Chartanalysen

Sommers Charttechnik-Signale

Stop-Loss richtig gesetzt (Teil 1)

 

Eine der häufigeren Fragen von Investoren ist die nach dem Setzen von Stops.

Tatsächlich ist in meinen Augen eine Antwort, ohne zugleich das Kursziel einzuschließen, unvollständig. Genauer gesagt sollte vor jedem Einstieg das Verhältnis zwischen beiden Komponenten geklärt sein, wenn Sie Ihren Investment-Erfolg auf Dauer optimieren möchten.

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Sommers Charttechnik-Signale

Formation aus dem Charttechnik-Bilderbuch?

Hin und wieder sehen wir auf Charts Formationen, die aus einem Charttechnik-Bilderbuch stammen könnten. Eine solche bietet uns aktuell die BMW-Aktie an.

Doch schauen Sie selbst:

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Chart der Woche (Stand: 21.12.2012)

Börsenlogik einmal anders

Wenn Sie meine Analysen schon länger lesen, dann wissen Sie, dass ich bemüht bin, Ihnen dabei verschiedene Herangehensweisen näherzubringen. Vorzugsweise natürlich Techniken, die sich in meiner eigenen Praxis als nützlich und hilfreich erwiesen haben.

Zwischenhoch-Zwischentief-Technik

Eine dieser Techniken ist die visuelle Hervorhebung von Zwischentiefs und Zwischenhochs, durch die übergeordnete Zusammenhänge deutlich werden. Diese Methodik hat zudem den Vorteil, dass sie logischen Gesetzen folgt (auf ein Zwischenhoch muss ein Zwischentief folgen und umgekehrt) und sich dadurch oftmals Zwangsläufigkeiten in Kursverläufen ergeben. Meine heutige Analyse zum Goldpreis soll dies deutlich machen.

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Chart der Woche (Stand: 14.12.2012)

Konjunkturlokomotive China?

Wie Sie wissen, hatte ich schon im August dieses Jahres erstmals in meinem Börsendienst Momentum Trader die Prognose aufgestellt, dass der DAX bis Ende 2015 auf 14.000 Punkte klettern kann. Sie finden dazu auch eine Video-Analyse auf meiner Internetseite  oder in meinem YouTube-Channel (DAX: Kursziel 14.000 Punkte bis Ende 2015).

Angesichts der konjunkturell eher schwächlichen globalen Lage sowie der weltweiten Schuldenproblematik mögen Sie sich die Frage stellen, wie ein solches Kursziel denn erreichbar sein soll. Eine Konjunkturlokomotive war bis zum Beginn des Jahres 2008 China.

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Chart der Woche (Stand: 07.12.2012)

MDAX bleibt auf absehbare Zeit der Star unter den deutschen Indizes

Am 7. Oktober 2012 war der MDAX zuletzt mein Chart der Woche, als ich Ihnen schrieb:

Während der DAX noch an der Überwindung des Vorjahreshochs bei 7.600 arbeitet, hat der MDAX dies bereits im August und September – wenngleich auch nur hauchdünn – erledigt.

Seinerzeit notierte der Index für die mittelgroßen Unternehmen bei rund 11.350 Zählern. Am Freitag markierte der MidCap-Index mit 11.896,93 ein neues Allzeithoch. Damit hat er seit Oktober weitere knapp 550 Zähler zugelegt, während der DAX gerade einmal gute 100 Punkte draufsatteln konnte.

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Chart der Woche (Stand: 30.11.2012)

DAX der Starke

Vor zwei Wochen präsentierte ich Ihnen an dieser Stelle den Spread zwischen dem amerikanischen Dow Jones Industrial Average und DAX. Der Spread zeigt in einer einzigen Kurskurve, welcher Index die höhere Relative Stärke aufweist. Für die Berechnung dieses Wertes wird der Schlusskurs des amerikanischen durch den des deutschen Leitindex dividiert.

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Chart der Woche (Stand: 16.11.2012)

Dreht der Spread zwischen Dow Jones und DAX?

Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass im Crash des vergangenen Jahres die europäischen Aktien signifikant mehr an Boden verloren, als die ebenfalls rückläufigen amerikanischen Anteile?

Als aufmerksamem Beobachter der Märkte wird Ihnen nicht entgangen sein, dass sich dieses Verhalten in den seit Mitte September abwärts tendierenden Aktienmärkten umgekehrt hat. Während der DAX seither -6,2% eingebüßt hat, verlor der Dow Jones Industrial Average -7,4%.

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Chart der Woche (Stand: 09.11.2012)

Europa schwächelt, die Wall Street ist richtig schwach

Vor zwei Wochen präsentierte ich Ihnen unter der Schlagzeile “Verwirrung an der Wall Street” einen Chart mit den sechs meiner Ansicht nach wichtigsten US-Aktienindizes. Dabei hatte ich festgestellt:

Während also die hochkapitalisierten Aktien aus dem Dow Jones und dem S&P 500 (noch) intakte Aufwärtstrends aufweisen, geben High-Tech und Nebenwerte ein deutliches Warnsignal. Dies ist deshalb ungewöhnlich, weil die Technologietitel in aller Regel im Aufwärtstrend vorweg marschieren.

Um die Verwirrung komplett zu machen: Der mit knapp 3.200 enthaltenen Aktien am breitesten aufgestellte NYSE Composite ist von einem Verkaufssignal am weitesten entfernt.

 

Heute möchte ich Ihnen eine ähnliche Grafik zeigen, diesmal jedoch mit acht Marktindizes. Dazu habe ich den NYSE Composite (der sich übrigens noch immer im Aufwärtstrend bewegt) ausgekoppelt und mit dem DAX, dem schweizerischen SMI und dem österreichischen ATX drei europäische Marktsegmente hinzugefügt.

