Archiv für Dezember 2014

Sommers Charttechnik-Signale

Auf www.timingismoney.de oder alternativ auf meinem YouTube-Kanal (einfach nach "Andreas Sommer" suchen) steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit (erstellt am 22.12.2014):

 

Das Jahr 2014 war an den Aktienmärkten geprägt von extrem hoher Volatilität, die darüber hinaus noch selbst außerordentlich schwankte. Ein Vergleich mit dem Jahr 2013 macht den Unterschied schnell deutlich.

Die Wall Street hatte 2014 klar die Nase vorn. Das dokumentiert ein Überblick über 5 US-Indizes sowie die Leitindizes von Deutschland (DAX), Schweiz (SMI Kursindex) und Österreich (ATX). Mit einer Ausnahme haben alle US-Indizes ihre Allzeithochs bzw. Jahreshochs im letzten Quartal signifikant ausgebaut.

Die enormen Marktschwankungen machten es uns Investoren nicht einfach, im zu Ende gehenden Börsenjahr eine ordentliche Performance zu erzielen. Die Volatilitätsindizes VDAX (Deutschland) und VIX (USA) zeigen das Ausmaß dieser Ausschläge.

Dafür fällt der Ausblick auf 2015 außerordentlich positiv aus. Und hier gibt es vor allem zwei Argumente, die mich sehr optimistisch stimmen:

1. Der Ölpreis. Die Kurshalbierung, die wir seit dem Sommer sehen, wirkt schon bald wie ein gigantisches Konjunkturprogramm. Das zeigt ein Blick in die Historie.

2. Der Marktzustand der Wall Street: Die beiden größten Indizes (NYSE Composite und Nasdaq Composite) sind bereits in dem für uns Investoren bestmöglichen Marktzustand Status Bull Confirmed (bestätigter Bullenmarkt). Der S&P 500 sowie der Nasdaq 100 haben dazu soeben die Voraussetzungen geschaffen.

Das Börsenjahr 2015 wird uns daher nach meiner Einschätzung einen spektakulären Aufwärtstrend bescheren und das durchwachsene Jahr 2014 schnell vergessen lassen!

 

Hinweis: Sommers Charttechnik-Signale geht in die Winterpause. Die nächste Ausgabe erscheint am 5. Januar 2015.

Ich bedanke mich bei allen Lesern für die Aufmerksamkeit und das Vertrauen, das Sie mir im Jahr 2014 entgegen gebracht haben und wünsche Ihnen und Ihren Familien ein geruhsames und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Übergang ins neue Börsenjahr 2015.

 

Ihr Andreas Sommer

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Sommers Charttechnik-Signale

Der DAX übertreibt wieder einmal

In der vergangenen Handelswoche verlor der DAX knapp -5%. Der Dow Jones büßte nur -3,8% ein das Technologieaktien-Barometer Nasdaq Composite gar nur -2,6%.

Das gleiche Bild zu Wochenbeginn: Gestern setzte der deutsche Leitindex um -2,7% zurück. Dow Jones und Nasdaq Composite schlossen um -0,6% bzw. -1,0% niedriger.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass die Großanleger an der Wall Street bis dato kaum am Kursrückgang beteiligt waren.

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Sommers Charttechnik-Signale

Lassen Sie sich nicht narren: DAX schon wieder überverkauft

Wie gewonnen, so zerronnen: Grad hatte der DAX noch eine neue historische Bestmarke aufgestellt – in der letzten Handelswoche gab er rund ein Drittel der seit Mitte Oktober aufgebauten Gewinne wieder her.

Wie Sie seit dem Wochenende in der Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de nachlesen können, wechselten alle Börsenklima-Indizes der von mir beobachteten 7 Marktsegmente (1 internationales und 6 deutsche) in ein Verkaufssignal. Ein Alarmsignal?

