Sommers Charttechnik-Signale

Ich hatte es Ihnen angekündigt!

Bis weit in den September hinein beherrschten die Crash-Gurus die Szenerie. Auch im November machen mehrere Crash-Propheten den wenig erfahrenen Privatanlegern erneut mächtig „Feuer unter dem Hintern“.

Da wird einem Analysten mit Blick auf 2014 „angst und bange“. Ein anderer hält den „Zerfall Europas bereits für besiegelt“. Ein US-Analyst sagt gar den „wahrscheinlich größten Crash seit der Weltwirtschaftskrise 1929 für Europa voraus!“

Ich habe Ihnen an dieser Stelle am 9. und 10. September in einem zweiteiligen Beitrag dargelegt, „Warum die Aktienmärkte einem goldenen Herbst entgegen gehen“. Am 14. Oktober sagte ich Ihnen in einer Video-Analyse, dass der DAX “die Weichen für eine Jahresendrallye gestellt hat”. Nur eine Woche später schrieb ich Ihnen, dass “vielleicht noch mehr winkt”, als nur eine Jahresendrallye.

Bilanz seit September: Kein Crash, sondern kräftige Kursgewinne

Dann ziehen wir doch einmal Bilanz, was sich seit dem 9. September getan hat:

Von 93 Indizes, die ich ständig weltweit beobachte, sind seither lediglich 10 ins Minus geraten. Dabei liegen die Veränderungen bei 8 dieser Indizes im vernachlässigbaren Bereich von -0,1% bis -2,3%.

Nur in zwei Fällen kann mit -5,5% (Kroatien) und -10,2% (Gold-Minen-Index) von zählbaren Verlusten gesprochen werden. Tja: Und für Gold und Gold-Minen bin ich schon seit mehr als einem Jahr pessimistisch eingestimmt – und werde darin regelmäßig bestätigt.

Weitere 12 der 93 Indizes weisen Zuwächse zwischen +0,1% und +2,8% auf und sind ebenso zu vernachlässigen. Bei den verbleibenden 71 Aktienindizes liegen die Gewinne zwischen +3,6% und +33,3% (Merval Index, Argentinien).

Die deutschen Marktindizes haben seither zwischen +10% und +11% zugelegt. Lediglich der SDAX schwächelt mit +7,9% ein wenig.

US-Aktien gewannen in diesem Zeitraum zwischen +8,4% und +9,2%. Der Dow Jones Industrial Average trottet hier mit +7,0% hinterher, holt aber zurzeit auf.

 

Wo bitte ist also der Crash geblieben, den man uns seit August prophezeit???

Ich zeige Ihnen mal was!

Schauen Sie bitte auf die nachfolgende Grafik. Sie enthält sechs der wichtigsten US-Aktienindizes. Fällt Ihnen daran etwas auf?

 

us-marktindizes-18-11-2013

US-Marktindizes: Trend-Beschleunigung seit November 2012!

(Zum Vergrößern bitte in die Grafik klicken!)

Wenn Sie genau geschaut haben, dann ist Ihnen nicht entgangen, dass alle sechs Wall Street-Indizes nicht nur seit dem Herbst-Crash 2011 kräftig aufwärts tendieren. Nein, sie haben unisono seit November 2012 ihren Aufwärtstrend sogar noch BESCHLEUNIGT!

Sie erkennen das an den von mir eingezeichneten gestrichelten blauen Trend-Linien. Seit 12 Monaten hat keiner dieser Indizes mehr seine seit 2011 bestehende Aufwärtstrend-Linie berührt! Und ALLE Marktsegmente haben durch die Bank in den vergangenen zwei Wochen neue Bestmarken (Allzeithochs oder Jahreshochs) markiert.

 

Haussen sterben in Euphorie, nicht Demagogie

Ich bleibe daher bei meiner seit August 2012 ausgesprochen positiven Marktmeinung. Sie wurde seither ausschließlich bestätigt. Und:

Ich freue mich über die verzweifelten Versuche der Crash-Gurus, einen solchen herbeizureden. Solange es noch viele Marktteilnehmer gibt, die eine solche negative Entwicklung erwarten, gibt es an den Aktienmärkten keine Euphorie.

Und bekanntlich „sterben Haussen in Euphorie“.

Daher sollten Sie auch in den kommenden Monaten mit weiter steigenden Aktienkursen rechnen.

 

Viel Erfolg an den Börsen,

Ihr

Andreas Sommer

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Ein Beitrag von: www.timingismoney.de: Zum optimalen Zeitpunkt im richtigen Markt

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