diese Weise werden wichtige Zwischenhochs und -tiefs im Chart sichtbar gemacht.

 

Zur Analyse: Gut zu erkennen ist, dass im Juni im CRB Futures-Index ein wichtiges übergeordnetes Tief generiert wurde. Da bis dato das übergeordnete Hoch vom Februar 2012 noch nicht überboten werden konnte, befindet sich der Rohstoff-Index also langfristig noch in einem intakten Abwärtstrend.

Immerhin zeigt der CRB Futures-Index die für den Beginn eines langfristigen Trend-Wechsels typische steile erste Aufwärtsbewegung, die Mitte September abgeschlossen worden sein dürfte. Die nun eingeleitete Korrektur sollte den Index nicht mehr unter das Tief von Anfang August (gelber Kreis) führen.

Die von mir eingezeichneten Trend-Kanallinien bieten dazu ein mögliches Korrektur-Niveau an. Ein entsprechendes Verlaufs-Szenario habe ich Ihnen mit den orangefarbenen Pfeilen in den Chart eingezeichnet.

Von dort aus sollte der CRB Futures Index dann seinen Aufwärtstrend fortsetzen und im weiteren Verlauf auch das wichtige Zwischenhoch vom Februar 2012 überwinden können.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 03.08.2012)

Beschleunigung am Aktienmarkt ante portas?

In meiner Analyse vom 6. Juli 2012 schrieb ich Ihnen zum DAX:

Der DAX sollte sich nun oberhalb der 50-Tagelinie stabilisieren und anschließend den Weg in Richtung 6.970 Punkte antreten. Hier wartet neben der runden Marke 7.000 ein weiterer wichtiger Widerstand.

Das Mindest-Kursziel aus der inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation beträgt übrigens 6.946 und bestätigt damit das genannte Kursziel von 6.970 Zählern.

 

Mit einem Tageshoch von 6.876,74 Punkten hat sich der Deutsche Aktienindex seither bis auf 70 Punkte an mein damaliges Kursziel herangearbeitet. Ich habe keine Sorge, dass diese Marke kurzfristig, möglicherweise schon in der kommenden Woche, erreicht wird.

Wenn Sie auf meiner Internetseite regelmäßig in die Rubrik Börsenklima schauen, dann haben Sie nämlich zeitgleich nachvollziehen können, wie sich das Umfeld für die Aktienmärkte – trotz der teilweise extremen Auf- und Abschläge – kontinuierlich verbessert hat. Sowohl die Börsenklima-Indizes, als auch die Trend-Zyklen belegen die vollzogene Veränderung.

Aus Sicht der Charttechnik halte ich nun sogar eine Beschleunigung der Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten für möglich. Auslöser dafür könnte die Wallstreet sein. Hier stehen insbesondere die Indizes der Technologie-Branche noch VOR einem Kaufsignal.

Der nachfolgende Chart des Nasdaq Composite macht die Brisanz der technischen Ausgangslage deutlich.

 

CdW_120803_Nasdaq Composite

 

Der seit Anfang April bestehende Abwärtstrend konnte nämlich – im Gegensatz zum DAX – bislang noch immer nicht nach oben verlassen werden. Nun scheint ein Ausbruch jedoch unmittelbar bevorzustehen.

Gelingt dies, dann ist das ein Mega-Kaufsignal, zumal aus charttechnischer Sicht danach ein Index-Kursziel von 3.550 winkt. Hinzu kommt, dass sich die meisten Marktteilnehmer mit Blick auf die vor uns liegenden, aus statistischer Sicht schwächsten Börsenmonate August und September nur sehr verhalten engagiert haben. Sie würden bei einem anziehenden Technologie-Markt quasi zum Kauf “gezwungen” werden.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 13.07.2012)

VDAX in der Neutralen Zone: Ein gutes Omen?

Wenn Sie heute in meine Rubrik Börsenklima schauen, dann werden sie dort folgende wichtige Feststellung nachlesen können:

 

Aus Sicht der Trend-Zyklen kann mittelfristig und langfristig wieder ein Bullenmarkt konstatiert werden, nachdem sich jeweils die Mehrheit der Markt-Segmente wieder in Aufwärtstrends befinden.

Die Trend-Zyklen reagieren naturgemäß langsam, da sie auf Gleitenden Durchschnitten basieren. Daher sind die nun generierten Signale bemerkenswert.