Meines Erachtens nicht! Eigentlich wurde – wenngleich wieder einmal ziemlich abrupt – lediglich der arg überkaufte Zustand abgebaut. Tatsächlich ist der DAX nun bereits wieder überverkauft, wie ein Blick auf die MACD-Kaufsignale zeigt:

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Wie der Nikkei, so der Euro / Yen

Als in Euro investierender Anleger profitieren Sie seit dem Sommer vom Niedergang unserer Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar, wenn Sie in US-Aktien investieren. Die Rechnung ist einfach:

Wenn Sie beim Jahreshoch von 1,3995 beispielsweise amerikanische Aktien im Wert von 10.000 USD gekauft haben, mussten Sie dafür 7.145,40 Euro aufwenden (10.000 dividiert durch 1,3995). Würden Sie diese 10.000 USD heute wieder verkaufen, erhielten Sie beim aktuellen Stand von 1,2350 rund 8.097,17 Euro retour.

Ein feines Plus von 951,77 Euro oder +13,3%, für das Sie „keinen Finger krumm“ machen mussten. Etwas anders läuft es allerdings bei Investments in japanische Aktien.

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Konsequenzen aus dem neuen DAX-Rekord

Rund sechs Wochen mühte sich der deutsche Leitindex in diesem Sommer ab, die 10.000er-Marke nachhaltig hinter sich zu lassen. Doch bei 10.050 Zählern verließ ihn der Mut.

Nach der EZB-Sitzung (Europäische Zentralbank) am vergangenen Mittwoch startete der DAX einen weiteren Versuch und schoss zeitweilig auf 10.085 Punkte nach oben. Die Herrlichkeit dauerte indes nicht lange – nur 20 Minuten später notierte unser Aktien-Barometer schon wieder 200 Punkte niedriger.

Am Freitag nun schaffte der DAX doch noch das schon kaum mehr für möglich Gehaltene: Er schloss mit 10.087 Punkten auf einer neuen historischen Bestmarke. Für uns Charttechniker zieht das wichtige Konsequenzen nach sich.

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Sommers Charttechnik-Signale

Trading-orientiertes DAX-Kursziel: 11.650 Punkte

Falls Sie sich schon etwas intensiver mit der Point&Figure-Charttechnik auseinandergesetzt haben, wird Ihnen aufgefallen sein, dass Charts hin und wieder unterschiedlich dargestellt werden. Wie ist das möglich, in einer Methodik, die doch so einfach, logisch und konsequent aufgebaut ist?

Die Antwort liegt in der Skalierung. Steigt eine Aktie von 10 Euro auf 20 Euro, dann hat sie sich durch einen Anstieg um 10 Euro im Kurs verdoppelt. Um bei einem Kurs von 100 Euro eine Kursverdoppelung zu erreichen, ist bereits ein Zuwachs von 100 Euro notwendig, bei 200 Euro von 200 Euro und so weiter.

Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, arbeitet die Point&Figure-Charttechnik mit Kästchengrößen.

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Sommers Charttechnik-Signale

Fünf Jahre Börsenklimaindex: Eine beeindruckende Bilanz!

Wenn Sie regelmäßig die Rubrik Börsenklima auf meiner Internetseite www.timingismoney.de verfolgen, dann wissen Sie, dass sich die deutschen Aktien-Segmente seit dem 24. Oktober und die Globalen Märkte (92 Aktien-Indizes weltweit) seit dem 31. Oktober in einem Kaufsignal befinden.

Die Kaufsignale und Verkaufssignale für den DAX und den MDAX werte ich bereits seit dem Jahreswechsel 2009 / 2010 aus. Generiert werden diese Signale durch den von mir seinerzeit entwickelten Börsenklimaindex (BKI), der an jedem Wochenende fortgeschrieben wird.

Entsprechend feiert der Börsenklimaindex in diesen Tagen seinen fünften Jahrestag. Ein schöner Anlass, einmal auf seinen Nutzen für Sie zu schauen.

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