Die Unterschiede sind schon markant. Doch schauen Sie selbst:

 

CdW_121109_Marktüberblick USA Europa

 

Waren es im Crash vor gut einem Jahr die europäischen Märkte, die unter der Euro-Schuldenkrise naturgemäß am stärksten zu leiden hatten, so sind die US-Aktien in diesem Spätherbst die Vorläufer.

An der Wall Street sind unisono (Ausnahme wie gesagt der NYSE Composite) die seit gut einem Jahr gültigen Aufwärtstrends kaputt.

DAX, SMI und sogar der ATX haben hingegen noch respektablen Raum bis zu einem solchen Verkaufssignal. Lediglich die kurzfristigen, seit Juni bestehenden Aufwärtstrends sind nach unten durchbrochen.

Das interpretiere ich so: Diesmal dürfte die Wall Street mehr Prügel beziehen als die Europäer zwischen August und Oktober des vergangenen Jahres. Womit ich jedoch nicht einen Crash heraufbeschwören will – den sehe ich aktuell nicht. Dafür jedoch zunächst eine Fortsetzung der laufenden Korrektur.

Laufen die amerikanischen Märkte nun in eine Rezession?

In früheren Jahren gab es einen sehr zuverlässigen Indikator für Rezessionen: die Zinsstrukturkurve. Sie zeigt die Unterschiede in den Renditen von Anleihen mit kurzer, mittlerer (5 Jahre) und langer Laufzeit (ab 10 Jahre).

Immer wenn die Renditedifferenz zwischen langer und mittlerer Laufzeit auf oder unter Null schrumpfte, stand eine Rezession bevor. Leider hat die US-Notenbank durch ihre “Operation Twist” (fällige kurze Laufzeiten wurden in langlaufende Anleihen umgeschichtet) derart in die Marktmechanik eingegriffen, dass dieses Instrument als Indikator für die US-Wirtschaft untauglich geworden ist.

Wir werden also diesmal andere Anzeichen benötigen, um eine mögliche Rezession in den USA festzustellen.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 02.11.2012)

Interessantes vom Euro / USD

Der Euro zeigt gegenüber dem US-Dollar seit dem Jahrestief Anfang Juli wieder Stärke. Der DAX fand seinen Boden bereits einen Monat zuvor und startete ab da seinen Aufwärtstrend.

Dieser Vorlauf von rund einem Monat ist kein Einzelfall, wie der nachfolgende Chart dokumentiert. Er zeigt den Euro / USD mit seinen Indikatoren 50-Tage-Momentum und 14-Tage-RSI (Relative Stärke Index) im Vergleich zum DAX (orangefarbene Linie). Die blauen Kreise kennzeichnen ähnliche Vorlauf-Situationen bei Trend-Wechseln.

 

CdW_121102_Euro

 

Derzeit könnten wir beim DAX den Eindruck gewinnen, er “wolle” weiter aufwärts. Beim Euro / USD ist von einer solchen “Aufbruchsstimmung” nichts zu spüren. Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein:

Das Momentum hat vor rund anderthalb Wochen den seit Juli bestehenden Aufwärtstrend-Kanal nach unten verlassen (grüner Kreis). Der RSI, schon seit dem Zwischenhoch im September auf dem Rückzug, tauchte nun auch noch in den Verkaufsbereich (unter 50%) ab und generierte damit ebenfalls ein Verkaufssignal.

Immerhin gibt uns die angesprochene Vorlaufzeit die Chance, dass der DAX tatsächlich weiter aufwärts strebt, während der Euro gegenüber dem US-Dollar noch gut 2 Wochen schwächer tendiert.

Ein DAX-Schlussstand über 7.451,62 (bisheriges Jahreshoch auf Schlusskursbasis; pinkfarbene Linie) wäre ein feines Signal für ein solches Szenario.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Chart der Woche (Stand: 26.10.2012)

Verwirrung an der Wall Street

Betrachten Sie einmal die nachfolgende Chartzusammenstellung der 6 wohl wichtigsten amerikanischen Markt-Indizes. Fällt Ihnen etwas auf?

 

CdW_121026_Narktüberblick USA

 

Eines haben alle 6 Indizes gemeinsam: Die durch die gestrichelten violetten Linien gekennzeichneten Vorjahreshochs konnten im September unisono überboten werden. Inzwischen jedoch notieren alle Segmente wieder darunter. Nicht gut.

Hierin unterscheiden sich die US-Indizes übrigens von den deutschen Pendants: Bis auf den MDAX gelang dieses Kunststück noch keinem.

Doch es fällt noch etwas auf: Die unteren 3 Indizes haben ihre seit September / Oktober 2011 bestehenden Aufwärtstrends nach unten durchbrochen. Interessanterweise sind dies die Technologieaktien (Nasdaq 100 und Nasdaq Composite) und die Nebenwerte, in Gestalt des S&P Smallcap 600.

Während also die hochkapitalisierten Aktien aus dem Dow Jones und dem S&P 500 (noch) intakte Aufwärtstrends aufweisen, geben High-Tech und Nebenwerte ein deutliches Warnsignal. Dies ist deshalb ungewöhnlich, weil die Technologietitel in aller Regel im Aufwärtstrend vorweg marschieren.

Um die Verwirrung komplett zu machen: Der mit knapp 3.200 enthaltenen Aktien am breitesten aufgestellte NYSE Composite ist von einem Verkaufssignal am weitesten entfernt.

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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