Tatsächlich gibt es Grund zu der Annahme, dass die Aktienmärkte in den kommenden Wochen kräftig aufwärts tendieren könnten. Dafür sprechen vor allem zwei Argumente:

Erstens ist die Stimmung unter den Marktteilnehmern noch immer außerordentlich negativ. Das nun schon seit Monaten anhaltende Euro-Krisengerede hat seine Spuren hinterlassen. Doch immer dann, wenn die meisten Investoren sehr negativ gestimmt sind, haben die Aktienmärkte oft außergewöhnliche Kursrallyes gestartet.

Zweitens stehen uns mit den Monaten  August und September  zwei  aus statistischer Sicht besonders negative Kalendermonate ins Haus. Mit Blick darauf sind die Erwartungen der Marktteilnehmer derzeit nicht sonderlich hoch.

Schon vor zwei Wochen hatte ich in meiner Rubrik Chart der Woche Den V DAX als Frühindikator für die Trendwende herausgestellt. Heute ist Der Volatilitätsindex erneut Für mich Chart der Woche. Erstmals seit dem 30. März dieses Jahres erreichte er im Wochenschluss nämlich eine Notierung unter 20 und damit in der Neutralen Zone (rechter gelber Kreis).

 

CdW_120713_VDAX

 

Als der VDAX im Februar nach seinem langen Weg von mehr als 44 Punkten erstmals wieder in die neutrale Zone abtauchte, legte der DAX in den Wochen danach eine kräftige Kursrallye auf’s Börsenparkett.

Vielleicht ist das ja ein gutes Omen.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 29.06.2012)

VDAX: Diesmal Frühindikator für die Trendwende

Der Volatilitätsindex VDAX war – neben den von mir wöchentlich berechneten Börsenklima-Indizes – einer der wenigen Indikatoren, die bereits vor einer Woche ein Kaufsignal generierten.

 

CdW_120629_VDAX

 

Schon in der Woche vom 15. auf den 22. Juni war der VDAX von 29,57 auf 23,48 zurückgefallen und hatte dabei den seit Anfang April bestehenden steilen Aufwärtstrend nach unten verlassen.

In der zurückliegenden Handelswoche gab der VDAX von seinem Wochenhoch bei 25,26 auf 21,53 am Freitag nach (blauer Kreis). Damit konnte er die Crash-Zone (ab 23) verlassen und notiert nun klar in der Abwärtstrend-Zone.

Ebenfalls erfreulich: Auf Wochenschlusskursbasis konnte der DAX die Serie tieferer Hochs und tieferer Tiefs durchbrechen (gelber Kreis).

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 18.05.2012)

DAX: Trendwechsel!

Meiner Rubrik Börsenklima können Sie in dieser Woche entnehmen: Der Trend an den Aktienmärkten ist gekippt!

Ein Blick auf den Wochenchart des DAX unterstreicht dies auch aus charttechnischer Sicht.

CdW_120518_DAX

Der im September 2011 etablierte Aufwärtstrend ist in der letzten Handelswoche eindeutig nach unten durchbrochen worden (gelber Kreis). Damit nicht genug, wurde auch die wichtige Unterstützung bei 6.430 durchschlagen.

Wie Sie überdies an den Buchstaben des Trend-ABC ablesen können, wurde schon in der Vorwoche ein Abwärtstrend definiert. Die blauen und grünen Linien verdeutlichen, dass es sich bei dem Hoch um 7.194 (A) um ein übergeordnetes Zwischenhoch handelt. Das verstärkt die negative Sichtweise noch, zumal wir an dieser Stelle mit dem Wochenchart ebenfalls eine übergeordnete Zeitebene betrachten.

Mögliche Kursziele

Der DAX könnte nun – wenn sich die eingezeichnete Parallele zum Abwärtstrend als korrekt erweisen sollte – bei etwa 6.160 Punkten Unterstützung finden, um nach den zuletzt heftigen Verlusten eine Erholungsbewegung zu starten.

Hält auch diese nicht, ist das nächste Ziel die Unterstützung bei 6.080.

Die aktuelle Gemengelage lässt allerdings auch den Übergang in einen erneuten Crash zu.

Seien Sie also auf der Hut!

