Sommers Charttechnik-Signale

Schauen Sie beim Investieren über den Tellerrand hinaus – Teil 2

In ersten Teil hatte ich Sie ermutigt, beim Investieren in Aktien nicht nur durch die deutsche (bzw. durch die Heimat-)Brille zu schauen. So fahnde ich in meinem Börsendienst Momentum-Trader nach Wachstumsaktien a la Microsoft in den Jahren 1986 bis 2000 (+71.464% Kursgewinn).

Wenn Sie sich auf Ihren Heimatmarkt beschränken, reduzieren Sie jedoch nicht allein Ihre Verdienstmöglichkeiten. Sie berauben sich auch der Chance, auf Aktienmärkte auszuweichen, die aufgrund ihrer Relativen Stärke bessere Perspektiven bieten.

Schauen wir dazu einmal gemeinsam auf die folgende Grafik:

Vergleich DAX in USD gegen Dow Jones und Nasdaq Composite

Vergleich DAX in USD gegen Dow Jones und Nasdaq Composite_141006

Wall Street klar besser als der DAX – US-Technologieaktien überflügeln DAX & Dow

(Zum Vergrößern bitte in den Chart klicken!)

 

Hier sehen Sie drei der wichtigsten Aktienindizes der Welt im Vergleich. Um den Währungsunterschied zwischen Euro und US-Dollar auszugleichen, habe ich den DAX in USD umgerechnet. So bekommen Sie einen „echten“ Performance-Vergleich.

Sie schauen hier auf einen Relativen Chart. Das bedeutet: Alle drei Indizes beginnen bei 100%. Als gemeinsamen Startpunkt habe ich den 2. Januar 2013 gewählt.

Das Ergebnis brauche ich wohl nicht mehr detailliert zu kommentieren: Sie können die unterschiedliche Performance anhand der horizontalen Linien an der linken Skalierung ablesen.

Die 30 Dow Jones-Aktien haben sich über weite Strecken besser entwickelt als die 30 DAX-Titel. Die Technologieaktien des Nasdaq Composite haben ihre Out-Performance inzwischen sogar auf das 3fache ausgebaut!

 

Wer freiwillig zu viel zahlt, ist selbst schuld

Falls Sie jetzt sagen, „Alles schön und gut, aber bei meinem Broker sind die Kosten für Orders in den USA zu teuer“ dann halte ich Ihnen entgegen:

Sie sollten sich schleunigst einen Broker suchen, der nicht Ihre Unwissenheit schamlos ausnutzt!

Nennen Sie mir bitte einen „vernünftigen Grund“, warum Ihnen Ihre Bank / Ihr Broker im heutigen Zeitalter des Internets und der preiswerten Telefonie für eine Order in den USA annähernd das Doppelte oder gar Dreifache der Kosten für eine Deutschland-Order in Rechnung stellt?

Sie können sich nicht vorstellen, dass es Broker gibt, die das Ordern an der Wall Street für einen Bruchteil der Kosten hinbekommen? Dann schauen Sie einmal auf den nachfolgenden Tarifvergleich.

 

Tarifvergleich LYNX-Broker zu anderen Anbietern (Quelle: http://www.lynxbroker.de/ )

Tarifvergleich Broker_141006

Beispiel IBM: 5 USD (entspricht aktuell 4,00 Euro) Transaktionskosten für eine US-Order mit 5.000 USD (entspricht 4.000 Euro) Kurswert!

 

(Zum Vergrößern bitte in den Chart klicken!)

Viel Erfolg an den Börsen,

Ihr Andreas Sommer

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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