Archiv für Juli 2014

Sommers Charttechnik-Signale

Die wichtigste Tugend des erfolgreichen Investors

Das ist wohl der Traum eines jeden Investors. Eine Aktie im Depot zu haben, die an einem Handelstag im Kurs um +280% explodiert.

So geschehen am vergangenen Mittwoch bei Puma Biotechnology (Ticker: PBYI). Das amerikanische Biotechnologie-Unternehmen hatte bekannt gegeben, dass sein Brustkrebs-Medikament die geforderten Ziele in der Phase 3 (das ist die Endphase, die über die Zulassung eines Medikaments entscheidet) der klinischen Tests erreicht hat.

Doch ist es realistisch, eine solche Aktie im Depot zu halten? Wohl kaum. Ich behaupte: Auf Dauer ist es für einen Investor viel wichtiger, Geduld zu haben. Denn nur mit Geduld steigt eine Aktie – im Normalfall – von 60 USD auf 120 USD und weiter auf 233 USD.

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Sommers Charttechnik-Signale

Wall Street derzeit klar stärker – Großinvestoren weichen nicht

Gestern hatte ich die derzeit heikle Charttechnik des DAX untersucht. Die Wall Street präsentiert sich demgegenüber in einer klar besseren Verfassung.

Hinzu kommt: Während die Großinvestoren hierzulande mit dem Gedanken eines Rückzugs aus dem DAX „spielen“, sorgen sich die amerikanischen Großanleger herzlich wenig um die Konsolidierung der letzten 18 Tage.

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Sommers Charttechnik-Signale

Warum fällt der DAX? Die Antwort darauf ist für Sie völlig irrelevant!

Der DAX will in diesem Jahr wohl einfach nicht durchstarten. Obwohl es durchaus vielversprechende Ansätze gab. Beispielsweise beim Ausbruch im Mai über 9.800 Punkte.

Viele Privatanleger fragen sich derzeit, was den deutschen Leitindex denn zurückhalten mag? Ist es die Ukraine-Krise? Oder der wieder einmal aufgeflammte Nahost-Konflikt? Konjunktursorgen vielleicht? Eine Überbewertung der Aktien?

Ich stelle eine provokante Gegenfrage: Ist es für Ihren Investment-Erfolg wirklich wichtig, WELCHE Ursache die aktuelle DAX-Schwäche hat? Ich sage Ihnen, was meiner Ansicht nach ausschließlich entscheidend ist.

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Sommers Charttechnik-Signale

Ölpreisanstieg: Geblieben ist rein gar nichts!

Erinnern Sie sich? Es ist gerade einmal drei Wochen her, da berichteten die Medien im Zusammenhang mit den kriegerischen Anschlägen der Terrorgruppe Isis im Irak über einen „extrem gefährlichen“ Ölpreis anstieg.

In nur zwei Wochen war der Index für die Öl-Sorte Brent um +6% von 108,46 USD auf 114,98 USD angezogen. Die Medien witterten daraufhin massive Folgen für die Weltkonjunktur mit entsprechenden Auswirkungen auf den Aktienmarkt.

„Alles Unsinn!“, war meine Meinung dazu. Und ich habe damit Recht behalten.

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Sommers Charttechnik-Signale

Deutschland ist Weltmeister: Der DAX allerdings nicht!

Herzlichen Glückwunsch an die deutsche Fußball-Nationalmannschaft! Sie krönte eine überwiegend souveräne Leistung bei der Weltmeisterschaft in Brasilien mit einem Sieg des Willens im Finale gegen ebenbürtige Argentinier.

Leider können wir Ähnliches von der DAX-Leistung im bisherigen Jahresverlauf nicht sagen. Die ist nämlich alles andere als weltmeisterlich.

Ein Chart-Vergleich mit dem S&P 500 fördert die traurige Wahrheit zutage.

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Sommers Charttechnik-Signale

Wann machen Banken zur Abwechslung mal wieder ausschließlich legale Geschäfte?

Also ich weiß ja nicht, wie es Ihnen dabei geht. Aber ich hatte nach der Finanzkrise 2008 und der massiven Überlebenshilfe durch uns Steuerzahler eigentlich angenommen, die Banken hätten aus den Fehlern ihrer Gier gelernt.

Stattdessen lese ich gefühlt einmal pro Monat über irgendwelche aufgedeckten Straftaten, illegale Geschäfte und drakonische Strafen durch Gerichte oder (über-)staatliche Institutionen.

Und ganz aktuell wurde wieder mal eine deutsche Bank erwischt: Die Commerzbank. Vermutlich trifft es sogar noch mindestens ein weiteres deutsches Kreditinstitut.

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Sommers Charttechnik-Signale

Auf www.timingismoney.de oder alternativ auf meinem YouTube-Channel steht eine neue Video-Analyse für Sie bereit (erstellt am 07.07.2014):

Großartige DAX-Perspektive: Volatilitätsindex VDAX auf tiefstem Stand seit 1996

Eine aktuelle Video-Analyse (erstellt am 07.07.2014) zum Volatilitätsindex VDAX. Der VDAX, der die Marktschwankungen der 30 DAX-Aktien nachvollzieht, erreichte am 4. Juli mit 10,80 den tiefsten Stand seit September 1996.

Die Volatilität beschreibt letztlich das Vertrauen der Marktteilnehmer in die weitere Entwicklung des Aktienmarktes. Ist das Vertrauen gering – meist in Folge einer unergiebigen Nachrichtenlage – neigen die Marktteilnehmer dazu, häufiger Handelsentscheidungen zu treffen. Das wiederum führt zu größeren Kursschwankungen. Eine niedrige Volatilität zeigt im Gegensatz dazu hohes Vertrauen der Anleger.

Und genau das signalisiert der VDAX aktuell. In meiner Video-Analyse zeige ich auf, was 1996 (und übrigens auch 2005) geschehen ist, nachdem der VDAX ein derart niedriges Niveau erreicht hat: Der DAX kletterte in den darauffolgenden 10 Monaten um +68%!

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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Sommers Charttechnik-Signale

Die Wahrheit über Mega-Kursgewinner – Teil 3

Viele Privatanleger hoffen, mit einem Investment in dem „einen“ Mega-Kursgewinner (Aktie, die sich im Kurs vervielfacht) schnell reich zu werden. Drei Mythen zu dieser Aktien-Spezies hatte ich in den beiden bisher veröffentlichten Beiträgen bereits diskutiert:

1. Mega-Kursgewinner sind extrem selten zu finden – selbst in guten Börsenjahren wie 2013 liegt deren Quote bei 2,4% aller Aktien.

2. Schnell reich wird man so nicht: Wer sein komplettes Vermögen auf „vermeintliche“ Mega-Kursgewinner setzt – leider entpuppen sich diese ja stets erst im Nachhinein als solche – betreibt Harakiri.

3. Wer das Glück hat, einen Mega-Kursgewinner im Depot zu halten, steht unter extremem Stress: Es müssen immer wieder Korrekturen zwischen -30% und -80%, aber auch extreme Kursgewinne „ausgehalten“ werden. Und Sie müssen den Zeitpunkt erkennen, wann Ihr Mega-Kursgewinner wieder zur „normalen“ Aktie wird.

Im heutigen dritten Teil nehme ich einen letzten Mythos unter die Lupe.

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