 

P.S.: In meinem Börsendienst Momentum Trader habe ich meinen Lesern empfohlen, das Depot komplett zu räumen. Damit haben wir innerhalb von 8 Handelstagen den Investitionsgrad von 75% auf 0% gesenkt. Bei 6 verkauften Aktien realisierten meine Leser bei 2 Positionen ein kleineres Minus (-6,0% und -4,9%) und bei 4 Positionen stattliche Gewinne von +20,7%, +6,4%, +20,2% und +12,8%.

Aktuell halten meine Leser damit nun 100% Cash und können die weitere Entwicklung an den Aktienmärkten ganz entspannt verfolgen.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 04.05.2012)

Dem Marktzustand den Puls gefühlt

Möglicherweise wissen Sie es bereits. Vielleicht erahnen Sie es auch, falls Sie meine Internetseite regelmäßig besuchen.

Ich gebe es zu: Ich bin ein Zahlen-Freak!

Seit vielen Jahren führe ich Datenbanken, in denen ich saisonale Entwicklungen statistisch erfasse, nachhalte und auswerte. So führe ich beispielsweise Ranglisten über die durchschnittliche Entwicklung des DAX in allen Kalendermonaten und an jedem Handelstag im Jahr seit 1959 (ab 1988 zurückgerechneter DAX).

Daneben führe ich Datenbanken, in denen ich die täglichen Kursveränderungen von Indizes, Aktien, Devisen, Branchen oder ETFs unter vielfältigen Gesichtspunkten auswerte. Beispielsweise nach Relativer Stärke, Trendstärke, Trendbreite, zahlreichen technischen Indikatoren und vielen anderen Aspekten.

Auf diese Weise sind unter anderem das für meinen Börsendienst Momentum Trader entwickelte Markt-Barometer oder die in meiner Sektion Börsenklima vorgestellten Indikatoren entstanden.

Marktzustand Deutschland und USA

In einer speziellen Auswertung bewerte ich verschiedene technische Indikatoren wie das Verhalten des Kurses zum GD200, das Verhalten bestimmter Tagelinien zueinander, RSI, MACD, Relative Stärke oder Momentum. Heraus kommt dabei jeden Tag eine Zahl, die, je nach technischer Stärke, zwischen 0 und 15 liegen kann. Dabei ist 0 technisch sehr schwach und 15 technisch sehr stark.

Auf diese Weise kann ich für jede einzelne Aktie zu jeder Zeit auf einen Blick die technische Stärke unterschiedlichster Indikatoren beurteilen. Die daraus gebildeten Durchschnittswerte für alle Mitglieder eines Index lassen zudem Rückschlüsse auf den Marktzustand kompletter Indizes zu, wie z.B. DAX, MDAX, S&P 500, S&P SmallCap 600 oder Nasdaq 100.

Ein Beispiel: Für den DAX errechnete sich vor einer Woche ein Marktzustand von 7,13, mithin ein nahezu neutraler Wert. Bis zum Donnerstag sank dieser Wert bereits auf 6,03 ab und fiel am Freitag nochmals auf nun 4,13.

Zum Vergleich: Der Marktzustandswert für den TecDAX notierte vor Wochenfrist bei 7,73, hatte sich bis Donnerstag gar auf 7,90 leicht verbessert und fiel am Freitag auf 6,57 zurück. Der TecDAX war also vor 1 Woche bereits technisch leicht stärker als der DAX und hat diese Relative Stärke noch ausbauen können.

Bemerkenswert ist jedoch die Entwicklung an der Wallstreet, die sich in den letzten Wochen zumeist relativ stärker bewegte als die deutschen Markt-Indizes.

Hier die Werte für den S&P 500, S&P SmallCap 600 und den Nasdaq 100:

                                      27.04.     03.05.      04.05.

S&P 500                            8,16        6,96        5,66

S&P SmallCap 600              7,82        6,17        5,09

Nasdaq 100                        7,66        6,45        4,89

Fazit:

Sie sehen: Auch der Marktzustand für die Wallstreet hat sich signifikant verschlechtert und liegt nunmehr im unteren Drittel des erreichbaren Best-Zustandes. Gemeinsam mit der Entwicklung, die Sie meiner Sektion Börsenklima entnehmen können, ergibt sich daraus ein nicht mehr so freundliches Bild, wie es sich noch vor Wochenfrist darstellte.

Seien Sie also in der kommenden Woche auf der Hut, wenn Sie sich im Aktienmarkt bewegen. Eine Absicherung per Stop-Loss kann sicherlich nicht schaden.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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